Ihre Projektvorschläge


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Risikoabsicherung

 
Hermes-Deckung

Finanzierung


KfW Mittelstandsprogramm-Ausland

AKA-Exportkreditfinanzierungskredite

ERP-Exportfinanzierungsprogramm

Public Private Partnerships-Programm

1. Außenwirtschaftsförderung des Bundes
Vermarktungshilfeprojekte für Unternehmen aus den neuen Bundesländern

Lieferantenforen für Unternehmen aus den neuen Bundesländern

2. Informations- und Kontaktveranstaltungen der Bundesregierung für deutsche Unternehmen


Informations- und Kontaktveranstaltungen der Bundesregierung für deutsche Unternehmen

3. Messeförderung
Messeförderung

4. AHK-Netzwerk
Deutsche Auslandshandelskammern / Delegierte der deutschen Wirtschaft

5. E-Trade-Center
E-Trade-Center - Die zentrale Geschäftskontaktbörse

6. gtai - germany trade and invest (ehemals bfai)
gtai - germany trade and invest (ehemals bfai)

7. EU-Förderprogramme
EU-Förderprogramme

Außenwirtschaftsnachrichten der IHK Halle-Dessau

Hier finden Sie die Außenwirtschaftsnachrichten der IHK Halle-Dessau zum Download im PDF-Format.

Außenwirtschafts-Informationen der IHK Magdeburg

Hier finden Sie die Außenwirtschafts-Informationen der IHK Magdeburg zum Download im PDF-Format.

Merkblätter

Hier finden Sie einige allgemeine Informationen.

Import / Export Hier finden Sie Informationen und wichtige Merkblätter über Bestimmungen im Import und Export.

Messen Hier finden Sie einige wichtige Informationen rund um das Thema Messen / Messeförderung.

Fragen zum Thema Import

 

Fragen zum Thema Export

 

Fragen zum Thema Investieren im Ausland

 

Fragen zum Thema Kooperationen

 

Fragen zum Thema Messen

 

Fragen zum Thema Europäische Union

 

Portrait Intercom

Unsere Überzeugung
Sachsen-Anhalt hat das Potential, sich im internationalen Vergleich und im Wandel der Globalisierung zu einem attraktiven und innovativen Wirtschaftsstandort zu entwickeln. Ebenso haben die Unternehmen aus Sachsen-Anhalt das Potential, auch auf ausländischen Märkten dauerhaften Erfolg zu haben.

Unser Anliegen
Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, dabei zu helfen, dieses Potential in tatsächlichen Erfolg umzusetzen.

Unser Angebot

Unsere Gesellschaft
Die InterCom - Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH ist eine ins Handelsregister beim Amtsgericht Stendal eingetragene Gesellschaft mit beschränkter Haftung (HRB 213541).
Die InterCom ist eine gemeinsame Tochtergesellschaft der IHK Halle-Dessau und der IHK Magdeburg mit Büros in Halle und Magdeburg. Geschäftsführer sind Frau Birgit Stodtko und Herr Andreas Müller. 

Unsere internationalen Partner
Bei der Organisation und Durchführung arbeiten wir mit professionellen Marktexperten im Zielland, wie Auslandshandelskammern, Deutschen Repräsentanzen und Außenwirtschaftsförder-gesellschaften, zusammen.
So ist eine marktspezifische Kompetenz gewährleistet, durch die noch unerfahrene Unternehmen vor teuren Experimenten geschützt werden.

 

Anfahrt InterCom-Büro Halle (IHK Halle-Dessau)

Geschäftsstelle Halle:
InterCom - Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und
Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH
Franckestr. 5
06110 Halle (Saale)

Anfahrt InterCom-Büro Magdeburg (IHK Magdeburg)  

Geschäftsstelle Magdeburg:
InterCom - Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und
Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH
c/o IHK Magdeburg
Alter Markt 8
39104 Magdeburg
Ansprechpartner

Geschäftsstelle Halle:
InterCom - Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH
Franckestr. 5
06110 Halle (Saale)

Tel: 0345 2126-274
Fax: 0345 2179-574
Email: welcome@intercom-sachsen-anhalt.de

Geschäftsführung
Frau Birgit Stodtko
Tel: 0345 2126-274
Email: bstodtko@halle.ihk.de

Sekretariat
Frau Anne Bergk
Tel: 0345 2126-274
Email: abergk
@halle.ihk.de

Asien, GUS, Russland, Südosteuropa
Herr Ralph Seydel
Tel: 0345 2126-284
Email: rseydel@halle.ihk.de


EU, EFTA, Osteuropa, EU-Projekte
Herr Michael Drescher
Tel: 0345 2126-353
Email: mdrescher@halle.ihk.de


Amerika, Australien, Afrika, Nahost
Herr Daniel Loeschke
Tel: 0345 2126-234
Email: dloeschke@halle.ihk.de


Geschäftsstelle Magdeburg:
InterCom - Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH
c/o IHK Magdeburg
Alter Markt 8
39104 Magdeburg

Tel: 0391 5693-149
Fax: 0391 5693-399
Email: welcome@intercom-sachsen-anhalt.de

Geschäftsführung
Herr Andreas Müller
Tel: 0391 5693-149
Email: muellera@magdeburg.ihk.de

Sekretariat
Frau Peggy Jenrich
Tel: 0391 5693-139
Email: jenrich@magdeburg.ihk.de

Märkte und Messen
Frau Susanne Eva Dörrwand
Tel: 0391 5693-138
Email: doerrwand@magdeburg.ihk.de


Europäische Union, Polish Desk
Herr Krzysztof Blau
Tel: 0391 5693-157
Email: blau@magdeburg.ihk.de

Europäische Union
Frau Dörthe Ochsenfart
Tel: 0391 5693-174
Email: ochsenfart@magdeburg.ihk.de


Asien, GUS
Frau Ines Kaiser
Tel: 0391 5693-146
Email: kaiser@magdeburg.ihk.de


Asien, GUS
Frau Veronika Hantschmann
Tel: 0391 5693-175
Email: hantschmann@magdeburg.ihk.de


Informationsdienste
Frau Lucy Tschugurjan
Tel: 0391 5693-156
Email: tschugurjan@magdeburg.ihk.de


Hermes-Deckung

Die wirtschaftlichen und politischen Risiken von Exportgeschäften können durch staatliche Ausfuhrbürgschaften und -garantien ("Hermesdeckung") versichert werden.
Durchgeführt wird dies durch die Euler Hermes-Kreditversicherung.

Euler Hermes- Kreditversicherungs- AG
Friedensallee 254
22763 Hamburg
Tel.: (0 40) 88 34-0
Fax: (0 40) 88 34-77 44

E-Mail:
Internet:  
 

info@hermes-kredit.com
http://www.hermes-kredit.de (Euler Hermes Kreditversicherung)
http://www.exportkreditgarantien.de (Hermesdeckung)

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Messeförderung Sachsen-Anhalt

 

Messen / Messegemeinschaftsstände 2009/2010


2010


19.-23.04.2010 Firmengemeinschaftsstand Hannover Messe im Bereich “Industrial Supply“


19.-23.04.2010 Mitteldeutscher Firmengemeinschaftsstand auf den Leitmessen "Energy", "Power Plant Technology" und "MobiliTec" in Hannover


04.-07.05.2010 Messe CONTROL Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung in Stuttgart


05.-07.05.2010 Mitteldeutsche Firmengemeinschaftsbeteiligung mit Kooperationsbörse zur SOLAREXPO & Greenbuilding 2010


12.-15.05.2009 Mitteldeutscher Firmengemeinschaftsstand auf der Messe „ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK 2010“


09.-10.06.2010 Mitteldeutscher Firmengemeinschaftsstand auf der ChemSpec Europe NEU


28.09. bis 01.10.2010 Mitteldeutsche Firmengemeinschaftsbeteiligung auf der Messe MICRONORA NEU


26.-30.10.2010 Mitteldeutsche Firmengemeinschaftsbeteiligung auf der 21. Internationalen Technologiemesse EuroBLECH 2010

Dem Anhang entnehmen Sie bitte eine Übersicht der geplanten Messegemeinschaftsstände im In- und Ausland für das Jahr 2010.

Programm zur Förderung der Teilnahme junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen

Programm zur Förderung der Teilnahme junger innovativer Unternehmen an internationalen Leitmessen.

Förderung von Auslandsmessen 2010

Bund unterstützt Aussteller auf 220 Auslandsmessen: 40 Mio. € für 2010 eingeplant

Im Jahr 2010 plant das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) Beteiligungen auf 220 Auslandsmessen auf allen Kontinenten.

In Kooperation mit dem AUMA bietet das Ministerium Exportplattformen, um vor allem mittelständischen Unternehmen Messeauftritte unter der Dachmarke „made in Germany" zu günstigen Konditionen zu ermöglichen. Außerdem werden die Aussteller organisatorisch und technisch durch eine deutsche Messedurchführungsgesellschaft unterstützt.

Nachdem Russland 2009 erstmals die Spitzenreiter-Positionen im Länderranking übernehmen konnte, hat China sie für 2010 wieder zurück gewonnen. Von den Auslandsmessebeteiligungen des BMWi werden im nächsten Jahr 55 Messebeteiligungen in China (davon 6 in Hongkong) stattfinden. Die Beteiligungszahl für Russland liegt mit 41 Beteiligungen in etwa wieder auf dem Niveau von 2008. Auch in der Ukraine sind die Messebeteiligungen nach einem vorübergehenden Höhepunkt in 2009 wieder auf das Niveau von 2008 gesunken. Mit 22 Messebeteiligungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist die deutsche Präsenz relativ stabil geblieben.

Für die Realisierung der Beteiligungen des BMWi stehen voraussichtlich 40 Mio. € zur Verfügung. Dies entspräche einer Erhöhung des Auslandsmesseetats um 2 Mio. € im Verhältnis zu früheren Planungen des Ministeriums.

Informationen zu einzelnen Messen und Ansprechpartnern unter: www.auma-messen.de - Auslandsmesseprogramm

KfW Mittelstandsprogramm-Ausland

Das KfW- Mittelstandsprogramm-Ausland dient der langfristigen Finanzierung von Investitionen im Ausland zu günstigen Konditionen. Gefördert werden auch Anlaufkosten bei der Gründung, Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs im Ausland.

Nähere Informationen:

KfW Mittelstandsbank
Palmengarten 5-9
60325 Frankfurt/Main
Tel.: (0 69) 74 31-0
Fax: (0 69) 74 31-29 44
E-Mail: iz@kfw.de
Internet: http://www.kfw.de


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AKA-Exportfinanzierungskredite

Zwei Kreditformen stehen zur Verfügung:

- Plafond A finanziert Lieferantenkredite in Euro für deutsche Exporteure;
- über Plafond C,D und E werden Bestellerkredite in Euro oder fremden Währungen gewährt.

Generell gilt, dass diese Kredite durch eine Bürgschaft oder Garantie des Bundes (Hermes) gegen politische wie wirtschaftliche Risiken abgesichert werden können.

Mehr Informationen:

AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft
Große Gallusstraße 1-7
60311 Frankfurt/Main
Tel:069 29891-00
Fax:069 29891-200
Internet: www.akabank.de

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ERP-Exportfinanzierungsprogramme

Aus Mitteln des ERP-Sondervermögens, die die Kreditanstalt für Wiederaufbau durch Kapitalmarktmittel verstärkt, können Darlehen gewährt werden zur Finanzierung von Ausfuhrgeschäften deutscher Exporteure über die Lieferung von Investitionsgütern und Leistungen in Entwicklungsländer.

Weitere Informationen:

KfW Mittelstandsbank
Palmengarten 5-9
60325 Frankfurt/Main
Tel: 069 74 31-0
Fax: 069 74 31-2944
e-mail: iz@kfw.de

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Public Private Partnerships

Im Rahmen des Programms Entwicklungspartnerschaften mit der Wirtschaft (PPP-Public Private Partnership) fördert die DEG das privatwirtschaftliche Engagement deutscher Unternehmen in Entwicklungsländern.

Informationsleistungen über die Inanspruchnahme von Fördermöglichkeiten und Finanzierungsprogrammen bei Investitionen in Entwicklungs- und Reformländern runden das Leistungsangebot der DEG ab.

Ansprechpartner für Unternehmen:

Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH
Wirtschaftskontakte:
Belvederestraße 40
50933 Köln
Telefon: 02 21 - 4986-401
Telefax: 02 21 - 4986-290
http://www.deginvest.de 

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Herzlich Willkommen!

Herzlich willkommen auf der Webseite der InterCom Sachsen-Anhalt GmbH, der gemeinsamen Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern Magdeburg und Halle-Dessau.

Veranstaltungsübersicht 2009

Anbei finden Sie unsere neue Veranstaltungsübersicht 2009. Diese wird regelmäßig aktualisiert. Alle laufenden Projekte finden Sie auch unter "Veranstaltungen und Projekte".

NEU: Seminarplan 2010

Firmengemeinschaftsstand Hannover Messe im Bereich “Industrial Supply“ 2010

Auch 2010 wird die Hannover Messe als weltweit bedeutendstes Technologieereignis enormen Zuspruch erfahren, denn die Messe deckt das ganze Spektrum der industriellen Wertschöpfungskette ab. Ebenso machen ihre hohe Internationalität, die hohe Entscheidungskompetenz der Fachbesucher und ihre Themenführerschaft die Veranstaltung für Unternehmen unverzichtbar.

 

Die IHK Halle-Dessau organisiert in Zusammenarbeit mit der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt einen Gemeinschaftsstand. Mehr...

Informationsveranstaltung

Ohne Zollschranken, mit einheitlicher Währung bzw. weitestgehend ohne Währungsrisiken, geringen Kosten für Finanztransaktionen, Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit sowie allen sonstigen Zugangserleichterungen des europäischen Binnenmarkts ausgestattet, ist die Eurozone der Heimatmarkt des 21. Jahrhunderts für überregional aktive mittelständische Unternehmen. Soweit die Theorie, aber wie sieht es in der Praxis aus? Wie akquiriere ich Neukunden? In einer gemeinsamen Veranstaltung mit der AHP GmbH & Co. KG möchten wir mit interessierten Unternehmern des Kammerbezirkes aktuelle, erfolgversprechende Aktivitäten und Ansätze zur Auslandsmarkterschließung in „Krisenzeiten" vorstellen und diskutieren. Mehr...

Erhöhte Messeförderung unterstützt Mittelständler bei Erschließung neuer Märkte

Mit einer erhöhten Förderung will das Wirtschaftsministerium heimischen Unternehmen die Teilnahme an nationalen und internationalen Fachmessen erleichtern. Wirtschaftsminister Dr. Reiner Haseloff: „In Sachsen-Anhalt stellen zahlreiche Mittelständler Produkte her, die auf dem Weltmarkt ohne Weiteres bestehen können. Dennoch können sich viele kleine und mittlere Unternehmen hierzulande eine Teilnahme an den bedeutenden Messen im In- und Ausland nur schwer leisten. Hier wollen wir in Abstimmung mit den gewerblichen Kammern ansetzen und erhöhen den maximalen Zuschuss des Landes für Messen innerhalb Deutschlands ab 2010 um 1.300 auf 6.500 Euro. Als unverzichtbarer Bestandteil der Außenwirtschaftsförderung des Landes können Unternehmen für die Teilnahme an Auslandsmessen statt bisher 7.700 Euro künftig höchstens 9.000 Euro Förderung erhalten."

Für die Messeförderung stehen im kommenden Jahr insgesamt 800.000 Euro zur Verfügung. Förderfähig sind Ausgaben kleiner und mittlerer Unternehmen für Gestaltung, Übersetzung und Druck messebezogener Informationsmaterialen (Print- und Onlinemedien), Standgebühren, der Dolmetschereinsatz, Transportkosten der Exponate sowie Reisekosten für zwei Unternehmensvertreter. Bislang konnten maximal 50 Prozent dieser Kosten erstattet werden. Dieser Anteil erhöht sich ab dem kommenden Jahr auf 60 Prozent.

Kontakt: Anja Klepzig, Tel.: 0345 2126275, E-Mail: aklepzig@halle.ihk.de

Informations- und Kontaktveranstaltungen der Bundesregierung für deutsche Unternehmen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit unterstützt mit der Durchführung von außenwirtschaftlichen Informations- und Kontaktveranstaltungen mittelständische deutsche Unternehmen bei ihrem Eintritt in neue Märkte. Die Veranstaltungen werden als

im Ausland oder in Deutschland durchgeführt. Ziel dieser Veranstaltungen ist es, die Anbahnung außenwirtschaftlicher Kontakte durch fachkundige Begleitung zu erleichtern sowie in enger Abstimmung mit regionalen Einrichtungen (Kammern, Verbänden etc.) eine Vielzahl von wirtschaftlichen Kontakten anzuknüpfen.

Mit der Orientierung auf den Auf- und Ausbau von Kooperations- und Handelsbeziehungen, die Sondierung von Investitionsmöglichkeiten und die Anbahnung von Joint-Ventures in Branchen, die für die jeweilige Region bedeutsamen sind, werden mit diesen Veranstaltungen Ansatzpunkte für Geschäftsbeziehungen geboten und damit der Prozess der Integration der KMU in die internationale Arbeitsteilung gefördert. Darüber hinaus tragen diese Veranstaltungen dem Interesse der Bundesregierung Rechnung, die wirtschaftlichen Beziehungen zu bestimmten Ländern und Regionen zu vertiefen. Schwerpunkte sind die Länder der GUS, Mittel-, Ost- und Südosteuropas und ausgewählte Schwellenländer.

Die gtai - germany trade and invest (ehemals bfai) ist mit der Umsetzung des Programms betraut.

Kontakt
gtai, Köln
Herr Manfred Tilz
Telefon: 0221/2057-350
E-Mail: tilz@gtai.de

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Messeförderung des Landes Sachsen-Anhalt

siehe Messekatalog Sachsen-Anhalt

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gtai - germany trade and invest

Die gtai ist eine Servicestelle des Bundesministeriums für Wirtschaft und Arbeit. Ihre weltweit eingesetzten Korrespondenten und die Fachleute in der Zentrale in Köln liefern täglich Informationen über ausländische Märkte, Ausschreibungen im Ausland, Investitionen und Entwicklungsvorhaben sowie Geschäftswünsche ausländischer Unternehmen. Die gtai stellt Adressen von Rechts- und Patentanwälten und von Auskunfts- und Kontaktstellen zur Verfügung.

gtai - germany trade and invest
Agrippastr. 87-93
50676 Köln
Telefon: 0221 2057-0
Telefax: 0221 2057-212
E-Mail: info@gtai.de
Internet: www.gtai.de

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EU- Förderprogramme


Organe

Europäische Kommission
Europäischer Rat
Europäisches Parlament

Förderprogramme
Europäische Strukturfondsförderung
ESF- Europäischer Sozialfonds
EFRE- Europäischer Fonds für regionale Entwicklung

EAGFL- Europäischer Ausrichtungs- und Garantiefonds für die Landwirtschaft
Europäische Strukturfonds in Sachsen- Anhalt

Gemeinschaftsinitiativen
LEADER+- Gemeinschaftsinitiative zur Entwicklung des ländlichen Raums
EQUAL- Förderung zur Bekämpfung von Diskriminierungen und Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt
URBAN II- Förderung der wirtschaftlichen und sozialen Wiederbelebung von Städten
INTERREG II- Förderung der transeuropäischen Zusammenarbeit (Grenzregionen)

Förderprogramme im Umweltbereich
Life- Förderprogramm für Natur und Umwelt

Förderung für Drittländer
Phare- Programm zur Unterstützung der Reformen von Staat und Wirtschaft in den Beitrittsländern
ISPA- Strukturpolitisches Instrument zur Vorbereitung auf den Beitritt
SAPARD-Förderprogramm zur Vorbereitung auf den Beitritt für ländliche Entwicklung und Landwirtschaft
Tacis- Programm zur Unterstützung von Staat und Wirtschaft in den GUS- Staaten und der Mongolei
AL Invest- Förderprogramm für Lateinamerika
Gateway to Japan- Förderprogramm Japan
MEDA- Förderprogramm für den Mittelmeerraum
Ausschreibung für Drittländer

Förderung im Bildungsbereich
Sokrates- Europäisches Programm für Bildung (Hochschulbildung)
Leonardo da Vinci- Europäisches Programm für Ausbildung und Weiterbildung

Forschung
Forschungs- & Entwicklungsinformationsdienst der Europäischen Gemeinschaft

Kontakt:
Industrie- und Handelskammer Halle- Dessau
Geschäftsfeld International
Frankestr.5
06110 Halle
Herr Michael Drescher
Tel.: (0345) 2126-353
Fax: (0345) 2179-553
e-mail: mdrescher@halle.ihk.de

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Vermarktungshilfeprojekt

Im Rahmen des Programms zur Absatzförderung ostdeutscher Produkte und Leistungen wird Unternehmen aus den Neuen Bundesländern die Teilnahme an Vermarktungshilfeprojekten auf Auslandsmärkten angeboten und während der Projektlaufzeit eine unternehmensbezogene Unterstützung sowie Betreuung bei ihren Außenhandelsaktivitäten gewährt. Die Auswahl der entsprechenden Auslandsmärkte, die ein für die Unternehmen aus den Neuen Bundesländern attraktives Nachfragepotential aufweisen sollten, erfolgt durch das BMWA. Das BMWA stimmt sich dabei mit Länder- und Marketingexperten aus Wirtschaft und Verwaltung ab.

Begünstigte
Begünstigte sind mittelständische Hersteller von Investitions- und Konsumgütern einschl. produktionsnahe Dienstleistungsunternehmen mit einer Betriebsstätte in den Neuen Bundesländern, die weniger als 250 Mitarbeiter, einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. Euro oder eine Jahresbilanzsumme von höchstens 40 Mio. Euro aufweisen und die nicht zu 25 % oder mehr des Kapitals oder der Stimmanteile im Besitz von einem oder von mehreren Unternehmen gemeinsam stehen, die dieser Definition nicht entsprechen. Dieser Schwellenwert kann überschritten werden, wenn das Unternehmen im Besitz von öffentlichen Beteiligungsgesellschaften, Risikokapitalgesellschaften oder institutionellen Anlegern steht und diese weder einzeln noch gemeinsam Kontrolle über das Unternehmen ausüben; 
wenn aufgrund der Kapitalstreuung nicht ermittelt werden kann, wer die Anteile hält und das Unternehmen erklärt, dass es nach bestem Wissen davon ausgehen kann, dass es nicht zu 25 % oder mehr seines Kapitals im Besitz von einem oder von mehreren Unternehmen gemeinsam steht, die die EU-Definition der KMU erfüllen.

Leistungsumfang und Projektbeitrag
Die vom BMWA beauftragten Projektträger legen die am Projekt teilnehmenden Unternehmen selbständig fest. Auswahlkriterien sind u.a. die Marktfähigkeit der Produkte bzw. Leistungen sowie eine entsprechende Nachfrage im Zielland. Die Prüfung der Projekte erfolgt durch das BMWA. Von den Projektteilnehmern wird ein Eigenbeitrag erhoben, der bei Anmeldung zu entrichten ist. Zudem tragen die Unternehmen ihre Reisekosten selbst.

Förderbedingungen
Die Förderung erfolgt als Beihilfe im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 69/2001 der Kommission vom 12. Januar 2001 über die Anwendung der Artikel 87 und 88 EG-Vertrag auf "De-minimis"-Beihilfen . Das bedeutet, dass die nach dieser Regelung zulässigen Beihilfen insgesamt für jedes einzelne teilnehmende und begünstigte Unternehmen einen Betrag von € 100.000 in einem Zeitraum von 3 Jahren nicht überschreiten dürfen; 
der Projektträger durch eine Erklärung der teilnehmenden Unternehmen sicherstellt, dass dieser Betrag durch die Teilnahme am Vermarktungshilfeprogramm für jedes einzelne Unternehmen nicht überschritten wird; 
der Projektträger den teilnehmenden Unternehmen eine "De-minimis"-Bescheinigung zu der mit dem Projekt gewährten Förderung des BMWA ausstellt.

 
Inhalt
Beratung der teilnehmenden Unternehmen, insbesondere:


Unterstützung bei der Entwicklung von Werbeunterlagen für den Zielmarkt und bei der Erstellung von Produktblättern in der betreffenden Landessprache; 
Kontaktanbahnung zu potentiellen Partnern; 
Durchführung von Vermarktungsaktionen im konkreten Zielland (z.B. Kontaktbörse, individuelle Treffen, Netzwerkveranstaltung) mit gemeinsamer Auswertung der Ergebnisse; 
Nachbereitung/Follow up durch Einzelberatung der Unternehmen, Erarbeitung von Handlungsempfehlungen, Unterstützung bei Vertragsgestaltung etc.; 
Begleitung eines bilateralen Folgetreffens bei Bedarf; 
Abschlussgespräch; 
Projektevaluierung/Erfolgskontrolle.

Die Laufzeit des Projektes beträgt 12 Monate. Der Projektbeitrag für jedes teilnehmende Unternehmen beläuft sich auf pauschal 1.500 € zuzüglich Reisekosten. Das Projekt basiert auf einer Teilnehmerzahl von 15 Unternehmen.

Der Antrag zur Teilnahme an einem bestimmten Projekt ist an den entsprechenden Projektträger zu richten. Teilnahmewünsche, die dem BMWA (Referat VI C 2) bzw. dem BAFA (Referat 414) mitgeteilt werden, werden an die Projektträger weitergeleitet.

Ansprechpartner/Auftraggeber für die Projektträger
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Referat VI C 2
11019 Berlin
Telefon: 030/2014-6082,
01888/615-6082,
Telefax: 030/2014-5364,
01888/615-5364,
E-Mail: buero-vic2@bmwa.bund.de 


Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Referat 414
Postfach 5160
65726 Eschborn
Telefon: 06196/908-586
Telefax: 06196/908-500
E-Mail: messefoerderung@bafa.de

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Lieferantenforum

Das Lieferantenforum ist, ähnlich wie das Vermarktungshilfeprojekt, ein Instrument zur Förderung kleiner und mittelständischer Unternehmen aus den neuen Bundesländern. Es umfasst:

Ansprache von Entscheidungsträgern interessierter Großunternehmen der Industrie, des Handels sowie des Dienstleistungsgewerbes im Zielland, um den Zugang zu den Einkaufsbeauftragten dieser Firmen zu ermöglichen; 

Erarbeitung von Ver- und Einkaufsprofilen; 
Ermittlung von Firmen aus den nBL, die als Lieferanten in Frage kommen; 

Beratung der teilnehmenden Unternehmen, insbesondere: 

Durchführung des Lieferantenforums (Kontaktbörse, Netzwerkveranstaltung) und gemeinsame Ergebnisauswertung; 

Hilfe beim Aufbau neuer Lieferbeziehungen (Nachbereitung/Follow up durch Einzelberatung der Unternehmen, Erarbeitung von Handlungsempfehlungen, Unterstützung bei Vertragsgestaltung etc.); 

Begleitung eines bilateralen Folgetreffens bei Bedarf; 
Abschlussgespräch; 

Projektevaluierung/Erfolgskontrolle.

Die Laufzeit des Projekts beträgt 12 Monate. Der Projektbeitrag für jedes teilnehmende Unternehmen beläuft sich auf pauschal 1.500 € zuzüglich Reisekosten. Das Projekt basiert auf einer Teilnehmerzahl von 20 Unternehmen.    
   
Förderbedingungen
Die Förderung erfolgt als Beihilfe im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 69/2001 der Kommission vom 12. Januar 2001 über die Anwendung der Artikel 87 und 88 EG-Vertrag auf "De-minimis"-Beihilfen . Das bedeutet, dass die nach dieser Regelung zulässigen Beihilfen insgesamt für jedes einzelne teilnehmende und begünstigte Unternehmen einen Betrag von € 100.000 in einem Zeitraum von 3 Jahren nicht überschreiten dürfen; 
der Projektträger durch eine Erklärung der teilnehmenden Unternehmen sicherstellt, dass dieser Betrag durch die Teilnahme am Vermarktungshilfeprogramm für jedes einzelne Unternehmen nicht überschritten wird; 
der Projektträger den teilnehmenden Unternehmen eine "De-minimis"-Bescheinigung zu der mit dem Projekt gewährten Förderung des BMWA ausstellt.

Antragstellung der interessierten Unternehmen aus den Neuen Bundesländern
Der Antrag zur Teilnahme an einem bestimmten Projekt ist an den entsprechenden Projektträger zu richten. Teilnahmewünsche, die dem BMWA (Referat VI C 2) bzw. dem BAFA (Referat 414) mitgeteilt werden, werden an die Projektträger weitergeleitet.

Ansprechpartner/Auftraggeber für die Projektträger
Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit
Referat VI C 2
11019 Berlin
Telefon: 030/2014-6082,
01888/615-6082,
Telefax: 030/2014-5364,
01888/615-5364,
E-Mail: buero-vic2@bmwa.bund.de 


Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle
Referat 414
Postfach 5160
65726 Eschborn
Telefon: 06196/908-586
Telefax: 06196/908-500
E-Mail: messefoerderung@bafa.de

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Wer berät mich bei speziellen Fragen zum Zoll- und Außenwirtschaftsrecht?

Für jeden grenzüberschreitenden Warenverkehr sind Vorschriften der EU und der jeweiligen Drittländer zu beachten. Besondere Bedeutung kommt dem Präferenzrecht zu. Die IHK berät und unterstützt die Unternehmen bei der Ausfüllung der nötigen Formulare.
Außerdem informiert Sie Ihre IHK über Gesetze, Verordnungen und sonstige Bestimmungen des Auslandes, die bei der Anbahnung und Durchführung von Auslandsgeschäften zu beachten sind. Vermittelt werden dabei Grundinformationen zu Gesetzen, Verfahren, Außenwirtschaftsverordnungen und zu länderspezifischen Besonderheiten:

IHK Halle-Dessau
Frau Langenhagen
Tel.: 0345 2126-282
e-mail: alangenhag@halle.ihk.de 

IHK Magdeburg
Frau Wodara
Tel.: 0391 5693-135
e-mail: wodara@magdeburg.ihk.de

Darüber hinaus informiert auch der Zoll:

Zoll-Infocenter
Telefon: 069/469976-00
Telefax: 069/469976-99
E-Mail: info@zoll-infocenter.de
Internet: http://www.zoll-d.de/infocenter/index.html 

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Warum sind Lieferbedingungen wichtig?

Lieferbedingungen sollten richtig angewendet werden. Sie sind wichtige Festlegungen des Kaufvertrages.
Die von der ICC (Internationale Handelskammer, Paris) formulierten Auslegungsregeln (Verpflichtung von Verkäufer und Käufer) für handelsübliche Klauseln (Lieferbedingungen) sind in den "Incoterms" festgelegt. Z.Zt gilt die Fassung von 2000; 13 Klauseln:
Nur für Seeschifffahrt: FAS, FOB, CFR, CIF, DES, DEQ
Für alle Verkehrsträger: EXW, FCA, CPT, CIP, DAF, DDU, DDP

Incoterms wie FOB, CIF und DDU sind Bestandteile der Sprache im internationalen Handel geworden und werden weltweit ständig verwendet.

Weitere Informationen:
www.icc-deutschland.de
e-mail: icc@icc-deutschland.de

IHK Halle-Dessau
Frau Langenhagen
Tel.:0345 2126-282
e-mail: alangenhag@halle.ihk.de

IHK Magdeburg
Frau Wodara
Tel.: 0391 5693-135
e-mail: wodara@magdeburg.ihk.de

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Antworten zum Thema Europäische Union

Die EU-Erweiterung:
10 Aussagen der deutschen Wirtschaft

Eine Umfrage der deutschen IHK-Organisation anlässlich des Gipfels von Kopenhagen am 12. und 13. Dezember 2002

Die EU-Kommission hat am 9. Oktober 2002 zum letzten Male die sogenannten Fortschrittsberichte über die einzelnen Kandidatenländer vorgelegt und empfohlen, mit Polen, Ungarn, der Tschechischen Republik, der Slowakischen Republik, Slowenien, Lettland, Litauen und Estland bis Ende des Jahres die Verhandlungen zum Beitritt zur Europäischen Union abzuschließen. Der Europäische Rat (ER) wird auf dieser Basis die Vorbereitungen treffen, die erforderlich sind, um einen Beitritt dieser Staaten bis 2004 zu erreichen.

Vor diesem Szenario hat die deutsche IHK-Organisation eine Umfrage bei ihren Mitgliedsunternehmen durchgeführt. Was erwartet die deutsche Wirtschaft von der Erweiterung? Was wird sich durch die Erweiterung ändern, welche Chancen, welche Sorgen werden gesehen?


1. Wirtschaftlicher Hintergrund der Erweiterung

1.1. Situation in den Beitrittsstaaten
Die Konjunktur in den Beitrittsstaaten war in den ersten sechs Monaten des Jahres schwächer als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Insgesamt lag das Wirtschaftswachstum mit einem Plus von insgesamt 2,5 % (3,1 % im Vorjahr) über dem der EU. Ursächlich für die verminderte Dynamik – erstmals nach fast 10 Jahren- war vor allem die schwache westeuropäische Nachfrage. Hinzu kommen auch spezifische interne Entwicklungen wie die Verzögerung dringend notwendiger Strukturreformen. Wachstumsträger war dagegen die Binnennachfrage, darunter die Bruttoanlageinvestitionen und der Verbrauch der privaten Haushalte. Deutliche Zuwächse gab es bei den Reallöhnen. Vor allem in den Beitrittsländern, in denen in diesem Jahr gewählt wurde – Ungarn, die Tschechische Republik und die Slowakische Republik- wurde die Konjunktur durch das öffentliche Ausgabeverhalten gestützt. Das kam vor allem der Industrieproduktion zugute. Vor allem in Ungarn führten Lohnsteigerungen im öffentlichen Dienst, Steuersenkungen für Unternehmen und staatliche Investitionsprogramme zur Belebung der Binnenkonjunktur (Plus 3 % im ersten Halbjahr 2002). In der Tschechischen Republik trugen die steigenden Staatsausgaben neben der Außenwirtschaft zum Wachstum bei.

5 % Wachstum verzeichneten die baltischen Staaten, dieses wurde weitgehend von der Binnennachfrage getragen, während der Außenhandel – vor allem Estland- Verluste hinnehmen musste. Nach wie vor auf sich warten lässt die Erholung in Polen. Die Zuwachsrate lag im ersten Halbjahr 2002 bei nur 0,7%.

Die enge Verflechtung der Beitrittskandidaten mit Westeuropa kommt deutlich dadurch zum Ausdruck, dass sich die gedämpften Prognosen für Westeuropa auch auf die Beitrittskandidaten auswirken werden. Nach jüngsten Prognosen des IWF bleibt das dortige Wachstum schwächer. Erst für 2003 kann wieder mit einer höheren Dynamik gerechnet werden.

1.2. Außenhandel Deutschlands mit den Beitrittskandidaten
Der Export Deutschlands wird im laufenden Jahr aufgrund dauernder Konjunkturschwäche nur marginal um 1% ansteigen. Wichtigste Nachfrager kommen aus Europa, hier speziell aus den Staaten Mittel- und Osteuropas. Russland wird mit einem prognostizierten Wachstum deutscher Exporte von 45% in diesem und weiteren 25% im kommenden Jahr unter die wichtigsten Partnerländer Deutschlands außerhalb der EU aufrücken und im Jahr 2003 Abnehmer von rd. 3% aller deutschen Exporte sein. Ebenfalls dynamisch dürften sich die Warenlieferungen in Länder wie Bulgarien (7% in 2002; 9,5% in 2003) oder Rumänien entwickeln (20% in 2002; 14% in 2003). Die zu erwartende Dynamik im Warenverkehr mit Rumänien wird flankiert durch die Eröffnung einer Auslandshandelskammer in Bukarest im Herbst 2002. Die 8 osteuropäischen EU-Beitrittskandidaten werden unserer Prognose nach ihre Lieferungen aus Deutschland in diesem und im nächsten Jahr um durchschnittlich 4% erhöhen.

Die wirtschaftlichen Verflechtungen der deutschen Unternehmer nach Mittel- und Osteuropa (MOE) sind seit Jahren eng. Die deutschen Unternehmen waren unter den ersten, die die Staaten des ehemaligen Ostblocks „entdeckten“. Deutschland ist nach wie vor für viele mittel-und osteuropäische Staaten der weitaus wichtigste Handelspartner und einer der größten Investoren. Der Zuwachs im Handel mit den mittelosteuropäischen Staaten ist trotz schwierigen internationalen Umfelds 2001 kräftig gestiegen, gegenüber 2000 wuchs der deutsche Handel mit Mittelosteuropa um rund 13 % auf 140,4 Mrd. Euro.

Die Investitionen deutscher Unternehmen in den Reformstaaten sind 2001 im Gegensatz zum gesamten Engagement weltweit höher ausgefallen als 2000. Die deutschen Nettodirektinvestitionen lagen in der Region bei 3, 643 Mrd. Euro, das sind 378 Mio. Euro mehr als im Vorjahr (Quelle Deutsche Bundesbank). Beliebtester Nettoempfänger ist Polen, das einen deutschen Nettodirektinvestitionswert von knapp
1,4 Mrd. Euro erzielte und eine kräftige Zunahme des Engagements verzeichnete. Es folgt Tschechien. Bei dieser Statistik ist aber zu berücksichtigen, dass in den erfolgreichen Staaten zunehmend Neuinvestitionen aus Gewinnen finanziert oder Gewinne repatriiert werden. Das tatsächliche Investitionsvolumen ist daher ungleich höher.


2. Bedeutung der EU-Erweiterung für die deutschen Unternehmen:
10 Aussagen der deutschen Unternehmen zur EU-Erweiterung

1. Die wirtschaftlichen Folgen der Erweiterung haben schon stattgefunden.
Fast übereinstimmende Aussage der im MOE-Geschäft tätigen Unternehmer ist, dass die wirtschaftliche Erweiterung bereits stattgefunden habe; andererseits haben viele Unternehmer das Potential der MOE-Staaten noch nicht für ihr eigenes Geschäft ausgeschöpft.

Teilweise wird nach dem Beitritt ein weiterer Anstieg des Handels erwartet, weil die Abwicklung des Warenverkehrs sich deutlich vereinfachen wird. Das Wegfallen z. B. von Zolldokumenten und Zertifizierungspflichten wird sich umsatzsteigernd auswirken.

Regionen wie beispielsweise Sachsen gehen auch ohne anstehende Erweiterung von einer Steigerung des Handelsvolumens aus. Begründung hierfür ist die gute territoriale Erreichbarkeit der Märkte für die Unternehmen sowie die enge wirtschaftliche Verflechtung. Aber auch hier wird die Erleichterung des Handelsverkehrs nach der Erweiterung als entscheidender Stimulator für einen weiteren Ausbau des bilateralen Handels gesehen.

Hinzu kommt, dass der Großteil der Unternehmen davon ausgeht, durch die Erweiterung neue Kundenkreise erschließen zu können. Ein Drittel der bereits in den Beitrittsstaaten tätigen Unternehmen möchte die Kooperationsbeziehungen verstärken. Die Möglichkeit, neue kostengünstige Einkaufsmöglichkeiten zu erschließen und lohnintensive Arbeit auszulagern, verbunden mit der Einführung von EU-Standards in den jetzigen Beitrittsstaaten werden als großer Vorteil angesehen (17 % der Unternehmen nannten diese Argumente). Für nur einen geringen Teil der Unternehmen (8%) wird die Gewinnung neuer Mitarbeiter als positiver Aspekt gesehen.


2. Das Geschäft mit den Beitrittsstaaten ist für viele Unternehmen überlebensnotwendig
Für viele Unternehmer sind die Beziehungen zu Mittelosteuropa Tagesgeschäft.
Hauptzielland ist Polen, gefolgt von der Tschechischen Republik und Ungarn.
Die beiderseitigen Handelsströme sind so eng (so ist beispielsweise im IHK-Bezirk Nürnberg jedes zweite Unternehmen im Mittelosteuropa Geschäft tätig) und intensiv, dass die Erweiterung für die im Osteuropa-Geschäft bereits tätigen Unternehmen nur noch geringfügige Verbesserungen bringen kann und keine deutlich ins Gewicht fallenden Veränderungen durch den Beitritt erwartet werden. Die klare Aussage der Unternehmen lautet aber auch: „Die Aufträge von Firmen in die Beitrittsstaaten Mittelosteuropas sind für die Wirtschaft  überlebensnotwendig.“ – soll heissen: ohne Erweiterung der EU nach Osten werden bereits bestehende Geschäftsbeziehungen gefährdet und dämpfen Gewinnerwartungen, Wachstum und Beschäftigung.

3. Die Unternehmen fürchten keine Zuwanderung von Arbeitskräften aus Mittelosteuropa
Die Besorgnis, Arbeitskräfte aus den künftigen Mitgliedsstaaten könnten Arbeitsplätze in Deutschland besetzen, wird von den Unternehmen in Deutschland –insbesondere auch im grenznahen Raum – nicht geteilt.

So wollen beispielsweise weniger als 10 % der Unternehmen in Mecklenburg-Vorpommern Mitarbeiter aus den Beitrittsländern für das eigene Unternehmen gewinnen. Meist sind dies Betriebe aus Hotellerie und Gastgewerbe sowie Dienstleistungsunternehmen, die Saisonkräfte benötigen und freie Stellen bisher nicht ausreichend besetzen konnten.

4. Der Nutzen von der Erweiterung ist branchenunabhängig
Die Auswertung der Umfrage bei den IHKs ergibt keine gravierenden Unterschiede der Aussagen nach Branchen. Besonders lohnintensive Bereiche sind seit Anfang der 90-iger Jahre in Mittelosteuropa präsent. Das gilt für die Textil- und Holzindustrie, die Metall- und Kunststoffverarbeitung, Baubeschläge, Sanitär und Verpackungsmittel.
Dabei werden in den Beitrittsstaaten zunehmend auch fortgeschrittene Fertigungstechniken angewandt. Die Qualität der Produktion in den Beitrittsstaaten ist gestiegen mit der Folge, dass der Maschinen- und Anlagenbau Teile der Fertigung z. B. nach Polen verlagert hat. Ergebnis sind 20 % niedrigere Kosten bei vergleichbarer Produktqualität .

Steigerungen im deutschen Export werden für den High-Tech Bereich erwartet. Technologisch weniger anspruchsvolle Produkte treffen dagegen auf zunehmende Konkurrenz. Die Investitionsgüterindustrie wird profitieren, da der Investitionsbedarf in den Beitrittsstaaten nach wie vor sehr groß ist.


5. Den Wettbewerbsdruck spüren vor allem kleine Unternehmen im grenznahen Bereich.
Die Sorgen vor der Erweiterung variieren nach Betriebsgröße, Regionen und Branchen: So fürchten beispielsweise die nordrhein-westfälischen oder baden-württembergischen Unternehmen den Beitritt nicht, weil sie keinen zusätzlichen Wettbewerbsdruck erwarten.

Anders stellt sich dies für die grenznahen Regionen dar und dort vor allem im Niedriglohnsektor. Aber auch hier fürchten die Unternehmen weniger die Folgen der Erweiterung für das eigene Unternehmen als vielmehr negative Auswirkungen auf die Gesamtwirtschaft der Region.

Risiken der Erweiterung sehen vor allem die Unternehmen mit bis zu 49 Beschäftigten. Bei Firmen mit zwischen 50 und 99 Mitarbeitern halten sich die zu erwartenden Chancen und Risiken die Waage, Firmen mit mehr als 100 Beschäftigten sehen eher Chancen.

Den Beitritt fürchten eher regional ausgerichtete Unternehmen und hier vor allem die kleinen Betriebe. Unternehmen der Möbel- und Textilindustrie, der Hotel- und Gaststättenbereich, die Bauwirtschaft, die Landwirtschaft und der IT-Sektor.

6. Der Wettbewerbsdruck nimmt bei einfachen arbeitsintensiven Produkten zu.
Die Produktion wird im Bereich des Niedriglohnsektors in Niedriglohnländer verlagert, um im Preiskampf konkurrenzfähig zu bleiben. Da der Import vereinfacht wird, nimmt der Wettbewerbsdruck bei einfachen arbeitsintensiven Produkten zu. Das heißt, die Unternehmen des Niedriglohnsektors fordern für Deutschland eine Tariföffnung, um nicht durch zu hohe Löhne Wettbewerbsnachteile zu haben. Die mittleren und oberen Lohngruppen werden unter Druck geraten, weil die kostengünstige Fertigung im Wettbewerb die alles entscheidende Rolle spielen wird. Erwartet wird jedoch, dass der Beitritt auf mittlere Sicht die Lohnangleichung in den Beitrittsländern nach oben beschleunigen wird.


7. Der Niedriglohnsektor verlagert sich weiter nach Südosteuropa
Der Niedriglohnsektor, der bereits in der Vergangenheit von Deutschland Richtung Mittelosteuropa „abgewandert“ ist, wird weiter nach Südosten verlagert, d.h. von Slowenien und Ungarn beispielsweise weiter nach Bulgarien, Rumänien und Serbien.


8. Kooperationen erleichtern den Zugang in das Mittelosteuropa Geschäft
Seit den 90-iger Jahren ist die wirtschaftliche Präsenz in MOE kontinuierlich auf- und ausgebaut worden. Beliebtes Modell sind vor allem Vertretungen, weil sie vor Ort die Kontrolle über Prozesse und Qualität erleichtern. Insgesamt gibt es nur wenige Joint-Ventures, 100%ige Tochtergesellschaften spielen eine wichtige Rolle.

Die Kooperationen reichen von Lohnfertigung besonders in den Branchen Textil, Holz, Metallverarbeitung bis zu Handels- und Vertriebseinrichtungen und Kontakten zu Kommunen und anderen öffentlichen Einrichtungen.

Eine intensive grenzüberschreitende Zusammenarbeit besteht in den Branchen Automobilzuliefererindustrie, Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau und Textilindustrie. Diese Kooperationen werden weiter ausgebaut und kontinuierlich vertieft. Ein Großteil der von der Erweiterung ausgehenden positiven Integrationseffekte wurde hier bereits vorweggenommen.

Wirtschaftliche Kooperationsbeziehungen müssen jetzt gefestigt und ausgebaut werden, damit die Unternehmen nach dem Beitritt auf eine feste Kooperations- und Wirtschaftsverbindung zurückgreifen können.


9. Informationsdefizite vorhanden: Die Unternehmen müssen sich jetzt gezielt auf den Beitritt vorbereiten
Die Vorbereitung der Unternehmen auf den Beitritt ist sehr unterschiedlich. Sie reicht von Intensivierung der Kontakte, Gründung von Filialen, bis hin zur Verlagerung der Produktion. In der Regel jedoch erfolgt die Vorbereitung nicht bzw. nicht umfassend genug. Vielfach wird argumentiert, dass die Unternehmen bereits seit Jahren auf dem Markt seien und deshalb keine Notwendigkeit einer besonderen Vorbereitung sähen.
Deutlich wird jedoch, dass es auch eine „Holschuld“ der Unternehmen selber gibt. Das wird dadurch deutlich, dass alle Unternehmen, die sich ausreichend informiert fühlen, zu den 70 % gehören, die sich mit der Thematik bereits vertraut gemacht haben.  Diejenigen, die mangelnde Information und Vorbereitung beklagen, haben sich selbst mit dem Thema noch nicht beschäftigt.


Die deutschen IHKs bieten zahlreiche Informationsveranstaltungen an. Diese betreffen sowohl den allgemeinen Stand der Erweiterungsverhandlungen wie auch die Anpassung an EU-Vorschriften und Kooperationsmöglichkeiten. Die Unternehmen nehmen diese Informationsmöglichkeiten noch nicht genügend wahr. Interessant ist hier, dass die Unternehmen, die sich seit langem auf den mittelosteuropäischen Märkten betätigen und diese auch kennen, der Erweiterung insgesamt positiv gegenüber stehen. Unternehmen, die sich dagegen noch nicht mit den mittelosteuropäischen Märkten befasst haben, der Erweiterung insgesamt negativ gegenüber stehen.


10. Die IHK-Organisation ist  bei der Vorbereitung auf die Erweiterung erster Ansprechpartner der Unternehmen
AHKs sind in allen Hauptstädten der Beitrittsländer die wichtigsten Anlaufstellen und Partner der deutschen Unternehmen. Daneben haben IHKs vielfältige Kooperationen mit den Partnern in Mittelosteuropa begründet. So gibt es zahlreiche grenzüberschreitende Zusammenschlüsse, die sowohl ein gemeinsames Lobbying in der Region betreiben wie auch konkrete Beratungshilfe für deutsche und ausländische Unternehmen bieten. Beispiele sind das deutsch-tschechische Kontaktzentrum,
die ARGE 28 sowie die Kammerunion Elbe-Oder (KEO). Informationen über www.dihk.de

 

Anhang:
Aus einzelnen Regionen:

Brandenburg: Frankfurt Oder
Derzeit stehen für die Ostbrandenburger Unternehmer die regionalen Märkte, also Berlin, Brandenburg und Deutschland im Vordergrund. Mit einigem Abstand folgen die Länder der EU und Polen. Die weiteren mittel- und osteuropäischen Staaten spielen eine eher untergeordnete Rolle.

Mit Blick in die Zukunft rechnen Unternehmer jedoch mit einer erheblichen Veränderung der derzeitigen Situation. Sowohl als Wettbewerber wie auch als Kooperations-partner werden Polen und die weiteren MOE-Staaten an Bedeutung gewinnen. Deutlich wurde auch, dass die untersuchten Branchen die momentane Situation und auch die Erwartungen für die Zukunft unterschiedlich einschätzen. Die Industrieunternehmen und zu Teilen auch die Verkehrsbranche haben dabei eher als die anderen Branchen ihre Unternehmenspolitik in Richtung Osten ausgeweitet.

Neben den hohen Zukunftserwartungen an die EU-Erweiterung wurden aber auch Befürchtungen und Vorbehalte deutlich. Die Unternehmer sahen hier (unterschiedlich nach einzelnen Branchen) negative Einflüsse auf die Entwicklung von Gewinn, Umsatz und Mitarbeiterentwicklung. Lohn- und Lohnstückkosten seien wesentliche Standortvorteile der MOE-Staaten.

Als weitere Entwicklungshemmnisse wurden mangelnde Informationen, unzureichende Rechts- und Sprachkenntnisse sowie fehlende Kooperationspartner genannt. In diesem Zusammenhang wurde auch die unzureichende Kapitalausstattung für Investitionen hervorgehoben. Die Studie verdeutlicht, dass fremdsprachige (insbeson-dere polnisch sprechende) Arbeitskräfte dringend benötigt werden, dies aber auf Grund rechtlicher Vorschriften oft nicht realisiert werden kann.

Dringenden Handlungsbedarf sehen die Unternehmen auch für die Vorbereitung der zuständigen regionalen Institutionen und Einrichtungen.

Bergische Wirtschaft: Wuppertal 


Oberfranken: Bayreuth
Die IHK Oberfranken hat Unternehmen aus Franken und dem Egerland befragt, um die Erwartungen der Unternehmen auf beiden Seiten der Grenze zu beleuchten.

Westmecklenburg 

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Welche Zahlungsbedingungen kommen in Betracht?

Zahlungsbedingungen hängen meist stark von den jeweiligen Verhandlungsposititionen der Vertragsparteien ab. Sie sollten aber zumindest über alle Möglichkeiten  und Konsequenzen informiert sein. Lassen Sie sich daher von Ihrer Hausbank zu dieser Thematik beraten. Vor allem bei Geschäften mit noch unbekannten Kunden bzw. mit entfernten oder "schwierigen" Ländern sollte das exportierende Unternehmen auf Sicherheit bedacht sein.

An dieser Stelle sei darauf verwiesen, daß die wirtschaftlichen und politischen Risiken von Exportgeschäften durch staatliche Ausfuhrbürgschaften und -garantien ("Hermesdeckung") versichert werden können. Durchgeführt wird dies durch die Euler Hermes-Kreditversicherung. 

Euler Hermes- Kreditversicherungs- AG
Friedensallee 254
22763 Hamburg
Tel.: (0 40) 88 34-0
Fax: (0 40) 88 34-77 44
E-Mail: info@hermes-kredit.com
Internet: http://www.exportkreditgarantien.de/

Zur Finanzierung von Exportgeschäften über Kredite sind die wichtigsten Kreditgeber die  Kreditanstalt für Wiederaufbau (ERP-Exportfinanzierungsprogramm) und die Ausfuhrkredit-Gesellschaft (AKA).

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
Palmengarten 5-9
60325 Frankfurt/Main
Tel.: (0 69) 74 31-0
Fax: (0 69) 74 31-29 44
E-Mail: iz@kfw.de
Internet: http://www.kfw.de/
Langfristige Exportkreditfinanzierung

AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft
Große Gallusstraße 1-7
60311 Frankfurt/Main
Tel.: (0 69) 2 98 91-00
Fax: (0 69) 2 98 91-2 00
Internet: http://www.akabank.de/
Langfristige Exportkreditfinanzierung

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Braucht man spezielle Genehmigungen für die Einfuhr?

Im Regelfall ist die Einfuhr genehmigungsfrei, jedoch gibt es für bestimmte Waren mit Ursprung in bestimmten Ländern Einfuhrgenehmigungspflichten und zum Teil auch mengenmäßige Beschränkungen (z. B. im Textilsektor). Anhand der Einfuhrliste muss jeweils im Einzelfall geprüft werden, welche Waren betroffen sind. Genehmigungsbehörde für Waren der gewerblichen Wirtschaft ist das:

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Frankfurter Straße 29-35
D-65760 Eschborn
Postadresse:
Postfach 5160
D-65726 Eschborn
Tel.: (0 61 96) 9 08-0
Fax: (0 61 96) 9 08-800
E-Mail: poststelle@bafa.de
Internet: http://www.bafa.de/

Die genehmigungspflichtigen Waren sind in der Einfuhrliste im Anhang zum Außenwirtschaftsgesetz AWG aufgeführt. Diese Liste ist im Buchhandel erhältlich oder zu bestellen bei der:

Bundesanzeiger Verlagsgesellschaft mbH
Amsterdamer Straße 192
50735 Köln
Tel.: (02 21) 9 76 68-0
Fax: (02 21) 9 76 68-2 78
E-Mail: vertrieb@bundesanzeiger.de
Internet: http://www.bundesanzeiger.de/

Für landwirtschaftliche Erzeugnisse ist die Genehmigung zu beantragen bei der:

Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Adickesallee 40
60322 Frankfurt/Main
Tel.: (0 69) 15 64-0
Fax: (0 69) 15 64-...
Allgemein -4 44 bis 4 46
Tierische Erzeugnisse -7 90
Lizenzen (Tierische Erzeugnisse) -7 92
Sonstige pflanzliche Erzeugnisse -9 40
Getreide/ nachwachsende Rohstoffe -7 93
Zucker -6 24
E-Mail: poststelle@ble.de
Internet: http://www.ble.de

Unverbindliche Auskünfte aus der Einfuhrliste erteilt Ihnen auch gerne ihre IHK:

IHK Halle-Dessau:
Frau Langenhagen
Tel: 0345 2126-282
Email: alangenhag@halle.ihk.de

IHK Magdeburg:
Frau Wodara
Tel: 0391 5693-135
Email: wodara@magdeburg.ihk.de

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Was ist beim Wareneingang aus anderen EU-Ländern zu beachten?

Für Gemeinschaftswaren (EG-Ursprungswaren, verzollte Drittlandswaren) sind keine Zollformalitäten erforderlich. Lediglich für verbrauchssteuerpflichtige Waren - Alkohol, Tabakwaren und Mineralöl - bestehen noch Überwachungspflichten. Geblieben sind größtenteils nationale Besonderheiten hinsichtlich der Qualitäts-, Sicherheits- oder Kennzeichnungsbestimmungen sowie  Verbote und Beschränkungen. Die früher an den Grenzen erforderlichen Meldepflichten sind in die Unternehmen verlagert worden.

Kontaktadressen:

Bundeszentralamt für Steuern
Hauptdienstsitz Bonn-Beuel
An der Küppe 1
53225 Bonn
Tel.: +49-(0)228-406-0
Fax: +49-(0)228-406-2661
Internet: www.bzst.bund.de

Statistische Meldepflichten:

Jeder ist zur Abgabe der statistischen Meldungen verpflichtet, der Waren für mehr als 200.000 EUR in andere Mitgliedsstaaten der EU versendet oder von dort empfängt. Diese Meldungen für die Statistik müssen mit dem Vordruck Intrastat Eingang erfolgen und sind monatlich zu senden an das:

Statistische Bundesamt
Außenhandel
65180 Wiesbaden
Tel: 0611-75 24 05
Internet: www.destatis.de

Die Vordrucke und eine Ausfüllanleitung sind beim Statistischen Bundesamt oder den Industrie- und Handelskammern erhältlich.

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Was ist beim Bearbeiten von Zollanmeldungen zu beachten?

Schriftliche Zollanmeldungen müssen auf Vordrucken abgegeben werden, die dem "Einheitspapier" genannten amtlichen Muster entsprechen. Die Vordrucke sind bei der IHK und den Formularverlagen (Adressen von der IHK) erhältlich.

Alle Wareneinfuhren (mit Einfuhranmeldung 0737 - Vordruck des Einheitspapiers) aus Drittländern in die Bundesrepublik Deutschland unterliegen der Überwachung durch die Zollstelle.

Die Anmeldung zur Ausfuhr (mit Ausfuhranmeldung 0733 - Vordruck des Einheitspapiers) wird von der zuständigen Zollstelle (Ausfuhrzollstelle) für Lieferungen in Länder außerhalb der EG verlangt (Wertgrenzen beachten!).

Für das Ausfüllen der Zollanmeldung werden weitere detaillierte Informationen benötigt, die umfassend im Merkblatt zum Einheitspapier für die Ein- und Ausfuhr zu finden sind. Im Internet: www.zoll-d.de

Weitere Hilfe bei:

Zoll-Infocenter
Tel.: 069 469976-00
Telefax: 069 469976-99
Email: info@zoll-infocenter.de

IHK Halle-Dessau
Frau Langenhagen
Tel: 0345 2126-282
Email: alangenhag@halle.ihk.de

IHK Magdeburg
Frau Wodara
Tel:0391 5693-135
Email: wodara@magdeburg.ihk.de

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Welche Einfuhrabgaben fallen beim Import aus Nicht-EU-Ländern an?

Diese können nur anhand der jeweiligen Warentarifnummer ermittelt werden. Erhoben werden:  

Die Abgabensätze werden durch gemeinschaftliche Rechtsakte festgesetzt und gelten in der gesamten EU.

Informationen dazu finden Sie beim Zoll unter www.zoll.de.
Weiterhin Zoll interaktiv: TARIC und EZT-Online

Weiter Informationen bei Ihrer IHK:

IHK Halle-Dessau
Frau Langenhagen
Tel: 0345 2126-282
Email: alangenhag@halle.ihk.de

IHK Magdeburg
Frau Wodara
Tel: 0391 5693-135
Email: wodara@magdeburg.ihk.de

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Wer kann mir verbindliche Zollauskünfte erteilen?

Erste Anlaufstelle:
Zoll-Infocenter
Telefon: 069/469976-00
Telefax: 069/469976-99
E-Mail: info@zoll-infocenter.de
Internet: http://www.zoll-d.de/infocenter/index.html 

Für verbindliche Zolltarifauskünfte sowie verbindliche Urspungsauskünfte/ Gutachten/Nullbescheide sind die Zolltechnischen Prüfungs und Lehranstalten zuständig.

Generell ist die Zuständigkeit nach Waren unter den verschiedenen Stellen aufgeteilt:

Für Waren der Kapitel 10, 11, 20, 22, der Positionen 2301, 2302, 2307 bis 2309, der Kapitel 86 bis 92, 94 bis 97 der Zollnomenklatur:

Oberfinanzdirektion Cottbus – Zolltechnische Prüfungs- und Lehranstalt Berlin

Grellstraße 16-31
10409 Berlin


Für Waren der Kapitel 25, 32, 34 bis 37 (ohne Positionen 3505,3506), 41 bis 43, 50 bis 70 der Zollnomenklatur:

Oberfinanzdirektion Koblenz – Zolltechnische Prüfungs- und Lehranstalt Frankfurt/Main
Gutleutstraße 185
60327 Frankfurt/Main


Für Waren der Kapitel 2, 3, 5, 9, 12 bis16, 18, 23 (ohne Positionen 2301, 2302, 2307 bis 2309), 24, 27, der Positionen 3505, 3506, der Kapitel 38 bis 40, 45, 46 der Zollnomenklatur:

Oberfinanzdirektion Hamburg – Zolltechnische Prüfungs- und Lehranstalt Hamburg
Baumacker 3
22523 Hamburg


Für Waren der Kapitel 17, 26, 28 bis 31, 33, 47 bis 49, 71 bis 83 und 93 der Zollnomenklatur: 

Oberfinanzdirektion Köln – Zolltechnische Prüfungs- und Lehranstalt Köln
Merianstraße 110
50765 Köln


Für Waren der Kapitel 1, 4, 6 bis 8, 19, 21, 44, 84 und 85 der Zollnomenklatur:

Oberfinanzdirektion Nürnberg – Zolltechnische Prüfungs- und Lehranstalt München
Landsberger Straße 122
80339 München


Überwachung von Zollkontingenten und sonstigen überwachungspflichtigen Waren:

Zentralstelle Zollkontingente (ZZK) bei der Oberfinanzdirektion Düsseldorf
Postfach 10 17 54
40008 Düsseldorf
Tel.: (02 11) 90 88-0
Fax: (02 11) 90 88-7 04


Weiter Zollbehörden:

Rechenzentrum der Oberfinanzdirektion Karlsruhe
Postfach 48 09
76031 Karlsruhe
Tel.: (07 21) 79 09-0
Fax: (07 21) 79 09-1 10
Vergabe von Zollnummern, Erfassung von Zolldaten

Hauptzollamt Hamburg-Jonas
Holzbrücke 8
20459 Hamburg
Tel.: (0 40) 37 06-1 23
Fax: (0 40) 37 06-14 89
Auskünfte über Exporterstattungen, Exportfördermaßnahmen im Rahmen der EG-Marktordnungen 

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Wer bietet Hilfestellung bei außenwirtschaftlichen Aktivitäten?

Für außenwirtschaftliche Aktivitäten der Unternehmen bietet die IHK umfassende Informationen über die Chancen und Risiken der angestrebten Auslandsmärkte an und arbeitet dabei eng mit den Auslandshandelskammern, Delegiertenbüros und Repräsentanzen der deutschen Wirtschaft in über 80 Ländern zusammen. Das umfasst vor allem die Dienstleistungen: Informationen zu relevanten gesetzlichen Bestimmungen,  Weitergabe von Datenanalysen, Statistiken, Berichte und Adressen, Benennung externer Spezialisten,  Hinweis auf Datenbanken sowie Kontaktvermittlung zu nationalen und internationalen Institutionen. 

IHK Halle-Dessau
Geschäftsfeld International
Franckestr.5
06110 Halle (Saale)
0345 2126-274

IHK Magdeburg
Geschäftsfeld International
Alter Markt 8
39104 Magdeburg
0391 5693-139

Deutsche Auslandshandelskammern / Delegierte der deutschen Wirtschaft
http://www.ahk.de

Weitere wichtige Institutionen, Verbände und Netzwerke: 
gtai - germany trade and invest (ehemals bfai)
Agrippastraße 87-93
50676 Köln
Tel.: (02 21) 20 57-0
Fax: (02 21) 20 57-2 12
Internet: http://www.gtai.com
Aktuelle Informationen über Auslandsmärkte: ausländische Wirtschafts-, Rechts-und Zollinformationen, Branchentrends, Investitions- und Finanzierungsprojekte, Ausschreibungen, Geschäftskontaktwünsche

Enterprise Europe Network (EEN)
Internet: www.een-sachsen-anhalt.de (Adressen des EEN Sachsen-Anhalt)
Information und Beratung von Unternehmen zu Fragen des Binnenmarktes, z.B. Länderinformationen, Unterstützung bei der Suche nach geeigneten Partnerunternehmen in der EU, öffentliche Aufträge in den EU-Ländern, Richtlinien der EU

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Wo bekomme ich Informationen über bestimmte Länder und Ländergruppen?

Der Aufnahme von Wirtschaftsbeziehungen mit dem Ausland sollte unbedingt eine gründliche Vorbereitung- und Informationsphase bezüglich aller relevanten länderspezifischen Tatsachen, Vorschriften, Gepflogenheiten etc. vorausgehen.

Erste Anlaufstation ist die Außenwirtschaftsabeilung Ihrer IHK: 
IHK Halle-Dessau
Geschäftsfeld International
Franckestr. 5
06110 Halle (Saale)
Tel: 0345 2126-274
Internet: www.halle.ihk.de

IHK Magdeburg
Außenwirtschaft
Alter Markt 8
39104 Magdeburg
Tel: 0391 5693-149
Internet: www.magdeburg.ihk.de

Auswärtiges Amt
Länderinformationen zu Politik, Wirtschaft, Kultur, Stand der bilateralen Beziehungen, Reise- und Gesundheitshinweise

Deutsches Außenwirtschaftsportal IXPOS

gtai (germany trade and invest)
Aktuelle Informationen über Auslandsmärkte: ausländische Wirtschafts-, Rechts-, und Zollinformationen, Branchentrends, Investitions- und Finanzierungsprojekte, Ausschreibungen, Geschöftskontaktwünsche
Agrippastr. 87-93
50676 Köln
Tel: 0221 2057-0
Fax: 0221 2057-212
Internet: www.gtai.de

Deutsche Auslandshandelskammern, Delegierte und Repräsentanzen der Deutschen Wirtschaft
Die wichtigsten Ansprechpartner für deutsche Unternehmen im Ausland in ca. 75 Ländern. Da die AHKn sich über- wiegend selbst finanzieren, sind ihre Leistungen meist kostenpflichtig.
Dienstleistungen: kommerzielle Auskünfte, Rechtsberatung, administrative Dienste, Informationen zu Messen sowie Analysen zu Märkten und branchenspezifischen Marktinformationen

Verzeichnis der deutschen AHKn erhältlich über die IHKn
Internet: http://www.ahk.de (Internetangebote aller AHKn)

Ländervereine:

Afrika-Verein e.V.
Neuer Jungfernstieg 21
20354 Hamburg
Tel: 040 34 30 51
Fax: 040 35 47 04
Email: post@afrikaverein.de
Internet: http://www.afrikaverein.de

Australien-Neuseeland-Verein e.V. (ANV)
Neuer Jungfernstieg 21
20354 Hamburg
Frau Monika Staerk
Tel: 040 35 75 59-11
Fax: 040 35 75 59-25
Email: staerk@oav.de
Internet: http://www.oav.de/anv 

Ibero-Amerika-Verein e.V. (IAV)
Alsterglacis 8
20354 Hamburg
Tel: 040 41 343 13
Fax: 040 45 79 60
Email: info@ibero-amerikaverein.de
Internet: www.ibero-amerikaverein.de

Nah- und Mittelost-Verein e.V. (NuMOV)

Mittelweg 15
20148 Hamburg
Tel: 040 45 03 31-0
Fax: 040 45 03 31-31
Email: numov@mail.hamburg.com
Internet: http://www.numov.de

Ost- und Mitteleuropa Verein e.V. (OMV)
Bergstraße 11
20095 Hamburg
Tel: 040 33 89 45
Fax: 040 32 35 78
Email: info@omv.de
Internet: http://www.omv.de

Ostasiatischer Verein e.V. (OAV)
Neuer Jungfernstieg 21
20354 Hamburg
Tel: 040 35 75 59-0
Fax: 040 35 75 59-25
Email: oav@oav.de
Internet: http://www.oav.de

Südosteuropa-Gesellschaft
Widenmayerstraße 49
80538 München
Tel: 089 212 154 0
Fax: 089 228 94 69
Email: info@suedosteuropa-gesellschaft.com
Internet: www.suedosteuropa-gesellschaft.com

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Der Auftrag geht ein, was ist zu beachten?

Der Auftrag ist zunächst wie ein Inlandsauftrag zu prüfen:
Stimmt er mit dem Angebot in allen Teilen überein, können eventuelle Abweichungen akzeptiert werden?

Die deutschen Bestimmungen für die Ausfuhr sind zu beachten:
- die Anmeldung zur Ausfuhr , d. h. Ausfuhranmeldung
- die Beantragung der Ausfuhrgenehmigung bei ausfuhrgenehmigungspflichtigen Waren, d.h.
  Prüfung der Ausfuhrkontrollbestimmungen

Alle übrigen Bestimmungen kommen aus dem Ausland und sind entweder Vorschriften der Zollverwaltung des Lande, in welches die Ware geliefert werden soll, oder Forderungen des Kunden, die im Kaufvertrag festgeschrieben sind oder später im unwiderruflichen Akkreditiv verlangt werden.


Ein Auftrag aus einem anderen EU-Land geht ein, was ist zusätzlich zu beachten?
Es gelten die deutschen außenwirtschaftsrechtlichen Kontrollbestimmungen.
Eine Berechnung ohne Mehrwertsteuer darf nur erfolgen, wenn die Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Kunden vorliegt und sie im Zweifelsfall überprüft wurde.
Die Lieferungen müssen der Finanzverwaltung vierteljährlich gemeldet werden. Eine Meldung für die Intrahandelsstatistik muss gesondert erfolgen.


Vorschriften der ausländischen Zollverwaltung
Jeder, der auch nur gelegentlich exportiert, braucht eine Information, die ihm sagt, welche Papiere in welcher Form auszustellen sind. Die IHKn arbeiten mit den Konsulats- und Mustervorschriften (K und M), die die Handelskammer Hamburg herausgibt (erscheinen alle zwei Jahre neu). Die K und M weisen darauf hin, welche Papiere im Empfangsland verlangt werden.

Forderungen des Kunden
Viele Fragen wären bei Eingang des Auftrages gar nicht erst aufgetaucht, wäre das Angebot klar und eindeutig definiert worden. Unklarheiten sind spätestens bei Eingang des Auftrages und im Gespräch mit dem Kunden zu beseitigen. Ein guter Vertrag, z.B. auf der Basis vom UN-Kaufrecht, kann später viele Probleme ausschließen.

Eine Kontaktaufnahme bei der IHK ist notwendig, wenn zum Beispiel die IHK bei der Beglaubigung oder Ausstellung von Papieren betroffen ist.
Eine Kontaktaufnahme mit Experten der Auslandsabteilung Ihrer Bank ist bei Zahlungsbedingungen notwendig.

Ansprechpartner:
- die zuständige IHK
- das zuständige Hauptzollamt
- der Fachmann in der Außenwirtschaftsabteilung Ihrer Hausbank
- der im internationalen Warenverkehr erfahrene Spediteur
- das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)


IHK-Halle-Dessau  
Frau Langenhagen
Tel: 0345 2126-282
Fax: 0345 2179-582    
Email: alangenhag@halle.ihk.de

ZA Halle-Schkopau
An der B 91, Bau X174
06258 Schkopau
Tel: 03461 794582
Fax: 03461 794589

IHK Magdeburg  
Frau Wodara   
39126 Magdeburg
Tel: 0391 5693-135  
Email: wodara@magdenurg.ihk.de

HZA Magdeburg
Ihleburger Str. 4
Tel: 0391 5074-0
Fax: 0391 5074-237

Weitere Auskünfte:
Musterkaufverträge für den internationalen Warenkauf können bestellt werden bei:
Deutsche Gruppe der Internationalen Handelskammer (ICC)
Mittelstraße 12-14
50672 Köln
Tel.: 0221/25755-71
Fax: 0221/25755-93
E-Mail: icc@icc-deutschland.de
Internet: http://www.icc-deutschland.de

Für Auskünfte über Fragen des ausländischen Rechts wenden Sie sich bitte an:
Die Deutschen Auslandshandelskammern bzw. Delegierte und Repräsentanten der deutschen Wirtschaft des jeweiligen Landes unter www.ahk.de.

Auch das Rechtsreferat der gtai beantwortet Fragen zur Vertragsgestaltung: 
germany trade and invest (ehemals bfai)
Agrippastraße 87 – 93
50676 Köln
Tel.: 0221/20570
Fax: 0221/2057-212
E-Mail: info@gtai.de
Internet: http://www.gtai.de

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Warum sind Lieferbedingungen wichtig?

Lieferbedingungen sollten richtig angewendet werden. Sie sind wichtige Festlegungen des Kaufvertrages.
Die von der ICC (Internationale Handelskammer, Paris) formulierten Auslegungsregeln (Verpflichtung von Verkäufer und Käufer) für handelsübliche Klauseln (Lieferbedingungen) sind in den "Incoterms" festgelegt. Z.Zt gilt die Fassung von 2000; 13 Klauseln:
Nur für Seeschifffahrt: FAS, FOB, CFR, CIF, DES, DEQ
Für alle Verkehrsträger: EXW, FCA, CPT, CIP, DAF, DDU, DDP

Incoterms wie FOB, CIF und DDU sind Bestandteile der Sprache im internationalen Handel geworden und werden weltweit ständig verwendet.

Weitere Informationen:
Internet:www.icc-deutschland.de
Email: icc@icc-deutschland.de

IHK Halle-Dessau
Frau Langenhagen
Tel :0345 2126-282
Email: alangenhag@halle.ihk.de

IHK Magdeburg
Frau Wodara
Tel: 0391 5693-135
Email: wodara@magdeburg.ihk.de

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Welche Zahlungsbedingungen kommen in Betracht?

Zahlungsbedingungen hängen meist stark von den jeweiligen Verhandlungsposititionen der Vertragsparteien ab. Sie sollten aber zumindest über alle Möglichkeiten  und Konsequenzen informiert sein. Lassen Sie sich daher von Ihrer Hausbank zu dieser Thematik beraten. Vor allem bei Geschäften mit noch unbekannten Kunden bzw. mit entfernten oder "schwierigen" Ländern sollte das exportierende Unternehmen auf Sicherheit bedacht sein.

An dieser Stelle sei darauf verwiesen, daß die wirtschaftlichen und politischen Risiken von Exportgeschäften durch staatliche Ausfuhrbürgschaften und -garantien ("Hermesdeckung") versichert werden können. Durchgeführt wird dies durch die Euler Hermes-Kreditversicherung.

Euler Hermes- Kreditversicherungs- AG
Friedensallee 254
22763 Hamburg
Tel.: (0 40) 88 34-0
Fax: (0 40) 88 34-77 44
E-Mail: info@hermes-kredit.com
Internet: http://www.exportkreditgarantien.de/

Zur Finanzierung von Exportgeschäften über Kredite sind die wichtigsten Kreditgeber die  Kreditanstalt für Wiederaufbau (ERP-Exportfinanzierungsprogramm) und die Ausfuhrkredit-Gesellschaft (AKA).

Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW)
Palmengarten 5-9
60325 Frankfurt/Main
Tel.: (0 69) 74 31-0
Fax: (0 69) 74 31-29 44
E-Mail: iz@kfw.de
Internet: http://www.kfw.de/
Langfristige Exportkreditfinanzierung 

AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft
Große Gallusstraße 1-7
60311 Frankfurt/Main
Tel.: (0 69) 2 98 91-00
Fax: (0 69) 2 98 91-2 00
Internet: http://www.akabank.de/
Langfristige Exportkreditfinanzierung

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Welche Ausfuhrdokumente werden benötigt?

Die deutschen Bestimmungen für die Ausfuhr sind zu beachten, das sind
- die Ausfuhranmeldung, und gegebenenfalls
- die Beantragung der Ausfuhrgenehmigung.

Alle übrigen Bestimmungen kommen aus dem Ausland und sind entweder Vorschriften der Zollverwaltung des Landes, in das die Ware geliefert werden soll, oder Forderungen des Kunden, die dieser im Kaufvertrag festschreibt oder später im unwiderruflichen Akkreditiv. Welche Bestimmungen neben individuellen Absprachen für ein bestimmtes Land existieren, sagt Ihnen Ihre IHK:

IHK Halle:
Frau Langenhagen
Tel: 0345 2126-282
Email: alangenhag@halle.ihk.de

IHK Magdeburg:
Frau Wodara
Tel: 0391 5693-135
Email: wodara@magdeburg.ihk.de

oder kann alternativ nachgelesen werden in den
Konsulats- und Mustervorschriften (K u M),
Herausgeber: IHK Hamburg. Buch/CD-Rom können im Fachhandel oder direkt beim Fachverlag für den
Außenhandel Carl H. Dieckmann, Ludwig- Erhard-Straße 6,
20459 Hamburg Tel.: 040/369874-0 Fax 040/363967 bestellt werden.

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Für welche Waren braucht man eine Ausfuhrgenehmigung?

Um nationale und europäische Sicherheitsinteressen oder internationale Sanktionen zu wahren sind für die Ausfuhr bestimmter Produkte in bestimmte Länder Genehmigungen erforderlich. Genehmigungsbehörde für die Einfuhr und Ausfuhr von Waren der gewerblichen Wirtschaft ist das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) in Eschborn.

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Frankfurter Straße 29-35
D-65760 Eschborn
Postadresse:
Postfach 5160
D-65726 Eschborn
Tel.: (0 61 96) 9 08-0
Fax: (0 61 96) 9 08-800
E-Mail: poststelle@bafa.de
Internet: http://www.ausfuhrkontrolle.info/ oder www.bafa.de 

Außerdem berät sie ihre IHK:
IHK Halle-Dessau
Frau Langenhagen
Tel: 0345 2126-282
Email: alangenhag@halle.ihk.de

IHK Magdeburg
Frau Wodara
Tel: 0391 5693-135
Email: wodara@magdeburg.ihk.de

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Was ist ein Ursprungszeugnis und wann, wie und von wem wird es ausgestellt?

Ein Ursprungszeugnis ist ein außenwirtschaftsrechtlicher Ursprungsnachweis, welcher im Zusammenhang mit Ausfuhrgeschäften in unterschiedlichen Zielländern gefordert wird.

Die ausgestellte Urkunde bescheinigt den Ursprung der gelieferten Ware. Das Ursprungzeugnis wird EG-einheitlich in Form einer öffentlichen Urkunde durch die IHK ausgestellt. Diese hoheitliche Aufgabe erfüllt die IHK, wenn ein Ursprungszeugnis vom Zielland gefordert wird

Das Ursprungszeugnis wird ausgestellt, 

Die IHK berät Sie gern:

IHK Halle-Dessau

Frau Langenhagen
Tel: 0345 2126-282
Email: alangenhag@halle.ihk.de

IHK Magdeburg
Frau Wodara
Tel: 0391 5693-135
Email: wodara@magdeburg.ihk.de

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Ausfüllvorschrift zum Ursprungszeugnis

Der Vordruck muss unter Beachtung der Anmerkungen und Hinweise auf der Vorder- und Rückseite des Antrages vollständig ausgefüllt werden:

Jedes Ursprungszeugnis trägt eine Kenn-Nummer – Seriennummer des Formblattes (z.B. L 452361 auf dem ersten Muster). Bei Verwendung der gelben Durchschriften ist die Kenn-Nummer in dem Leerfeld unter der im Original eingedruckten Kenn-Nummer im Durchschreibeverfahren zu wiederholen. Durchschriften sind zu verwenden, wenn ein Ursprungszeugnis in mehrfacher Ausfertigung verlangt wird.

Radierungen und Übermalungen (Tipp-Ex) sind nicht zulässig. Leerräume sind zu entwerten.

Feld 1:
Firmierung und Anschrift vollständig und ordnungsgemäß einsetzen. Es ist grundsätzlich zwischen Unternehmen, die im Handelsregister eingetragen sind und sonstigen Gewerbetreibenden (nicht im HR eingetragen) zu unterscheiden. Unternehmen dürfen nur auftreten, wie im Handelsregister eingetragen. Gewerbetreibende müssen mit ausgeschriebenem Vor- und Zunamen sowie vollständiger Anschrift aufgeführt werden.

Feld2:
Dieses Feld ist grundsätzlich auszufüllen. Falls keine vollständige Empfangsadresse, sondern nur an Order einzutragen ist, muss das Bestimmungsland hinzugefügt werden.

Feld 3:
Es ist auf die richtige Bezeichnung des Ursprungslandes zu achten, z.B. grundsätzlich Bundesrepublik Deutschland (nicht BRD, keine anderen Abkürzungen), Japan etc.

Keine Ursprungsbegriffe sind: West-Germany, Western Europe,
             In Zweifelsfällen sollte die Länderbezeichnung bei der IHK erfragt
             werden.

Bei der Aufführung eines oder mehrerer EG Länder ist der Zusatz Europäische Gemeinschaft in der entsprechenden Sprache in Klammern hinzusetzen, z.B. Bundesrepublik Deutschland (Europäische Gemeinschaft).

Feld 4:
Auf die Beförderungsart, z.B. per Lkw; Bahn, Schiff, Luftfracht, Post, sollte hingewiesen werden.

Feld 5:
Hier kann z.B. eingetragen werden: die Importlizenznummer, die interne Auftragsnummer, die Akkreditiv-Nummer, Hinweise auf eine Zweitausfertigung etc.; nicht aber der Hersteller der Waren oder Erklärungen des Exporteurs. Im Zweifelsfall ist Rücksprache mit der Kammer zu nehmen.

Feld 6:
Aufzuführen sind Anzahl und Art der Packstücke oder bei unverpackten Waren deren Stückzahl bzw. bei Massengütern lose geschüttet. Die Ursprungsangabe in der Markierung der Packstücke muss mit dem tatsächlichen Ursprung übereinstimmen. Keine versteckten Herstellerangaben in der Markierung der Packstücke oder in der Warenbezeichnung aufführen. Bei mehreren Warenarten und/oder mehreren Ursprungsländern hat eine Unterteilung in Laufende Nummern zu erfolgen.

Bei zu umfangreichen Warensendungen sollte anstelle eines mehrseitigen Ursprungszeugnisses ein  handelsüblicher Sammelbegriff verwendet werden. In diesem Fall wird auf das entsprechende Geschäftspapier verwiesen, dass an das Ursprungszeugnis angesiegelt wird und in dem die Waren so spezifiziert sind, dass sie identifiziert werden können (z.B. Handelsrechnung-Nr. . vom …., Packliste-Nr.  … vom  ). Die Warenbeschreibung muss  grundsätzlich der handelsüblichen Warenbezeichnung entsprechen.

Feld 7:
Dieses Feld ist stets auszufüllen. Die Mengenangaben können z.B. erfolgen in kg (Brutto- und/oder Nettogewicht), Liter, Stück, Meter, Tonne. Bei verpackter Ware wird empfohlen, das Bruttogewicht (Rohgewicht) und das Nettogewicht (Eigengewicht) anzugeben, auch denn, wenn die Menge durch eine andere Maßeinheit schon bestimmt wurde.
In der Regel erfolgt die Angabe der Stückzahl in Verbindung mit der Warenbezeichnung in Feld 6, so dass nur das Netto- und das Bruttogewicht in Feld 7 anzugeben ist.

Feld 8: (nur im Antragsformular)
Der Antragsteller hat grundsätzlich anzukreuzen, ob die Ware im eigenen Betrieb oder in einem anderen Betrieb hergestellt wurde. Ist nur ein Teil der Ware im eigenen Betrieb gefertigt, der übrige Teil jedoch in einem anderen Betrieb, dann hat der Antrag im Detail zu enthalten, welcher Teil wo hergestellt wurde. Als im eigenen Betrieb hergestellte Ware gilt die im Zollkodex bzw. in der Zollkodex-Durchführungsverordnung festgelegte ursprungsbegründende Be- oder Verarbeitung. Auskunft über die Ursprungsregeln erteilt die IHK. Falls in einem anderen Betrieb anzukreuzen ist, sind der IHK immer entsprechende Ursprungsnachweise vorzulegen. Was im Einzelfall als Nachweis  anerkannt werden kann, erläutert Ihre zuständige IHK. Der Antrag bedarf einer rechtsverbindlichen Unterschrift.

Feld 9: (nur im Antragformular)
Dieses Feld ist nur auszufüllen, wenn Antragsteller und Absender in Feld 1 nicht identisch sind. Weitere Auskünfte erteilt die für Sie zuständige IHK. 

Bitte beachten Sie:
Der Unterzeichner erklärt, dass ihm Folgendes bekannt ist: Ursprungszeugnisse sind öffentliche Urkunden; wer schuldhaft bewirkt, dass unrichtige Angaben in einem Ursprungszeugnis bescheinigt werden, oder wer schuldhaft falsche Ursprungszeugnisse gebraucht, kann sich einer straf- oder bußgeldrechtlichen Verfolgung aussetzen; für alle Schäden, die aus vorsätzlich oder fahrlässig gemachten, unrichtigen Angaben entstehen, haftet er gegebenenfalls auch bürgerlich-rechtlich.

Nachträgliche Änderungen und Ergänzungen ohne Mitwirken der IHK sind Urkundenfälschungen.

Auf der Rückseite des Ursprungszeugnisses kann der Exporteur zulässige Erklärungen abgeben; die auf der Vorderseite nicht vorgesehen oder nicht möglich sind, wie z. B: Herstellererklärungen oder positive Ursprungserklärungen für z. B.

Kuwait
„We certify that the goods are of ….. (Ursprungsangabe)  …origin. They contain … (Ursprungsland)  … materials and they are being exported from …. (Exportland). The goods were manufactured by   … (Name und vollständige Adresse).

Saudi Arabien, Syrien
We hereby declare that the mentioned merchandise is being exported on our own account. The goods are of pure …. (Ursprungsangabe) … origin.

Libyen
We hereby declare that the goods are of pure national origin of the exporting country and that the goods are manufactured by …….

Positive Ursprungserklärungen für weitere arabische Empfangsländer können bei der für Sie zuständigen IHK angefordert werden.
Die Rechtsgrundlage bezüglich der vorgenanten „positiven Ursprungserklärungen“ ergibt sich aus der Antiboykott-Verordnung der Bundesregierung vom 1. Mai 1993 (24. VO zur Änderung der Außenwirtschaftsverordnung - §4a – veröffentlicht im Bundesanzeiger Nr. 139 vom 29.07.1994, Nr. 177 vom 19.09.1992 und Nr. 192 vom 13.10.1992).

Die IHK berät Sie gern bei weiteren Fragen.
IHK Halle-Dessau
Frau Langenhagen
Tel: 0345 2126-282
e-mail: alangenhag@halle.ihk.de

IHK Magdeburg
Frau Wodara
Tel: 0391 5693-135
e-mail: wodara@magdeburg.ihk.de

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Antragsformular

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Ursprungszeugnis

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Durchschrift

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Wie wird mit Waren verfahren, die nur vorübergehend im Ausland verwendet werden?

Für die vorübergehende Ausfuhr von Waren kann ein Carnet A.T.A. ausgestellt und verwendet werden.
Das Wort Carnet ist französisch und bedeutet "Heft". Die Abkürzung A.T.A. steht für "vorübergehende Einfuhr" ( französisch: Admission temporaire; englisch: temporary admission).

Mit diesem internationalen Zollpassierscheinheft wird im Regelfall die vorübergehende Verbringung von Berufsausrüstung, Messegut und Warenmustern ins Ausland dadurch erleichtert, dass die Zahlung der Hinterlegung von Zöllen und sonstigen Abgaben in den Einfuhr- bzw. Durchfuhrländern entfällt.

Carnets werden wegen ihrer vielen Vorteile, z.B. zügige Grenzabfertigung, beliebig häufige Benutzung während der Gültigkeitsdauer von grundsätzlich einem Jahr und teilweisem Wegfall der üblichen Ausfuhrdokumente (Handelsrechnung, Ausfuhranmeldung, Warenverkehrsbescheinigungen etc.) sehr geschätzt.

Genauere Auskünfte erteilen:
IHK Halle-Dessau
Frau Langenhagen
Franckestr. 5
06110 Halle (Saale)
Tel: 0345 2126-282
Email: alangenhag@halle.ihk.de

IHK Magdeburg
Frau Wodara
Alter Markt 8
39104 Magdeburg
Tel: 0391 5693-135
Email: wodara@magdeburg@ihk.de

zurück zu Export Was ist beim Bearbeiten von Zollanmeldungen zu beachten?

Schriftliche Zollanmeldungen müssen auf Vordrucken abgegeben werden, die dem "Einheitspapier" genannten amtlichen Muster entsprechen. Die Vordrucke sind bei der IHK und den Formularverlagen (Adressen von der IHK) erhältlich.

Alle Wareneinfuhren (mit Einfuhranmeldung 0737 - Vordruck des Einheitspapiers) aus Drittländern in die Bundesrepublik Deutschland unterliegen der Überwachung durch die Zollstelle.

Die Anmeldung zur Ausfuhr (mit Ausfuhranmeldung 0733 - Vordruck des Einheitspapiers) wird von der zuständigen Zollstelle (Ausfuhrzollstelle) für Lieferungen in Länder außerhalb der EG verlangt (Wertgrenzen beachten!).

Für das Ausfüllen der Zollanmeldung werden weitere detaillierte Informationen benötigt, die umfassend im Merkblatt zum Einheitspapier für die Ein- und Ausfuhr zu finden sind. Im Internet: www.zoll-d.de

Weitere Hilfe bei: 
Zoll-Infocenter
Tel: 069 469976-00
Telefax: 069 469976-99
Email: info@zoll-infocenter.de

IHK Halle-Dessau
Frau Langenhagen
Tel: 0345 2126-282
Email: alangenhag@halle.ihk.de

IHK Magdeburg
Frau Wodara
Tel: 0391 5693-135
Email: wodara@magdeburg.ihk.de

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Welche Einfuhrabgaben fallen im Bestimmungsland an?

Die Höhe der Einfuhrzölle und -steuern sowie sonstiger Einfuhrabgaben kann von Land zu Land stark variieren. Aus einer Datenbank der Europäischen Union "Market Access Database" können die Zollsätze vieler wichtiger Exportbestimmungsländer abgerufen werden. 

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Wer kann mir spezielle Zertifikate ausstellen, wenn diese vom Handelspartner bzw. den in- oder auslä

Ursprungszeugnisse: 
IHK Halle-Dessau
Frau Langenhagen
Tel: 0345 2126-282
Email: alangenhag@halle.ihk.de

IHK Magdeburg
Frau Wodara
Tel: 0391 5693-135
Email: wodara@magdeburg.ihk.de

Qualitäts-, Gesundheits-, Sicherheits-, Umweltstandards u.a. :
Bureau Veritas

Sachsenfeld 4
20097 Hamburg
Tel: 040 236 25-0, -704
Fax: 040 236 25-700
Email: info@de.bureauveritas.com
Internet: http://www.bureauveritas.de/ 

GOST R-Zertifizierung/-Zertifikat/-Konformitätszeichen:
DIN GOST TÜV Berlin Brandenburg Gesellschaft für Zertifizierung in Europa mbH

Kurfürstenstraße 84
10787 Berlin
Tel: 030 2601-2110
Fax: 030 2601-1210

TÜV Rheinland Holding AG
Am Grauen Stein
51105 Köln
Tel: 0221 806-0
Fax: 0221 8 06-17 60

Zertifikate und Inspektionen bei der Einfuhr von Holzverpackungen jeglicher Art, z.B. Holzpaletten: 
Pflanzenschutzamt der Landwirtschaftskammer Rhein-Land – Ref. 41.2
Siebengebirgsstraße 200
53229 Bonn
Tel: 0228 434-0
Fax: 0228 434-4 27

Pflanzengesundheitsdienst Grevenbroich
Graf-Kessel-Straße 51
41515 Grevenbroich
Tel: 02181 2250-6 29, -6 33
Fax: 02181 22 50-6 40

GOST R-Zertifizierung/-Zertifikat/-Konformitätszeichen: 
SGS Controll-Co mbH/SGS-Gesellschaft für Zertifizierungen mbH
Raboisen 28
20095 Hamburg
Tel: 040 30 10 10
Fax: 040 32 63 31
Email: sgscontroll.germany@sgsgroup.com
Internet: http://www.sgsgroup.de

SGS Controll-Co mbH/SGS-Gesellschaft für Zertifizierungen mbH
Niederlassung Dresden
Lingnerallee 3
01069 Dresden
Tel: 0351 48 59 - 521
Fax: 0351 48 59 - 519

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Wer hilft bei der Durchsetzung von Wirtschaftsinter. gegenüber staatlichen Stellen der Gastländer?

Wer hilft mir bei der Durchsetzung von Wirtschaftsinteressen  gegenüber staatlichen Stellen der Gastländer?

Auswärtiges Amt (AA)
Werderscher Markt 1
10117 Berlin
Tel.: (0 18 88) 17-0
Fax: (0 18 88) 17-21 31
E-Mail: poststelle@auswaertiges-amt.de
Internet: http://www.auswaertiges-amt.de
Deutsche Auslandsvertretungen gibt es vor allem dort, wo es (noch) keine Auslandshandelskammern gibt, Beratung und Unterstützung deutscher Unternehmen bei der Durchsetzung von Wirtschaftsinteressen gegenüber staatlicher Stellen der Gastländer

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Wie finde ich potentielle Geschäftspartner im Ausland?

Um den Mitgliedsfirmen die direkte Kontaktaufnahme mit potentiellen ausländischen Geschäftspartnern zu erleichtern, beteiligt sich die IHK sowie die InterCom an branchenbezogenen und –übergreifenden Kooperationsbörsen im Ausland und organisiert derartige Veranstaltungen im IHK-Bezirk. Mittels im Vorfeld veröffentlichter Firmenprofile und Kooperationswünsche können interessierte Unternehmen potenzielle Kooperationspartner identifizieren und vorab Gesprächswünsche äußern. Auf dieser Basis erfolgt dann eine genaue Gesprächsplanung. Im Bedarfsfall werden auch Dolmetscher zur Verfügung gestellt.

IHK Halle-Dessau
Franckestr. 5
06110 Halle (Saale)
0345/2126-0
www.halle.ihk.de

IHK Magdeburg
Alter Markt 8
39104 Magdeburg
0391/5693-0
www.magdeburg.ihk.de

Die AHK-/ IHK-/ DIHK-Geschäftskontaktbörse  www.e-trade-center.com im Internet ist ein kostenloser Service für deutsche und ausländische Unternehmen, die internationale Geschäftskontakte aufnehmen möchten. Unternehmen, die Produkte kaufen oder verkaufen wollen oder die nach einem Kooperationspartner suchen, können ihren Geschäftswunsch auf der unkomplizierten Plattform selbst veröffentlichen oder nach geeigneten Partnern in der Datenbank recherchieren.

Die deutschen  Auslandshandelskammern (AHKs) sind die Partner der deutschen Wirtschaft, wenn es um den Zugang zu ausländischen Märkten geht. Sie stehen Unternehmen aus allen Sektoren der Wirtschaft zur Seite. In 76 Ländern weltweit fördern mehr als 110 AHKs, Delegiertenbüros und Repräsentanzen der deutschen Wirtschaft die außenwirtschaftlichen Beziehungen. Die über 1.200 Experten verfügen über intensive Kenntnisse der lokalen Wirtschaft und der nationalen Gesetzgebung. Die AHKs sind bilateral organisiert und im Gastland verwurzelt. Ihre Dienstleistungen umfassen Kontaktvermittlung, Absatzberatung, Marktstudien, Vertriebspartnervermittlung, Terminorganisation, Rechtsauskunft sowie Publikationen.

Die Lateinamerika-Business-Plattform (LABP) - eine elektronische Kontaktbörse des Ibero-Amerika Vereins zusammen mit der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) - möchte Unternehmen in Deutschland, der Europäischen Union und Lateinamerika einen schnellen, effizienten und kostengünstigen Weg bieten, um erste Kontakte zu potentiellen Geschäftspartnern aufzunehmen. Interessierten Unternehmen steht ein Fragebogen in englischer oder spanischer Sprache im pdf-Format zur Verfügung. 
Die Asia-Pacific Business Platform, ein Projekt des OAV und der GTZ, ist ein Internet-Verzeichnis von Produzenten und Exporteuren aus 15 Ländern der Asien-Pazifik Region. Suchmöglichkeiten bestehen nach Ländern und Branchen, die Unternehmen sind mit Kontaktdaten, Unternehmensprofilen und Produktbeschreibungen verzeichnet.
Afrika-Business-Plattform: vom Afrika-Verein aufgebaute und angebotene Datenbank deutscher Firmen mit Handelsbeziehungen zu oder Produktionsstätten in Afrika.

Die Global-Business-Plattform integriert alle drei Business-Plattformen.

Weiteres unter: www.ixpos.de

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Wo kann ich mich über Messen informieren?

Kleinen und mittleren Unternehmen soll durch Messen der Eintritt auf internationale Märkte erleichtert und ihre Absatzchancen erhöht werden.
Auskünfte über Termine, Angebote und wichtige Kennzahlen internationaler Messen sowie Beratung bei Vorbereitung und Durchführung von Auslandsmessebeteiligungen erteilt der:

Ausstellungs- und Messeausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. (AUMA)
Littenstraße 9
10179 Berlin
Tel.: (0 30) 24 00 0-0
Fax: (0 30) 24 00 0-263
E-Mail: info@auma.de
Internet: http://www.auma.de/
 
Die IHK berät hinsichtlich Fördermöglichkeiten und –kriterien für Messen und Ausstellungen und informiert über Termine von Messen, Messeplätzen im In- und Ausland. Aktuelle Richtlinien und Antragsformulare zu bestehenden Förderprogrammen liegen bei der IHK bereit.

IHK Halle-Dessau:
Frau Klepzig
Tel.: (0345) 2126-275
e-mail: aklepzig@halle.ihk.de


IHK Magdeburg:
Inland:
Frau Matzke
Tel: (0391) 5693-132
e-mail: matzke@magdeburg.ihk.de

Ausland:
Frau Dörrwand
Tel: (0391) 5693-138
Email: doerrwand@magdeburg.ihk.de

mehr zum Thema Messen

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Kann ich für eine Messeteilnahme öffentliche Fördergelder in Anspruch nehmen?

Sowohl der Bund als auch das Land Sachsen-Anhalt fördern unter bestimmten Voraussetzungen Messebeteiligungen, Messegemeinschaftsstände u.ä.
Genaueres erfahren Sie in den Merkblättern der IHKs zur Messeförderung oder bei

Anja Klepzig, Tel.: 0345/2126-275, e-mail: aklepzig@halle.ihk.de

Susanne-Eva Dörrwand, Tel.: 0391/5693-138, e-mail:  doerrwand@magdeburg.ihk.de

weiteres unter Messekatalog Sachsen-Anhalt

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Welche Messen sind förderfähig?

Grundsätzlich sind überregionale und internationale Messen förderfähig.

Inlandsmessen:
- Auf Landesebene sind alle im AUMA enthaltenen und mit dem Kennzeichen International versehenen Messen förderfähig

Auslandsmessen:
- Auf Landesebene sind alle im AUMA-Verzeichnis (Messedaten weltweit) enthaltenen Messen förderfähig
- Auf Bundesebene im Rahmen des Auslandsmesseprogramms (offizielle Deutschland-Beteiligung)

Weitere Informationen erteilt:
Anja Klepzig, Tel.: 0345/2126-275
e-mail: aklepzig@halle.ihk.de

Susanne-Eva Dörrwand, Tel.: 0391/5693-138
e-mail: doerrwand@magdeburg.ihk.de

 

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Wo kann ich Messeausweise erwerben?

Für viele inländischen Messen können Karten im Vorverkauf bei den Industrie- und Handelskammern erworben werden. Die aktuellen Angebote und Preise erhalten Sie von Ihrer zuständigen IHK.

IHK Halle-Dessau
Frau Klepzig/ Frau Langenhagen
e-mail: aklepzig@halle.ihk.de
tel.: 0345/ 2126-275

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Wo erhalte ich Ausstellerverzeichnisse für bestimmt Messen?

- Im Internet
- Bei der zuständigen IHK (für einzelne Messen im Inland liegen Ausstellerkataloge zur Einsicht bereit)

Genaueres erfahren Sie bei Anja Klepzig, Tel.: 0345/2126-275, e-mail: aklepzig@halle.ihk.de

oder bei Susanne-Eva Dörrwand, Tel.: 0391/5693-138, e-mail: doerrwand@magdeburg.ihk.de

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Wer ist mein erster Ansprechpartner bei Fragen zur EU?

Für detaillierte Informationen steht Ihnen der EU-Referent der IHK Halle-Dessau, Herr Michael Drescher (Tel.: 0345/21 26-353, Fax: –553, E-Mail: mdrescher@halle.ihk.de), gerne zur Verfügung.

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Kann ich mich über die EU auch im Internet informieren?

Ja, die Europäische Union betreibt einen eigenen Server. Unter http://europa.eu.int erhalten Sie einen umfassenden Überblick zu den Institutionen der EU und ihren Aufgaben sowie den Politikbereichen. Sie bekommen hier auch Zugang zu den wichtigsten Datenbanken und Dokumenten der EU.

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Was ist eine EU-Richtlinie und was eine EU-Verordnung?

EU-Richtlinien sind Rechtsakte der Gemeinschaftsorgane. Durch den Rat oder die Kommission werden die Mitgliedstaaten dazu angehalten, zur Erfüllung des in der Richtlinie formulierten Ziels, in einem festgelegten Zeitraum nationale Gesetze neu zu erlassen oder zu ändern. Setzt ein Staat die Richtlinie nicht in der vorgeschriebenen Zeit in sein Recht um, so kann er vom Europäischen Gerichtshof dazu verurteilt werden. Mit dem Urteil kann ein Zwangsgeld festgesetzt werden. Im Gegensatz zur Richtlinie hat die EU-Verordnung allgemeine Geltung. Nach ihrer Verabschiedung ist sie in allen Teilen verbindlich und gilt unmittelbar in jedem Mitgliedsstaat. Sie ist somit die stärkste Form der gemeinschaftlichen Rechtssetzung.
EU-Rechtsakte können Sie auch im Internet recherchieren
http://europa.eu.int

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Was versteht man unter den Gemeinschaftsinitiativen?

Die Gemeinschaftsinitiativen sind spezielle strukturpolitische Instrumente, die die EU-Kommission den Mitgliedsstaaten und Regionen auf eigene Initiative vorschlägt. Sie sollen insbesondere solche Aktionen unterstützen, die der Lösung von Problemen mit besonderer Bedeutung für die Europäische Gemeinschaft dienen. Gegenwärtig existieren vier Gemeinschaftsinitiativen mit folgenden Schwerpunkten:

INTERREG  Förderung der transnationalen Zusammenarbeit
URBAN  Wiederbelebung krisenbetroffener Stadtviertel und Städte
LEADER+  Entwicklung des ländlichen Raums
EQUAL Bekämpfung von Diskriminierungen und Benachteiligungen auf dem Arbeitsmarkt
Details zur Umsetzung der Gemeinschaftsinitiativen in Sachsen-Anhalt kann man unter 
http://www.sachsen-anhalt.de (Wir in Europa) finden.

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Ab welchen Schwellenwerten müssen Waren und Dienstleistungen der öffentlichen Hand EU-weit ausgeschr

Die europäischen Richtlinien legen fest, dass Waren und Dienstleistungen in der Regel ab 200.000 Euro ausgeschrieben werden müssen. Zentrale Beschaffungsstellen (z.B. Regierungen) müssen sogar schon ab 130.000 Euro ausschreiben, Versicherungsleistungen dieser Stellen bereits ab 100.000 Euro ausgeschrieben werden. Bauleistungen sind ab einem Wert von fünf Mio Euro europaweit auszuschreiben.

Die Veröffentlichung erfolgt im Supplement des Amtsblattes der Europäischen Gemeinschaften. Dieses ist auch im Internet verfügbar. Die Adresse lautet http://ted.publications.eu.int/ 

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Links

Eine Sammlung der Internetadressen deutscher und ausländischer Einrichtungen und Institutionen, die Ihnen bei Ihren speziellen Fragen zur Außenwirtschaft behilflich sein können.

Industrie- und Handelskammern
IHK Halle-Dessau
IHK Magdeburg
IHK
DIHK

Handwerkskammern
HWK Halle
HWK Magdeburg
ZDH

Deutsche Auslandshandelskammern / Delegierte der deutschen Wirtschaft
AHK

Deutsche staatliche Stellen
germany trade and invest (ehemals bfai)
Auswärtiges Amt
iXPOS Außenwirtschaftsportal
Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)
Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie
Kreditanstalt für Wiederaufbau

Internationale Geschäfte
e-trade-center - Die zentrale Geschäftskontaktbörse

Weitere Informationsanbieter
Ausstellungs- und Messeausschuss der deutschen Wirtschaft
Hermes-Kreditversicherungs-AG

Außenwirtschafts-Informationen der IHK Magdeburg Hier finden Sie die Außenwirtschafts-Informationen der IHK Magdeburg zum Download im PDF-Format.

Außenwirtschaftsnachrichten der IHK Halle-Dessau Hier finden Sie die Außenwirtschaftsnachrichten der IHK Halle-Dessau zum Download im PDF-Format.

Messen Hier finden Sie einige wichtige Informationen rund um das Thema Messen / Messeförderung.

Publikationen Hier finden Sie einige allgemeine Informationen.

Import / Export Hier finden Sie Informationen und wichtige Merkblätter über Bestimmungen im Import und Export.

Veranstaltungsübersicht 2009

 

Länderberatungstage

 

Für den Rest des Jahres 2009 sind keine Länderberatungstage geplant.

 

Delegations-/Unternehmerreisen



18.-23.01.2010 Unternehmerreise nach Indien 


 

Informationsveranstaltungen/Kooperationsbörsen



07.12.2009 Informationsveranstaltung "Fit für den Export - Wege zu mehr Auslandsgeschäft in der Krise" NEU


07.12.2009 Hamburger Jordanien-Wirtschaftstag 

 

Empfang ausländischer Delegationen

Zurzeit sind keine Empfänge geplant.

Vermarktungshilfeprojekte / Lieferantenforen



2009/2010 Geschäftsreiseprogramm Umwelttechnik & Infrastruktur Kanada NEU


2009 Vermarktungshilfeprojekt Slowakei Verkehrs- und Verfahrenstechnik 2009 


2009 Vermarktungshilfeprojekt Portugal Lebensmittelindustrie und Maschinenbau 2009 


2009 Vermarktungshilfeprojekt Türkei 2009 


2009 Vermarktungshilfeprojekt Schweiz 2009 


2009 Vermarktungshilfeprojekt Polen Maschinen- und Anlagenbau 2009 


2009 Vermarktungshilfeprojekt Kanada Konsumgüter 2009 

 
2009 Lieferantenforum Belgien Luxemburg Bauwirtschaft 2009 


2009 Vermarktungshilfeprojekt Polen IT-Branche 2009 


2009 Vermarktungshilfeprojekt Italien Haus und Gartenausstattung 2009 


2009 Vermarktungshilfeprojekt Baltikum 2009 


2009 Vermarktungshilfeprojekt Großbritannien Gesundheitswirtschaft 2009 


2009 Vermarktungshilfeprojekt Frankreich 2009 


2009 Vermarktungshilfeprojekt Niederlande Medizin, Gesundheit, Pflege 2009 

 

Auswahl

Hier finden Sie eine komplette Aufstellung unserer laufenden Projekte und Veranstaltungen:

Alle Projekte und Veranstaltungen


Hier eine Aufstellung nach Art der Veranstaltung:

Länderberatungstage


Delegations-/ Unternehmerreisen


Vermarktungshilfeprojekte / Lieferantenforen


Seminare


Informationsveranstaltungen/Kooperationsbörsen


Messen/ Messegemeinschaftsstände


Empfang ausländischer Delegationen


Fit für den Export


Bundesprogramme / Sonderprojekte

Veranstaltungsübersicht 2009

Die Veranstaltungsübersicht 2009 wird regelmäßig aktualisiert.

NEU: Seminarplan 2010

Fit für den Export

Export - zu schwierig, zu teuer, nichts für kleine Unternehmen?!

Stehen Sie vor der Frage, ob Export für Ihr Unternehmen Sinn machen kann, in welchen Zielländern Sie aktiv werden könnten oder auch sollten, welche Barrieren Sie dabei zu überwinden haben und welche finanziellen Hilfen abrufbar wären? Dann ist unser Programm „Fit für den Export“ genau die richtige Unterstützung, diese Überlegungen zu konkretisieren.

 

Das Programm „Fit für den Export“ ist eine Initiative der InterCom - Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH und wird seit dem Jahr 2006 durchgeführt. Ziel von „Fit für den Export“ ist die professionelle Unterstützung bei der Exportentwicklung und die Begleitung von Unternehmen zum erfolgreichen Auslandsgeschäft.

 

Außenwirtschaftsexperten führen dazu eine Untersuchung zur Internationalisierungs-fähigkeit der Unternehmen sowie eine Stärken/Schwächen-Analyse durch. Darauf basierend wird ein individueller Internationalisierungsplan erstellt und Unterstützung bei dessen Umsetzung gegeben. Die teilnehmenden Unternehmen erhalten damit eine Empfehlung zur Umsetzung der ersten Schritte im Auslandsgeschäft.

 

Das Projekt beinhaltet zudem die Möglichkeit des Zusammentreffens mit anderen Exporteinsteigern sowie exporterfahrenen Unternehmern während der regelmäßig im Rahmen des Projektes „Fit für den Export“ stattfindenden Erfahrungsaustausche.

 

Wir stehen gern für weitere Informationen bereit und prüfen, inwiefern eine Aufnahme Ihres Unternehmens in das Programm realisiert werden kann. Das Besondere: Für Mitgliedsunternehmen der IHK Halle-Dessau und der IHK Magdeburg kann die Teilnahme kostenfrei angeboten werden. 

Interessenten wenden sich bitte an ihren IHK-Ansprechpartner (siehe unten). Für Fragen steht Ihnen Frau Dörrwand (IHK Magdeburg) unter Tel: 0391 5693-138 oder per Email unter doerrwand@magdeburg.ihk.de bzw. Herr Seydel (IHK Halle-Dessau) unter Tel: 0345 2126-284 oder Email unter rseydel@halle.ihk.de gern zur Verfügung.

 

Kommende Veranstaltungen im Rahmen Fit für den Export:

07.12.2009 Informationsveranstaltung "Fit für den Export - Wege zu mehr Auslandsgeschäft in der Krise" NEU


Beratungshilfeprogramm des Landes Sachsen-Anhalt


Grundlagen

Im Rahmen des Mittelstandsprogramms werden durch das Land Sachsen-Anhalt u.a. auch Außenwirtschaftsberatungen für kleine und mittelständische Unternehmen gefördert.

Zuwendungsempfänger
Antrags- und zuwendungsberechtigt sind Angehörige freier Berufe und kleine und mittlere Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft mit folgenden Voraussetzungen:

  • weniger als 250 Mitarbeiter
  • Jahresumsatz höchstens 50 Mio. Euro
  • Bilanzsumme höchstens 40 Mio. Euro
  • Kapital- oder Stimmanteile zu weniger als 25% im Besitz von einem oder mehreren Unternehmen, welche die Definition eines KMU nicht erfüllen

Das Unternehmen muss seinen Sitz in Sachsen-Anhalt haben.
Es gelten die Bestimmungen der „de minimis“ Regelung der Europäischen Union.

Umfang der Förderung
Durch die Bewilligungsbehörde werden Anteile an den Beratungshonoraren übernommen. Im Falle einer Außenwirtschaftsberatung beträgt der Zuschuss bis zu 50% der anfallenden Kosten, jedoch maximal 350 Euro je Tagewerk. Ein Rechtsanspruch des Antragstellers auf die Gewährung einer Zuwendung besteht nicht.
Förderfähig sind u.a. Beratungen, die sich auf die Erarbeitung von Marketingstrategien, Erwerb von Export Know-How, Konzeption, Einführung und laufende Durchführung von Kooperationen beziehen.

Fördervoraussetzungen
Die Aufnahme in das Projekt erfolgt auf der Grundlage eines Antrages des Unternehmens an den Projektträger (RKW Sachsen-Anhalt GmbH Rationalisierungs- und Innovationszentrum). 

Antragstellung
Anträge sind an den Projektträger für das Mittelstandsberatungsprogramm, die
RKW Sachsen-Anhalt GmbH
Tismarstraße 20
39108 Magdeburg

Tel.: 0391/73619-0
Fax: 0391/73619-32
e-mail: info@rkw-sachsenanhalt.de
zu stellen.

Dieser leitet die Zuwendungen - nach Prüfung - in privatrechtlicher Form durch einen privatrechtlichen Vertrag an die Begünstigten weiter.

Informationen auch unter:
http://www.rkw-sachsenanhalt.de


Kontakt:  
RKW Sachsen-Anhalt GmbH
Tismarstraße 20
39108 Magdeburg

Tel.: 0391/73619-0
Fax: 0391/73619-32
e-mail. info@rkw-sachsenanhalt.de

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Seminare


09.12.2009 Seminar: Lieferantenerklärung


2010

21.01.2010 Seminar: Recht des grenzüberschreitenden Warenverkehrs NEU

26.01.2010 Seminar: Typische Fehler im Außenhandel NEU

29.01.2010 Seminar: Exportkontrolle NEU

11.02.2010 Seminar: Vertragsgestaltung für Exporteure NEU

18.02.2010 Seminar: Auslandsmärkte optimieren NEU

10.03.2010 Seminar: Reform des russischen Zollwesens NEU

11.03.2010 Seminar: Verhandeln im Ausland NEU

25.03.2010 Seminar: Auslandsvertrieb und Auslandsvertretungen NEU

30.03.2010 Zollseminar NEU

11.05.2010 Seminar: Sonderfälle des Zollrechts NEU

10.06.2010 Seminar: Crashkurs Export NEU

14.06.2010 Seminar: Auftragsabwicklung im Exportgeschäft NEU

20.05.2010 Seminar: INCOTERMS NEU

16.06.2010 Seminar: Umsatzsteuer Leistungen NEU

25.06.2010 Seminar: Grundlagen des Zollrechts NEU

28.10.2010 Seminar: Exportangebot nach internationalen Standards formulieren NEU

04.11.2010 Seminar: Auslandsmärkte optimieren NEU

09.12.2010 Seminar: Lieferantenerklärung NEU

 

Chronologische Übersicht


2009

07.12.2009 Informationsveranstaltung "Fit für den Export - Wege zu mehr Auslandsgeschäft in der Krise"

07.12.2009 Hamburger Jordanien-Wirtschaftstag 

09.12.2009 Seminar: Lieferantenerklärung

2009 Vermarktungshilfeprojekt Kanada Konsumgüter 2009 

2009 Lieferantenforum Belgien Luxemburg Bauwirtschaft 2009 

2009 Vermarktungshilfeprojekt Polen IT-Branche 2009 

2009 Vermarktungshilfeprojekt Italien Haus und Gartenausstattung 2009 

2009 Vermarktungshilfeprojekt Großbritannien Gesundheitswirtschaft 2009 

2009 Vermarktungshilfeprojekt Baltikum 2009 

2009 Vermarktungshilfeprojekt Frankreich 2009 

2009 Vermarktungshilfeprojekt Polen Maschinen- und Anlagenbau 2009 

2009 Vermarktungshilfeprojekt Niederlande Medizin, Gesundheit, Pflege 2009 

2009 Vermarktungshilfeprojekt Portugal Lebensmittelindustrie und Maschinenbau 2009 

2009 Vermarktungshilfeprojekt Türkei 2009 

2009 Vermarktungshilfeprojekt Slowakei Verkehrs- und Verfahrenstechnik 2009 

2009 Vermarktungshilfeprojekt Schweiz 2009 

2009/2010 Geschäftsreiseprogramm Umwelttechnik & Infrastruktur Kanada
 NEU


2010

18.-23.01.2010 Unternehmerreise nach Indien

21.01.2010 Seminar: Recht des grenzüberschreitenden Warenverkehrs NEU

26.01.2010 Seminar: Typische Fehler im Außenhandel NEU

29.01.2010 Seminar: Exportkontrolle 
NEU

11.02.2010 Seminar: Vertragsgestaltung für Exporteure NEU

18.02.2010 Seminar: Auslandsmärkte optimieren NEU

10.03.2010 Seminar: Reform des russischen Zollwesens NEU

11.03.2010 Seminar: Verhandeln im Ausland 
NEU

25.03.2010 Seminar: Auslandsvertrieb und Auslandsvertretungen NEU

30.03.2010 Zollseminar NEU

19.-23.04.2010 Firmengemeinschaftsstand Hannover Messe im Bereich “Industrial Supply“ NEU

19.-23.04.2010 Mitteldeutscher Firmengemeinschaftsstand auf den Leitmessen "Energy", "Power Plant Technology" und "MobiliTec" in Hannover

04.-07.05.2010 Messe CONTROL Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung in Stuttgart NEU

05.-07.05.2010 Mitteldeutsche Firmengemeinschaftsbeteiligung mit Kooperationsbörse zur SOLAREXPO & Greenbuilding 2010

11.05.2010 Seminar: Sonderfälle des Zollrechts NEU

12.-15.05.2010 Mitteldeutscher Firmengemeinschaftsstand auf der Messe „ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK 2010“

20.05.2010 Seminar: INCOTERMS NEU

09.-10.06.2010 Mitteldeutscher Firmengemeinschaftsstand auf der ChemSpec Europe NEU

10.06.2010 Seminar: Crashkurs Export NEU

14.06.2010 Seminar: Auftragsabwicklung im Exportgeschäft NEU

16.06.2010 Seminar: Umsatzsteuer Leistungen NEU

25.06.2010 Seminar: Grundlagen des Zollrechts NEU

28.09. bis 01.10.2010 Mitteldeutsche Firmengemeinschaftsbeteiligung auf der Messe MICRONORA NEU

26.-30.10.2010 Mitteldeutsche Firmengemeinschaftsbeteiligung auf der 21. Internationalen Technologiemesse EuroBLECH 2010

28.10.2010 Seminar: Exportangebot nach internationalen Standards formulieren NEU 

04.11.2010 Seminar: Auslandsmärkte optimieren NEU 

09.12.2010 Seminar: Lieferantenerklärung NEU

Going International 2007

Auslandsgeschäft belebt Wirtschaft in Sachsen-Anhalt und schafft Arbeitsplätze

 

Erfolgreiche Geschäfte sachsen-anhaltischer Unternehmen im Ausland wirken sich positiv auf deren wirtschaftliche Entwicklung im Inland aus. Zu diesem Ergebnis kommt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in der Umfrage „Going International“, die im Sommer in Zusammenarbeit mit den 80 deutschen Industrie- und Handelskammern (IHK) durchgeführt worden war. Demnach konnten zwei Drittel der Firmen ihren Inlandsumsatz deutlich steigern, bei fast jedem zweiten Unternehmen stiegen Gewinn und Personalbestand an. An der Online-Umfrage haben sich bundesweit 2.900 Unternehmen beteiligt, darunter auch 183 Unternehmen aus Sachsen-Anhalt.

 

„Für 98 Prozent der befragten Unternehmer Sachsen-Anhalts ist die Erschließung neuer Märkte der wichtigste Grund für ein Auslandsengagement. Beim Gang auf die Auslandsmärkte nutzen 75 Prozent der sachsen-anhaltischen Unternehmen die Unterstützung der IHKn, im Bundesdurchschnitt sind es lediglich 59 Prozent“, erklärt Birgit Stodtko, Geschäftsführerin der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau. Niedrigere Personal- und Sachkosten, bessere staatliche Rahmenbedingungen sowie eine bessere Verfügbarkeit von qualifiziertem Personal hätten dagegen bei der Mehrzahl der Unternehmen eine eher geringere Bedeutung.

 

Laut Umfrage-Ergebnissen setzen knapp 81 Prozent der auslandsaktiven Unternehmen aus Sachsen-Anhalt verstärkt auf den Export ihrer Produkte und Dienstleistungen, gefolgt von Engagements mit Kooperationspartnern, Sourcing/Einkauf und Import. Dabei bildeten die Länder der Europäischen Union (EU) mit über 80 Prozent die wichtigsten Zielmärkte. Zwei Drittel der Firmen seien bereits in den zwölf neueren EU-Mitgliedstaaten und knapp die Hälfte in Asien und in den EU-Bewerberstaaten sowie Russland aktiv. Der prozentuale Umsatzanteil des Auslandsgeschäfts am Gesamtumsatz der Unternehmen in Sachsen-Anhalt liege derzeit durchschnittlich bei 31,7 Prozent (bundesweit 38,8 Prozent). Bis zum Jahr 2011 würde mit einer Steigerung auf über 39 Prozent gerechnet. Dienstleister stellten über ein Drittel der Rückantworten. Im Durchschnitt sind die Unternehmen aus Sachsen-Anhalt auf 10 Auslandsmärkten aktiv.

Die Auswertung der Studie "Going International 2007" für Sachsen-Anhalt finden Sie im Anhang. Für Fragen steht Ihnen Frau Diana Hofmann unter 0345 2126-233 bzw. per E-Mail unter dhofmann@halle.ihk.de gern zur Verfügung.

Newsletter-Service InterCom Ab sofort bietet die InterCom einen neuen Newsletter-Service an. Dieser informiert wöchentlich über aktuelle Veranstaltungen, Projekte und Publikationen. Bei Interesse steht Ihnen Frau Bergk, Tel.: 0345 2126-274, E-Mail: abergk@halle.ihk.de zur Verfügung oder registrieren Sie sich direkt per Formular (siehe Anhang). Deutsch-Polnische Standortinitiative Polish Desk

Wir bringen Sie zusammen

Sie möchten sich mit Ihrem Unternehmen bzw. Ihrer Geschäftsidee in Polen oder Sachsen-Anhalt etablieren? Willkommen bei POLISH DESK, der Servicestelle der NORD/LB und der InterCom Sachsen-Anhalt GmbH.

Wir sind Ihr Partner, wenn Sie den sachsen-anhaltinischen bzw. den polnischen Markt für sich gewinnen wollen. Wir informieren über Chancen und Risiken, vermitteln Geschäftskontakte und können Sie auf Wunsch auch bei Behördengängen und Verhandlungen vor Ort unterstützen. Profitieren Sie von der Erfahrung der Verbundpartner.

Service

Die Mitarbeiter des POLISH DESK beraten Sie insbesondere bei:

-
der Unternehmensgründung
-
der Standortsuche
-
der Markterschließung
-
der Suche nach Kooperationspartnern
-
der Wirtschaftsförderung
-
Finanzdienstleistungen

Vorteile

Der POLISH DESK ist ein Service der NORD/LB und der InterCom Sachsen-Anhalt GmbH. Durch die Zusammenarbeit der Verbundpartner ergeben sich für Sie Vorteile:

- Informationen über Sachsen-Anhalt und Polen aus erster Hand
- fachkompetente Begleitung Ihres Unternehmens in Polen und Sachsen-Anhalt
- Kosten- und Zeitersparnis
- kurze Informationswege
- Überwindung der Sprachbarrieren durch Zweisprachigkeit

Ansprechpartner

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Sie können sich jederzeit an unsere Mitarbeiter wenden:


Rolf Majewski

NORD/LB
Landesbank für Sachsen-Anhalt
Trade Finance / Fachberatung Ausland
Breiter Weg 7
39104 Magdeburg
Tel.: 0049 391 / 589-1547
Fax: 0049 391 / 589-1559
E-Mail: rolf.majewski@nordlb.de


Krzysztof Blau
InterCom Sachsen-Anhalt GmbH
Alter Markt 7-8
39104 Magdeburg
Tel.: 0049 391 / 5693-157
Fax: 0049 391 / 5693-399
E-Mail: blau@magdeburg.ihk.de

Bundesprogramme/Sonderprojekte


   Exportinitiative Energieeffizienz



Vermarktungshilfeprojekte der Bundesregierung

Exportinitiative Energieeffizienz

Mit der Initiative werden deutsche Unternehmen, die besonders energieeffiziente Produkte bzw. Dienstleistungen anbieten, in ihren Exportaktivitäten unterstützt. Die Hilfen erstrecken sich sowohl auf die Erschließung der großen, strategischen Industrie- und Wachstumsmärkte als auch auf den Aufbau, die Ausweitung und langfristige Stabilisierung der Exporttätigkeit dieser Unternehmen. Federführend ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Weitere Informationen:
www.efficiency-from-germany.info
 

Studie Südliches Afrika

Auch für kleine- und mittelständische Unternehmen bieten sich Geschäftsmöglichkeiten in Südafrika. Das südliche Afrika ist ein ideales Einstiegsland für die Region und zugleich ‚Tor’ für die Erschließung weiterer afrikanischer Märkte. So das Ergebnis der aktuellen Studie „Auslandsgeschäfte im Südlichen Afrika", die im Rahmen einer Projektarbeit von der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) unterstützt wurde.

Zur Erstellung der Studie wurden zehn Interviews mit Unternehmen aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen zur aktuellen Lage, Erfahrungen und Problemen im Rahmen ihrer geschäftlichen Aktivitäten im südlichen Afrika geführt. Im Mittelpunkt der Umfrage standen Probleme, Chancen und Hindernisse des Wirtschaftsstandortes.

„Allgemein lässt sich feststellen, dass die Markterschließung des südlichen Afrika, wie dies für alle Auslandsmärkte gilt, zwar mit zusätzlichen Anforderungen verbunden ist, aber dennoch zum Erfolg führen kann", so IHK-Geschäftsführerin Birgit Stodtko.

Die von der Leipziger Afrikanistin und Politikwissenschaftlerin Sabine Schulze verfasste Studie ist kostenfrei abrufbar unter http://www.halle.ihk.de oder kann per Telefon 0345 2126 233 oder E-Mail: dhofmann@halle.ihk.de angefordert werden.


Seminar: Lieferantenerklärung am 09.12.2009

Lieferantenerklärungen Aktuell

Lieferantenerklärungen gem. den neuesten Bestimmungen PAN-EUR-MED

 

Seminarziel:

Aktuelle Vorschriften der Zollverwaltung bezüglich Lieferantenerklärungen führen bei Vorgesetzen und Mitarbeitern vermehrt zu Unsicherheiten. Dieses Seminar beleuchtet die Hintergründe und Regelungen, die bei der Anforderung, Erstellung und Kontrolle von Lieferantenerklärungen beachtet werden müssen. Beispiele aus der Praxis ergänzen dieses Seminar.

 

Programm:

Ø Lieferantenerklärungen

• Mit und ohne Präferenzursprung

• Einzel- und Langzeit-Lieferantenerklärung

• Formale Anforderungen für die Ausstellung

• Prüfungsmöglichkeiten (Auskunftsblatt INF.4)

• Kumulierungsvermerke in den Lieferantenerklärungen

 

Ø Einführung in die Präferenzursprungsregelungen

• Präferenzabkommen der EG

• Kumulierungsbestimmungen (Grund- und Unterform der Kumulation)

• Die Kumulierung mit den Mittelmeerländern (einschl. Färöer Inseln)

• Wichtige Besonderheiten

 

Ø Praktische Beispiele und Diskussion

 

Zielgruppe:       

Vorgesetzte, Sachbearbeiter und Mitarbeiter die Lieferantenerklärungen erstellen, anfordern oder kontrollieren bzw. dafür Verantwortung tragen.

 

Referent:          

Herr Dr. Ralf Ruprecht, Dr. Ruprecht & Partner Unternehmensberatung, Heidelberg

 

Termin:

09. Dezember 2009, 08:30 - ca. 16:00 Uhr

 

Ort:     

Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau Franckestraße 5, 06110 Halle

 

Veranstalter:                

InterCom - Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH

 

Preis:  

130,90 EUR inkl. MwSt./Teilnehmer inkl. Seminarunterlagen

 

Anmeldung:     

mittels Antwort-Fax (siehe Anlage)

 

Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282

oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de

Verkauf von Messeausweisen

Bei uns erhalten Sie für folgende Messen die Messekarten im Vorverkauf:

Stand: 21.09.2009

 

Leipziger Messe GmbH                                                             

 

modell-hobby-spiel, 02.10. - 04.10.2009                   

TK = 9,00 €, TKE = 6,50 €, DK = 16,00 €

 

bauenleipzig / SHKG / efa, 28.10. - 30.10.2009                   

TK = 13,00 €, TKE = 8,00 €, DK = 35,00 €

 

GÄSTE / FleiFood, 08.11. - 11.11.2009                   

TK = 10,00 €, DK = 20,00 €

 

Touristik & Caravaning, 18.11. - 22.11.2009                   

TK = 8,00 €, TKE = 7,00 €, TKS = 6,00 €

 

 

Tageskarte = TK

Tageskarte ermäßigt = TKE

Tageskarte Autofahrer-Sparticket = TKAS

Tageskarte Senioren = TKS

Dauerkarte = DK

 

 

Die Messekarten sind ca. 1 Monat vor Messebeginn bei Frau Langenhagen erhältlich.

 

Als Ansprechpartnerin steht Ihnen Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282 oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de.

 
Messe CONTROL Internationale Fachmesse für Qualitätssicherung vom 04.-07.05.2010

Control 2010  vom 04. - 07. Mai 2010

 

Die Industrie- und Handelskammer Ostthüringen zu Gera organisiert im Rahmen  der Fachmesse „Control 2010“ in Stuttgart einen Firmengemeinschaftsstand für Unternehmen aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

 

Für die Standgestaltung/ Standbau sowie die Gesamtorganisation wird per Ausschreibung ein Messedurchführer bestimmt. Die Einordnung, Gestaltung und Ausstattung der einzelnen Firmenkomplexe wird im Rahmen des Gesamtprojektes, beginnend mit einer Ausstellerberatung, individuell mit jedem Teilnehmer abgestimmt.

 

Ausstellungsfläche

Für die einzelnen Ausstellungsflächen stehen folgende Ausstellungsformate zur Verfügung:

9 m ²                12 m²               15 m²               8 m²                 20m²                25 m²

Bei Bedarf können auch größere Standeinheiten zur Verfügung gestellt werden.

 

Eckstände können erst ab einer Ausstellungsfläche von 15 m²eingeordnet werden, wobei das Eingangsdatum der Anmeldung berücksichtigt wird.

 

Ein Anspruch auf eine bestimmte Positionierung innerhalb des Gemeinschaftsstandes besteht nicht. Unter Berücksichtigung des Eingangsdatums der Anmeldung, sowie der konstruktiven und gestalterischen Gegebenheiten im Rahmen der zugewiesenen Standfläche, werden wir gemeinsam mit dem Messebauer jedoch bemüht sein, einen Konsens zwischen den Ausstellern zu erreichen.

 

Auf dem Gemeinschaftsstand steht allen Teilnehmern Gemeinschaftsfläche zur Verfügung (Küche, Lager, Informationszone etc.). Die gemeinschaftliche Finanzierung erfolgt nach dem folgendem Schlüssel:

 

Standgröße Firmenstand

Zuschlag für Gemeinschaftsfläche

9.0 m²

2.0 m²

ab 12 m²

3.0 m²

Beispiel:           Bei der Planung einer Standgröße für Ihren Firmenstand von 9.0 m² bedeutet             dies, dass Sie sowohl der Messegesellschaft als auch uns gegenüber 11 m²                  anmelden.

 

Kosten

Die exakten Kosten für den Messestand können erst nach Vorliegen der Ergebnisse der Ausschreibung bestimmt werden. Die Gesamtkosten setzen sich hierbei aus den Positionen:

Messegesellschaft (Standflächenmiete + ggf. Extrakosten, ersichtlich aus den AGB der Messegesellschaft)

Standbauer (Standbau komplett, Standservice, Ausstattung etc.) zusammen.

 

Für weitere Fragen und Informationen steht Ihnen Frau Anja Klepzig; IHK Halle-Dessau ; Tel.: +49 (0)345 2126-275; E-Mail: aklepzig@halle.ihk.de, jeder Zeit zur Verfügung.

 

Für die Gesamtorganisation wird durch die IHK ein Betrag in Höhe von 290, 00 € erhoben.

 

Vermarktungshilfeprojekt Kanada Konsumgüter 2009

Erobern Sie den dynamischen kanadischen Markt!

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) führt in diesem Jahr wieder das erfolgreiche Vermarktungshilfeprogramm Kanada durch. Teilnahmeberechtigt sind kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus den neuen Bundesländern. Das Unternehmen 2 Market International, mit Sitz in Toronto, Ontario, wurde vom BMWi mit der Organisation und Durchführung dieses Projektes beauftragt.

Zu den Programminhalten gehört eine konkrete Kontaktvermittlung zu kanadischen Unternehmen und die Vorbereitung der angemeldeten ostdeutschen Firmen auf den kanadischen Markt. 2 Market International begleitet und unterstützt Sie vor Ort von Oktober diesen Jahres bis März 2010.

Die Kosten werden zu einem Groβteil vom BMWI getragen. Die Teilnahmegebühr beträgt deshalb nur € 750.- pro Unternehmen. Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 15 Firmen beschränkt. Alle interessierten Firmen können sich ab sofort bei 2 Market International anmelden.

Für das Vermarktungshilfeprojekt 2009 wurde folgende Branchenauswahl getroffen: Konsumgϋter mit Schwerpunkt Design und Green Products

Kontakt:
Andrea von Moeller
2 Market International
Email: info@2marketinternational.com

Lieferantenforum Belgien Luxemburg Bauwirtschaft 2009

Die belgisch-luxemburgische Wirtschaftsunion ist mit 58,3 Milliarden € Importen aus Deutschland im Jahr 2008 (+4,1%) der sechstgrößte Abnehmer deutscher Produkte weltweit. In Belgien, der 10.-größten Handelsnation der Erde, ist die deutsche Sprache auch eine der Handelssprachen. Beide Länder sind zudem aufgrund vieler Vorteile Einstiegsmärkte für deutsche Exportanfänger.

 

Da 10,5 Millionen Belgier und Luxemburger können jedoch nicht alles selbst produzieren. Es besteht im Markt z. Z. ein besonders hohes Nachfragepotential für Leistungen und Produkte des Bauhaupt- und -nebengewerbes einschließlich Bauhandwerker (außer Tiefbau):  

·         Neubau (privater und öffentlicher Bereich, auch im Industriebau)

·         Renovierungshandwerk (41% aller Aufträge!)

·         Kompletter Innenausbau einschließlich HKS, Maler, …

·         Innovative Bauprodukte aller Art sowie Produkte im energetischen Bereich

·         Bauprodukte und Leistungen für Infrastruktur und Umwelt


Besonders deutsche Unternehmen mit ihren innovativen Produkten/Leistungen, einem hohen Qualitätsstandard und überdurchschnittlich qualifiziertem Personal haben sehr gute Marktchancen. 
Belgien und Luxemburg sind offen für Ihre Produkte!

 

Deshalb bieten wir interessierten Unternehmen in enger Zusammenarbeit mit der Deutsch-Belgisch-Luxemburgischen Handelskammer am 11. August 2009 einen Länderberatunghstag zu den Geschäftsmöglichkeiten Belgien/Luxemburg in der IHK Halle-Dessau an und informieren Sie über das von der Bundesregierung Förderprojekt "Lieferantenforum Belgien Luxemburg Bauhandwerk 2009".

 

Ansprechpartner: Herr Drescher, Geschäftsfeld International; Tel: 0345/2126-353

Email: mdrescher@halle.ihk.de

 

 

Vermarktungshilfeprojekt Polen IT-Branche 2009

Absatzchancen für IT-Unternehmen

Der Markt für IT-Dienstleistungen und -Produkte in Polen ist 2008 um fast 10% gewachsen. Dies bietet große Chancen für die deutsche IT-Unternehmen, die ihr Know-How, ihre Produkte und Leistungen auf dem polnischen Markt anbieten möchten. Besonders gefragt sind derzeit in Polen Softwaresysteme zur Unterstützung moderner Unternehmensführung, z.B. zur Optimierung des Einsatzes von Produktionsfaktoren, der betrieblichen Arbeitsorganisation, der Zeit- und Personaleinsatzplanung sowie des Informationsmanagements.

Seitens der polnischen Regierung werden zahlreiche Ausschreibungen der zum Teil mit EU-Fördermitteln geförderten Projekte zur Ausstattung öffentlicher Einrichtungen mit EDV-Systemen vorbereitet. Polnische Einrichtungen sind bisher nur sehr schwach mit IT-Systemen ausgestattet. Für deutsche Unternehmen besteht hier die Möglichkeit, sich direkt an den Ausschreibungen zu beteiligen bzw. als Subunternehmen zu agieren. Nutzen Sie diese Möglichkeit, Ihre Produkte und Dienstleistungen auf dem polnischen Markt anzubieten!

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen sehr gern zur Verfügung.Ihre Ansprechpartnerin:
Agnieszka Winkler
Tel. +49 (351) 871 83 59
Email: agnieszka.winkler@dreberis.com

Vermarktungshilfeprojekt Italien Haus- und Gartenausstattung 2009

Die Italienische Handelskammer für Deutschland e.V. (ITKAM) realisiert seit 1997 Vermarktungshilfeprojekte Italien (VHP) und Lieferantenforen (LF) im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie BMWi. Mit optimalen Ergebnissen wurden den Projektteilnehmern passende italienische Geschäftspartner vermittelt – Grund dafür, dass das BMWi die ITKAM erneut mit der Realisierung eines VHP beauftragt hat.

Das Ziel des durch das BMWi finanzierten und von der ITKAM durchgeführten Vermarktungshilfeprojektes besteht darin, den am Projekt teilnehmenden Firmen den Einstieg in den italienischen Markt zu ermöglichen, für sie passende Geschäftspartner in Italien zu vermitteln und sie beim Aufbau eines eigenen Vertriebsnetzes in Italien aktiv zu unterstützen.

Im Mittelpunkt des Projektes steht die Markteinführung von innovativen Produkten und Dienstleistungen in einem Bereich mit guten Chancen auf dem italienischen Markt der Haus- und Gartenausstattung.

Kontakt:
Märkisches Ufer 28
D-10179 Berlin

Tel. 030 / 24310-446
Fax 030 / 24310-411

Goerdelerring 5
D-04109 Leipzig
Tel. 0341 / 1267-1445
Fax 0341 / 1267-1446

Vermarktungshilfeprojekt Baltikum 2009

BMWi Vermarktungshilfeprojekt 2009 in Estland, Lettland, Litauen

 

Individuelle Absatzförderung für Unternehmen aus den neuen Bundesländern und Berlin aus den Bereichen Umwelt-, Ernährungs- und Gesundheitswirtschaft

 

 

Was ist das Ziel?

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) auf Grund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert und von der Deutsch-Baltischen Handelskammer in Estland, Lettland, Litauen durchgeführt. Es hat zum Ziel, den Absatz von Produkten aus den neuen Bundesländern in den drei baltischen Staaten sowie sonstige Kooperationsmöglichkeiten durch eine individuelle Vermarktungsunterstützung zu fördern. Gefördert werden Unternehmen aus den Bereichen Umwelt-, Ernährungs- und Gesundheitswirtschaft sowie Unternehmen, die für diese Branchen Lieferungen oder Leistungen erbringen.

Wer kann teilnehmen?

Gefördert werden Unternehmen der benannten Branchen aus den neuen Bundesländern und Berlin, die weniger als 250 Mitarbeiter, einen Jahresumsatz von höchstens 50 Mio. Euro oder eine Jahresbilanzsumme von maximal 43 Mio. Euro aufweisen. Das teilnehmende Unternehmen darf nicht zu 25% oder mehr des Kapitals oder der Stammanteile im Eigentum eines oder mehrerer Unternehmen gemeinsam stehen, die den oben genannten Voraussetzungen nicht entsprechen. Die von den Teilnehmern innerhalb der letzten 3 Jahre in Anspruch genommenen Förderbeträge dürfen die Höchstgrenze von 200.000 Euro nicht überschreiten.

 

Die Finanzierung des Projektes erfolgt durch Haushaltsmittel des BMWi. Einzig ein Eigenanteil von 750 Euro (zzgl. MwSt.) sowie die entstehenden Reisekosten sind von den Teilnehmern selbst zu tragen. Ein Reisepaket mit Sondertarifen wird angeboten.

 

Wie ist das Projekt gestaltet?

Kern des Projektes ist ein jeweils eintägiges Unternehmenstreffen in Estland, Lettland und Litauen, auf dem Sie die Möglichkeit haben, den Abnehmern der wichtigsten baltischen Unternehmen Ihrer Branche zu begegnen. Die Kontaktgespräche finden im Februar/März 2010 in Tallinn, Riga und Vilnius statt.

 

Bereits im Vorfeld dieser direkten, individuell vereinbarten Kontaktgespräche wird durch eine intensive und maßgeschneiderte Kooperationspartnersuche vor Ort das Interesse der baltischen Unternehmen anhand Ihrer Lieferprogramme geweckt und geeignete Gesprächspartner in Vorgesprächen identifiziert. Die Nachbereitung erfolgt durch Einzelberatung und soll helfen, die neu gewonnenen Kontakte zu festigen. Weitere Informationen erhalten Sie auch auf der Internetseite www.ahk-balt.org

 

Wir kommen zu Ihnen!

Bei Bedarf geben wir Ihnen eine Telefonberatung, um Sie über die Besonderheiten der baltischen Zielmärkte zu informieren, die Marktchancen Ihrer Produkte abzuschätzen sowie Ihr Firmenprofil und Ihre Produkte kennen zu lernen. Zudem können Sie sich an einem Informationstag in unseren Partnerkammern in Rostock, Halle, Dresden, Leipzig, Erfurt (die Liste der IHKs und die Termine werden noch präzisiert) über Geschäftsmöglichkeiten im Baltikum informieren oder auch für eine Einzelberatung anmelden.

 

Die Vorbereitung in Deutschland wird ergänzt durch ein zentrales Auftakttreffen aller an dem Programm teilnehmenden Firmen Ende 2009.

 

Was kostet die Teilnahme?

Die Finanzierung des Projektes erfolgt durch Haushaltsmittel des BMWi. Einzig ein Eigenanteil von 750 Euro (zzgl. MwSt.) sowie die entstehenden Reisekosten sind von den Teilnehmern selbst zu tragen. Ein Reisepaket mit Sondertarifen wird angeboten.

 

 

Ihr Ansprechpartner für das Projekt:

 

Herr Roberts Stafeckis, +371 67320718, roberts.stafeckis@ahk-balt.org

Frau Ilze Kroksa, +371 67320718, ilze@ahk-balt.org

Vermarktungshilfeprojekt Großbritannien Gesundheitswirtschaft 2009

Mit den Vermarktungshilfeprogrammen (VHP) bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) kleinen und mittelständischen Unternehmen aus den neuen Bundesländern Unterstützung bei der Erschließung ausländischer Märkte.

Das Personal der Firma Europartnerships und seine engagierten Mitarbeiter haben über 15 Jahre Erfahrung im Bereich Außenwirtschaft, wobei unser besonderer Schwerpunkt bei der Erstellung praktischer Markteintrittsstrategien für den britischen Markt liegt sowie bei der sorgfältigen Suche von geeigneten britischen Partnern und Kunden.

Großbritannien ist eine der stärksten Wirtschaften Europas, gekennzeichnet durch Liberalisierung und Deregulierung. Investiert wird nach wie vor in den Ausbau der öffentlichen Dienstleistungen (Gesundheitsdienst, Bildungs- und Erziehungswesen, Verkehrsinfrastruktur). London ist der wichtigste Finanzplatz in Europa und neben New York der wichtigste weltweit. Auch in Hochtechnologiebranchen wie Telekommunikation, Informationstechnik, Biotechnologie, Pharma- und Chemieindustrie sowie beim Fahrzeugbau, in der Rüstungstechnologie und in der Elektrotechnik hat das Land eine gute internationale Wettbewerbsposition.

Deswegen bietet Großbritannien dem ostdeutschen KMU mit innovativen Qualitätsprodukten gute Chancen. Zielgebiete für das VHP Großbritannien sind in erster Linie England und Wales und nach Bedarf Schottland, wobei die Ballungsgebiete London, Birmingham und Manchester vorrangig sind.

Der Markt für Medizintechnik im Vereinigten Königreich erweist sich als robust und wachstumsorientiert. Deutschland ist der zweitwichtigste Lieferant von medizintechnischen Erzeugnissen, hier besonders interessant orthopädische Vorrichtungen wie künstliche Körperteile und Implantate sowie Medizinmöbel. Das Königreich ist weltweit einer der Top-Standorte für internationale Pharma- und Biotechunternehmen. Nahezu alle global bedeutenden Hersteller sind mit Produktionsstätten und/oder FuE-Aktivitäten präsent. Großbritannien ist neben Deutschland der wichtigste Markt für Analysen-, Bio- und Labortechnik in Europa. Beispiellose Änderungen im National Health Service haben ebenfalls zu interessanten Gelegenheiten in diesem Sektor geführt: z.B. IT/Software, klinische Dienste, Bau und Bildung. Die Chancen für ostdeutsche Firmen sind hier besonders groß, da deutsches Know-how und deutsche Erfahrung einen deutlichen Vorsprung gegenüber britischen Technologien haben. Deshalb bieten wir als Schwerpunkt für das Vermarktungshilfeprogramm 2009 den Bereich Gesundheitswirtschaft an.

Das Programm beinhaltet unter anderem eine Überprüfung des vorhandenen Marktpotenzials und der Export-und Kooperationschancen, die Erklärung der Importbestimmungen sowie allgemeine Informationen zum Zielland. Wichtiger Bestandteil ist die Reise nach Großbritannien, in deren Vorfeld die Europartnerships Großbritannien mit jedem teilnehmenden Unternehmen die Zielsetzungen für Großbritannien abstimmt. Darauf basierend wird eine Vielzahl von´Gesprächen mit potentiellen Geschäftspartnern und/ oder Kunden organisiert. Vor Ort werden außerdem Informationen zu Rechts- und Transportfragen in einem Seminar vermittelt und vielfältige Möglichkeiten zum Erfahrungsaustausch mit ansässigen deutschen Unternehmern angeboten.

Im Anschluss an die Reise unterstützt die Europartnerships Großbritannien die Unternehmen bei der Sondierung der möglichen Partner und steht für verschiedene Nachbereitungstätigkeiten zur Verfügung.

Kontakt:

InterCom – Außenwirtschaftsfördergesellschaft
der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH
Herr Michael Drescher
Franckestraße 5 · 06110 Halle (Saale)
Telefon: 0345 2126-437
Telefax: 0345 2179-553
E-Mail: drescher@intercom-sachsen-anhalt.de
www.intercom-sachsen-anhalt.de

Come Across
Frau Sylvia Schmidt
Gubener Straße 51 · 10243 Berlin
Telefon: +49 30 2977 307-20
Telefax: +49 30 2977 307-22
E-Mail: sylvia.schmidt@comeacross.net
www.comeacross.net

Vermarktungshilfeprojekt Frankreich 2009

Das Bundesministerium für Wirtschaft hat ein umfangreiches Programm zur Exportförderung (Vermarktungshilfeprogramm) für Unternehmen aus den neuen Bundesländern verabschiedet und die Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer damit beauftragt, den Projektteilnehmern den Einstieg in den französischen Markt zu ermöglichen und dessen nachhaltige Erschließung zu erreichen.

 

Als größter Absatzmarkt direkt vor der Haustür bleibt Frankreich für deutsche Unternehmen auch mit zunehmender weltweiter Marktöffnung der wichtigste Handelspartner auf der internationalen Bühne. Auf Grund der Marktnähe, einem vielgestaltigen Absatzpotenzial und der hohen Komplementarität der Geschäftskulturen bietet die Grande Nation auch für KMU interessante Geschäftsperspektiven.

 

Viele Mittelständler wagen den Schritt auf den französischen Markt zunächst über einen Vertriebspartner vor Ort, der entweder die gesamte Vertriebsabwicklung inkl. Marketing übernimmt oder vornehmlich Kundenkontakte vermittelt und pflegt. Der Erfolg im Frankreich-Geschäft steht und fällt mit der Auswahl der passenden Vertriebsstrategie und dem geeigneten Vertriebspartner. Gerade in diesem Bereich unterstützt die Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer seit über 50 Jahren erfolgreich mehr als 150 Unternehmen jährlich. Im Rahmen der Vermarktungshilfeprogramme können die Unternehmen der neuen Bundesländer von dieser Erfahrung profitieren. Jedes Unternehmen erhält eine individuelle Unterstützung sowie eine fachliche Begleitung bei der Vorbereitung und dem systematischen Aufbau des Frankreichgeschäfts.

 

Ansprechpartner Vermarktungshilfeprogramm:

Deutsch-Französische Industrie- und Handelskammer /Verbindungsbüro Berlin

Martina Mousseau

Tel: 030/2030846-00 / 01

E-mail: mmousseau@francoallemand.com

 

Vermarktungshilfeprojekt Polen Maschinen- und Anlagenbau 2009

Polens Wirtschaft entwickelte sich in den letzten Jahren im Tempo von 4,5 bis 6% jährlich. Dieses Entwicklungstempo ist wegen der allgemeinen Wirtschaftskrise und Rezession selbstverständlich nicht zu halten, aber trotzdem ist die wirtschaftliche Situation viel besser als in anderen Ländern. Laut verschiedenen Prognosen soll die BIP-Entwicklung in den kommenden Jahren zwar kleine aber doch Plus-Zahlen aufweisen.

Impulse dazu geben die bevorstehende Europa-Fußballmeisterschaft sowie die zur Verfügung stehenden EU-Gelder und damit verbundenen Investitionen. Angesichts des in diesem Zusammenhang bestehenden Bedarfs an deutschen Maschinen, Anlagen und Geräten, ergeben sich für Unternehmen aus den neuen Bundesländern Möglichkeiten, vom polnischen Markt zu profitieren.

Das Ziel des Projektes ist, den polnischen Markt für ostdeutsche Produkte und Dienstleistungen zu erschließen. Im Rahmen des Projektes soll ostdeutschen Unternehmen durch intensive individuelle Beratung sowie Vermittlung zuverlässiger polnischer Geschäftspartner eine erfolgreiche Verankerung in Polen ermöglicht werden.

Das Projekt richtet sich an Hersteller und Zulieferer im Maschinen -und Anlagenbau einschl. der Umwelttechnik und wird durch das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) gefördert.

Für Fragen und zur Anmeldung steht Ihnen Krzysztof Blau unter Tel: 0391 5693-157 sowie per Email unter blau@magdeburg.ihk.de gern zur Verfügung.

Hamburger Jordanien-Wirtschaftstag am 07.12.2009

Im IMD World Competitiveness Yearbook 2008 rangiert Jordanien auf Platz 34 der attraktivsten Länder für ausländische Direktinvestitionen. Das politisch stabile Land bietet aufgrund seiner wirtschaftlichen Annäherung an die EU für deutsche Unternehmer einen interessanten Markt mit großem Potential. Reformen wie der Abbau von Zöllen und die Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen bereiten eine weitere Intensivierung der Wirtschaftsbeziehungen mit Europa vor. Zwar zeigt der Anstieg deutscher Exporte in das haschemitische Königreich, dass deutsche Unternehmen die Möglichkeiten des jordanischen Absatzmarkts bereits gut nutzen. Das Potential ist jedoch noch lange nicht ausgeschöpft. Deshalb organisiert die EMA in Kooperation mit der Jordanischen Botschaft und der Handelskammer Hamburg den

Hamburger Jordanien-Wirtschaftstag

„Jordanien - ‚Insel der Stabilität‘, Konferenzstandort und Transitland im Nahen und Mittleren Osten

am 7. Dezember 2009 von 9.00 bis ca. 17.00 Uhr

in der Handelskammer Hamburg.

Deutsche wie auch jordanische Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik sowie vor Ort tätige Unternehmer werden zu aktuellen Fragen über den Wirtschaftsstandort Jordanien referieren. Gerade auch kleinere und mittlere Betriebe bekommen hier die nötigen Informationen, um ihre Chancen auf ein unternehmerisches Engagement in Jordanien zu nutzen. Im Fokus stehen die Bereiche Dienstleistungen, Logistik, Finanzwesen, Informations- und Kommunikationstechnik, Pharmazeutische Industrie, Gesundheit, erneuerbare Energien sowie die Besonderheiten jordanischer Sonderwirtschaftszonen.

Kontakt:
Johannes Hengelbrock
Lederstr. 15
D- 22525 Hamburg

Tel.: 040-52014889
Fax.: 040-52014911
j.hengelbrock@ema-germany.org
http://www.ema-germany.org/

Außenwirtschaftsaktivitäten 2010 - Ihre Zielmärkte sind gefragt!

Damit unser Außenwirtschaftsprogramm 2010 auch Ihres ist, bitten wir Sie, uns Ihre Wünsche und Anregungen mitzuteilen. Unsere Angebote zur Exportförderung sollen so zielgenau wie möglich Ihren Bedürfnissen entsprechen.

 

Wir werden bewährte Außenwirtschaftsprojekte wie Informationsveranstaltungen, Unternehmerreisen und Gemeinschaftsstände auf Auslandsmessen anbieten. Die Zielregionen können Sie mitbestimmen. Darüber hinaus sind wir jederzeit für neue Anregungen dankbar, um Sie spürbar bei der Auslandsmarkterschließung unterstützen zu können.

 

Da grundsätzlich die Möglichkeit besteht, Auslandsaktivitäten über das Land Sachsen-Anhalt finanziell fördern zu lassen, sollten Sie unser Außenwirtschaftsprogramm wesentlich beeinflussen.

 

Beantworten Sie dafür bitte unseren beigefügten Fragebogen und senden uns diesen bitte per Fax zurück. Für Ihre Mitarbeit danken wir Ihnen herzlich im Voraus.

 

Bei Fragen steht Ihnen Frau Bergk unter Tel: 0345 2126-274 bzw. per E-Mail unter abergk@halle.ihk.de gern zur Verfügung.

Vermarktungshilfeprojekt Niederlande Medizin, Gesundheit, Pflege 2009

Gute Chancen für Firmen aus den Bereichen Medizin, Gesundheit und Pflege

 

Die Niederlande investieren in häusliche Pflege, Pflegedienste, Reha-Einrichtungen und medizinische Hilfsmittel. Der Bedarf an Produkten und Dienstleistungen für den Gesundheits- und Pflegesektor nimmt zu. Dies macht das Nachbarland für deutsche Unternehmen 2009 interessant.

 

Kleine und mittlere Unternehmen aus den neuen Bundesländern können die günstige Nachfrageposition in den Niederlanden für sich nutzen. Bei einem Informationstag der IHK Magdeburg und der Deutsch-Niederländischen Handelskammer (DNHK) erfahren Firmen, in welchen Bereichen Marktchancen für sie bestehen und wie sie diese am wirksamsten erschließen.

 

Deutschland ist bereits einer der Hauptlieferanten bei Medizintechnik. Auch in anderen Segmenten stellen die Niederlande einen attraktiven Absatzmarkt dar. Durch staatliche Konjunkturprogramme werden verschiedene Maßnahmen und Anschaffungen vorgezogen. Zudem werden Leistungen in der ambulanten Pflege öffentlich gefördert. Für 2009 wird außerdem ein steigender Bedarf an medizinischen Hilfsmitteln erwartet. Dieser positive Trend wird sich aufgrund des merkbaren demographischen Wandels auch mittelfristig fortsetzen und verstärken. Die Branche gehört damit zu den wenigen Gewinnern der aktuellen Wirtschaftskrise.

 

Mit einem speziellen Vertriebsprogramm unterstützt die DNHK kleine und mittlere Betriebe dabei, jetzt den Vertrieb in die Niederlande aufzubauen. Die Kammer legt den Kontakt zu niederländischen Partnern und Abnehmern. Bei konkreten Geschäftsterminen führen die teilnehmenden Firmen die ersten Verhandlungen, begleitet von einem erfahrenen DNHK-Mitarbeiter.

 

Kai Esther Feldmann von der DNHK steht am 16.09.2009 in der IHK Magdeburg für Einzelgespräche zur Verfügung. Um sich über ihre individuellen Chancen zu informieren können sich Unternehmen ab sofort bei der IHK oder direkt bei der DNHK anmelden.

 

Kontakt: 

Krzysztof Blau

Referent Europäische Union

 

Industrie- und Handelskammer Magdeburg

Alter Markt 7-8

39104 Magdeburg

Tel.: 0049 391 5693-157

Fax: 0049 391 5693-399

E-Mail: blau@magdeburg.ihk.de

www.magdeburg.ihk24.de

 

Deutsch-Niederländische Handelskammer

Kai Esther Feldmann

T +31-70-3114159

F +31-70-3114199

E k.feldmann@dnhk.org

I www.dnhk.org

Vermarktungshilfeprojekt Schweiz 2009

Begleiteter Einstieg in den Schweizer Markt: Vermarktungshilfeprogramm Schweiz

Im Rahmen eines «Vermarktungshilfeprogramms» zur Absatzförderung ostdeutscher Pro-dukte hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) die Handelskam-mer Deutschland-Schweiz beauftragt, zwölf Hersteller aus den neuen Bundesländern und Berlin bei der Erschliessung des Marktes Schweiz zu unterstützen.

Das aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages geförderte Programm richtet sich ausschliesslich an kleine und mittelständische Hersteller in den neuen Bundesländern und Berlin. Begünstigte sind Hersteller und Zulieferer der industriellen Hochleistungs-technik. Dazu zählen beispielsweise die Medizin-, Präzisions-, Analyse-, Bio-, Labor-, Mess-, Steuerungs- und Kontrolltechnik oder Biotechnologie. Unternehmen mit Liefe-rungen (Produkte und/oder Leistungen) für diese Branchen werden bei Eignung ebenfalls berücksichtigt.

Das Programm bezweckt den Vertriebsaufbau in der Schweiz und beinhaltet insbesondere die individuelle Kontaktvermittlung zu Schweizer Kunden. Es umfasst darüber hinaus die persönliche Exportberatung, das Ausarbeiten einer individuellen Vertriebsstrategie Schweiz (inklusive Marktstudie) sowie ein allgemeines Vorbereitungsseminar in Deutschland.

Die Teilnehmerzahl ist auf zwölf Firmen begrenzt. Nähere Informationen zum Programm, zu den Teilnahmebedingungen und Kosten erhalten Sie bei der

Handelskammer Deutschland-Schweiz, Tödistrasse 60, CH-8002 Zürich

Daniel Heuer 0041 44 283 61 64 daniel.heuer@handelskammer-d-ch.ch

Brigitte Richarz 0041 44 283 61 84 brigitte.richarz@handelskammer-d-ch.ch

Mitteldeutscher Firmengemeinschaftsstand

Mitteldeutscher Firmengemeinschaftsstand auf den Leitmessen "Energy", "Power Plant Technology" und "MobiliTec" vom 19. bis 23. April 2010 in Hannover

Zum ersten Mal bieten die IHKn in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen einen zentralen Gemeinschaftsstand im Energiesektor zur Hannover Messe an. Die Weltleitmessen für erneuerbare Energien - insbesondere Windenergie, Solartechnik, Wasserstoff - sowie Kraftwerkstechnik und Elektro-Mobilität ermöglicht auch kleineren oder bisher regional tätigen Unternehmen Zugang zu internationalen Märkten. Die IHKn in Leipzig, Magdeburg, Halle, Erfurt und Gera unterstützen Hersteller und Dienstleister, aber auch Neueinsteiger, die sich auf der Messe präsentieren wollen. Unter bestimmten Voraussetzungen stehen für Interessenten Zusätzlich finanzielle Zuschüsse bereit. Nutzen Sie die attraktive Plattform zur Darstellung der Leistungsfähigkeit der Energiewirtschaft in den drei benachbarten Bundesländern. Federführend übernimmt die IHK Leipzig die Organisation des Gemeinschaftsstandes.

Vermarktungshilfeprojekt Portugal Lebensmittelindustrie und Maschinenbau 2009

Das westlichste Land der Europäischen Gemeinschaft bietet in den ausgewählten Branchen gute Absatzchancen. Deutschland ist seit Jahren Portugals führender Maschinenlieferant. Im Jahr 2008 erreichten die entsprechenden Einfuhren den Wert von 2,5 Mrd. Euro. Im Lebensmittelbereich kommen die Portugiesen zunehmend auf den Geschmack ausländischer Spezialitäten. Die Importe von Produkten der Lebensmittelindustrie stiegen im vergangenen Jahr um 9,3 Prozent.

Von daher konzentriert sich das Projekt auf die beiden Branchen:
· Maschinenbau
· Lebensmittelindustrie

Nutzen auch Sie diese portugiesischen Absatzmärkte!

Mit dem Vermarktungshilfeprogramm unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gezielt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aus den Neuen Bundesländern einschließlich Berlin bei der Erschließung neuer Märkte. Das BMWi arbeitet dabei mit kompetenten Partnern in den jeweiligen Zielländern zusammen.

In Portugal ist dies die Deutsch-Portugiesische Industrie- und Handelskammer. Wir sind seit über 50 Jahren in Portugal vertreten und setzen unsere Marktkenntnisse und langjährige Erfahrung für Ihren Erfolg ein. Im Rahmen des Vermarktungshilfeprogramms bieten wir Ihnen ein komplettes Paket von Dienstleistungen, damit Sie erfolgreich den portugiesischen Markt erschließen – und dies zu besonders günstigen Konditionen.

Ansprechpartner:
Deutsch-Portugiesische Industrie- und Handelskammer
Clemens Hoerder
Avenida da Liberdade 38 - 2º
1269-039 Lissabon · Portugal

Telefon: 00351 / 213 211 201
Fax: 00351 / 213 467 150
Email:
marketing@ccila-portugal.com

Vermarktungshilfeprojekt Türkei 2009

Es gibt wohl kaum ein Land, das in den letzten Jahren bei der Zahl der Feriengäste so rasant zugelegt hat wie die Türkei. Dieses schnelle Wachstum offenbart inzwischen aber auch, mit welchen Problemen die Türkei als Reiseland zu kämpfen hat. Die touristische Infrastruktur geht nicht einher mit den Reisebuchungen und ist immer wieder Gegenstand öffentlicher Berichterstattung. Vor diesem Hintergrund bietet das Bundeministerim für Wirtschaft und Technologie - im Rahmen der Vermarktungshilfe - Unternehmen aus den neuen Bundesländern und Berlin, die sich Exportchancen in die Türkei ausrechnen, umfangreiche Beratung und Unterstützung durch das „Exportförderprojekt Türkei" an. Die Kosten pro Teilnehmer belaufen sich auf 750 Euro, zzgl. Reisekosten. Die Förderung ist eine Deminimis-Beihilfe nach europäischem Recht.

Gefördert werden Unternehmen aus den folgenden Bereichen:
· Hotelbau-und Hotelausstattung (Architektur, Consulting, Hochbau, Sanitär, Heizung, Klima, Kommunikations- und Sicherheitstechnik, Schwimmbadbau, Großküchen-Einrichtung, Gastronomie- und Restaurant-Bedarf, Nahrungs- und Genussmittel, Hotelzimmerausstattung etc.)
· Golfanlagen/Marinas/Boote/Bowlingbahnen/Skianlagen/Tennisanlagen
· Straßenbau/Baumaschinen
· Ausrüstungen im Kongress- und Veranstaltungswesen/Bühnenbau/Eventtechnik
· Busreisen/Fahrzeuge/Besichtigungstourismus
· Ausbildung/Consulting/Marketing und Werbung

Das Projekt wird realisiert, wenn mindestens 12 Unternehmen sich an dieser Fördermaßnahme beteiligen. Anmeldeschluss ist der 29.10.2009. Im Rahmen einer zentralen Informationsveranstaltung werden den Teilnehmern in einem Tagesseminar zur Vorbereitung auf den Zielmarkt Türkei vielfältige Informationen gegeben: z.B. über die aktuellen ökonomischen Daten der Türkei,Vertriebswege in der Türkei, aktuelle Projekte, Kundenanforderungen, Tipps für den langfristigen Exportaufbau, Kooperationsangebote bis hin zum Thema „erfolgreiches Verhandeln". Die zentrale Kontakt- und Informationsveranstaltung in der Türkei findet voraussichtlich im Februar 2010 statt.

Mit der Durchführung des Projektes hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die MCO GmbH beauftragt; ein Unternehmen, das in den letzten 20 Jahren bereits einige hundert Firmen erfolgreich in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium ins Ausland begleitet hat. Als Projektdurchführungsgesellschaft haben wir nunmehr die Bitte, intern einmal zu klären, ob es nicht möglich wäre, dieses Projekt auf Ihrer Website zu veröffentlichen und darüber hinaus die Unternehmen in den o. genannten Branchen auf diese Fördermaßnahme hinzuweisen. Weitere Informationen erhalten Interessenten ab 01. September unter www.tuerkei-tourismus.info.

Kontakt:
MCO Marketing • Communication • Organisation GmbH
Fon: +49 (0)211 - 38 600 - 35
Fax: +49 (0)211 - 38 600 - 60
Mail: g.haase@mco-online.com
Web: www.mco-online.com

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Vermarktungshilfeprojekt Slowakei Verkehrs- und Verfahrenstechnik 2009

Die Deutsch-Slowakische Industrie- und Handelskammer (AHK Slowakei) führt im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums das diesjährige Vermarktungshilfeprogramm (VHP) für die Slowakei im Bereich „Verkehrs- und Verfahrenstechnik" durch. Der Fokus liegt auf der Schienen- und Automatisierungstechnik.

Das Rückgrat der slowakischen Wirtschaft bilden die Automobil- und deren Zulieferindustrie. Durch den hohen Automatisierungsgrad in diesen Branchen zeichnet sich die Slowakei unter den vier Visegrad - Staaten durch die höchste Produktivität aus. Dieser Wettbewerbsvorteil soll auch in der Zukunft durch den Einsatz moderner Verfahrenstechnik gefestigt und auf andere Branchen ausgebaut werden. Hier soll das VHP anknüpfen sowie auch im Bereich der Schienentechnik.

Der slowakische Staat wird in den kommenden insbesondere in den Ausbau bzw. die Sanierung des Schienennetzes investieren.

Die AHK Slowakei lädt alle Interessenten zu einer unverbindlichen Informationsveranstaltung am 30.Septemer 2009 von 10-12 Uhr in die Räumlichkeiten der IHK Erfurt ein.

Ziel des Vermarktungshilfeprogramms ist die Erschließung des slowakischen Marktes für Erzeugnisse und Dienstleistungen der teilnehmenden Unternehmen sowie die Anknüpfung oder Vertiefung von Handels- und Kooperationsbeziehungen zwischen kleinen und mittelständischen Unternehmen und Unternehmen aus der Slowakei.

Für Unternehmen, die sich für den slowakischen Markt interessieren, ist das Programm eine einmalige Chance komplexe und unternehmensspezifische Beratung sowie wertvolle Kontakte in einem Gesamtpaket zu erhalten.

Slowakei-Informationsveranstaltung zum „Vermarktungshilfeprogramm 2009 Verkehrs- und Verfahrenstechnik" findet am 30. September in der IHK Erfurt, Beratungsraum 12 von 10.00 bis 12.00 Uhr statt.

Kontakt:
Deutsch-Slowakische Industrie- und Handelskammer
Katharina Getlik, M.A.
Bratislava, Slowakei
Tel.: +421-2-2065 5540
Fax: +421-2-2065 5542
E-mail: getlik@dsihk.sk
Web: www.dsihk.sk

Für Rückfragen steht Ihnen ebenfalls Herr Ralph Seydel unter 0345 2126 284 bzw. rseydel@halle.ihk.de zur Verfügung.

Geschäftsreiseprogramm Umwelttechnik & Infrastruktur nach Kanada 2009/2010

AHK Geschäftsreiseprogramm - VHP Infrastruktur und Umwelttechnik Kanada 2009\2010

Das Geschäftsreiseprogramm im Rahmen des Vermarktungshilfeprogramms (VHP) des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) aus den neuen Bundesländern und Berlin, die in den Bereichen Infrastruktur oder Umwelttechnik tätig sind und die Interesse am Geschäftsausbau in Kanada haben.
Das bietet Ihnen das Geschäftsreiseprogramm (VHP) Infrastruktur und Umelttechnik Kanada:

  • Individuelle Marktanalyse
  • Identifizierung geeigneter Kooperationspartner
  • Ausarbeitung eines individuellen Gesprächterminprogramms
  • Betreuung Ihrer Geschäftsreise nach Kanada

 

Sie finden Informationen über  den kanadischen Markt und weitere Auskünfte zum Geschäftsreiseprogramm im Anhang.

Durch die Förderung des Programmes seitens des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie beträgt Ihr Eigenbeitrag für die Markterschließung nur 750,- €. Reise- und Aufenthaltskosten trägt der Teilnehmer.

Möchten Sie mehr über das Geschäftsreiseprogramm erfahren?

Dann kommen Sie zu unserer Informationsveranstaltung

 

am 13. Oktober 2009 in Berlin

am 14. Oktober 2009 in Erfurt

Wenn Sie weitere Fragen haben, kontaktieren Sie uns!

Für den Bereich Umwelttechnik: Sascha Bardens, +1 (514) 844-3051, sascha.bardens(at)germanchamber.ca.
Für den Bereich Infrastruktur: Yvonne Denz, +1 (416) 598-7088, yvonne.denz(at)germanchamber.ca.

Unternehmerreise nach Indien vom 18.-23.01.2010

Die Deutsch-Indische Handelskammer (AHK) organisiert gemeinsam mit dem „IndiaDesk"-Netzwerk der deutschen IHKn vom 18. bis 23. Januar 2010 eine Delegationsreise nach Indien. Im Rahmen der einwöchigen Reise werden die Städte Delhi, Mumbai und Bangalore besucht. Schwerpunkte sind der Besuch der Leitmessen Elecrama (International Exhibition of Electrical and Industrial Electronics) in Mumbai und der IMTEX (Indian Machine Tool Exhibition) in Bangalore. Nähere Informationen zu beiden Messen entnehmen Sie bitte den Anlagen.

Ergänzend werden auf Wunsch individuell vorbereitete Kooperationsbörsen für die deutschen Unternehmen organisiert, bei denen Kontakte zu potenziellen Abnehmern, Lieferanten oder Handelsvertretern geknüpft werden können

Die Einladung inkl. Anmeldeformular entnehmen Sie bitte dem Anhang. Nähere Informationen sowie Rückfragen: Ralph Seydel, Tel. 0345 2126 284 bzw. rseydel@halle.ihk.de.

Mitteldeutscher Firmengemeinschaftsstand auf der Messe „ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK 2010“

Mitteldeutscher Firmengemeinschaftsstand auf der Messe „ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK 2010“ - Internationale Fachmesse und Weltkongress in Leipzig, vom 12. bis 15. Mai 2010

 

Seien Sie dabei! Präsentieren Sie Ihr Unternehmen auf dem  Firmengemeinschaftsstand der Länder Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen auf der „ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK 2010“ vom 12. bis 15. Mai 2010 in Leipzig. Diese internationale Fachmesse ist der wichtigste und größte Branchentreff für Orthopädie- und Reha-Technik und Zubehör im nächsten Jahr. Die Messe bietet Ihnen eine große Chance für eine regionale und überregionale Präsentation, denn rund die Hälfte aller Besucher aus dem Jahr 2008 ging nur auf diese Messe, um sich über Produkte und Neuheiten im Bereich der Orthopädie und Reha-Technik zu informieren.

 

Die „ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK 2008“ endete mit einer Rekordbeteiligung. Insgesamt kamen 448 Aussteller aus 37 Ländern und über 18.000 Fachbesucher aus 85 Ländern nach Leipzig. Nutzen Sie als Aussteller die Möglichkeit, mit potentiellen Neukunden in Kontakt zu kommen und bestehende Verbindungen zu intensivieren. Die Ausstellungsbereiche der „ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK 2010“ entnehmen Sie bitte der Anlage. Zusätzliche Synergien bietet der parallel stattfindende ISPO-Weltkongress.

 

Wir unterstützen Sie, um Ihnen eine zeitsparende und kostengünstige Präsentation zu ermöglichen. Profitieren Sie von den Vorteilen des Gemeinschaftsstandes.

 

Weitere Informationen über die „ORTHOPÄDIE + REHA-TECHNIK 2010“ und den attraktiven Messestand können Sie mit beiliegendem Antwortfax abfordern.

 

Für weitere Fragen und Informationen steht Ihnen Frau Anja Klepzig; IHK Halle-Dessau ; Tel.: +49 (0)345 2126-275; E-Mail: aklepzig@halle.ihk.de, jeder Zeit zur Verfügung.

 

Mitteldeutsche Firmengemeinschaftsbeteiligung auf der 21. Internationalen Technologiemesse EuroBLECH

Mitteldeutsche Firmengemeinschaftsbeteiligung auf der 21. Internationalen Technologiemesse für Blechbearbeitung in Hannover - EuroBLECH 2010 vom 26.-30. Oktober 2010

  

Die IHK Erfurt und das Enterprise Europe Network Thüringen organisieren in Abstimmung mit den mitteldeutschen IHKs zur EuroBlech 2010 einen Firmengemeinschaftsstand für Unternehmen aus Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

 

Die EuroBLECH 2010 bietet Zugang zu Tausenden von Blechbearbeitungsexperten aus allen Teilen der Welt und bringt Aussteller mit vielen potenziellen Neukunden zusammen. Im Jahr 2008 verzeichnete die EuroBLECH 1520 Aussteller aus 38 Ländern und 69.400 Besucher aus 98 Ländern. Der Fachbesucheranteil lag bei 99,5 Prozent und 56 Prozent der internationalen Besucher kamen mit konkreten Investitionsplänen nach Hannover.

 

Das Ausstellerprofil umfasst die Komplexe:

 Blech, Rohr, Profile (FE und NE)  Fertigprodukte, Zulieferteile, Baugruppen  Handling  Trennen/Schneiden  Umformen  Flexible Blechbearbeitung  Rohr-/Profilbearbeitung  Maschinenelemente  Verbinden/Schweißen/Befestigen  Oberflächenbearbeitung von Blech  Werkzeuge  Steuern/Regeln/Messen/Prüfen  Qualitätssicherung  CAD/CAM-Systeme, Datenverarbeitung  Betriebs- und Lagereinrichtungen  Umweltschutz/ Recycling  Sicherheit am Arbeitsplatz  Forschung und Entwicklung

 

Die Besucher vertreten Unternehmen aus den folgenden Branchen:

Maschinenbau  Blechprodukte, Zulieferteile, Baugruppen  Stahl- und Leichtmetallbau  Heizungs-/Lüftungs-/Klimatechnik  Automobilindustrie und Zulieferer  Elektrotechnik und Elektrogeräte  Heizungs-/Lüftungs- /Klimatechnik Elektronikindustrie  Walzwerke  Eisen- und Stahl-Grundindustrien  NE-Produktion  Feinmechanik, Optik  Luft- und Raumfahrt  Schiffbau.

 

Anbei finden Sie ausführliche Informationen über den Mitteldeutschen Firmengemeinschaftsstand. Schicken Sie uns einfach die beigefügte FAX-Rückantwort mit der gewünschten Standfläche bis zum 30. Oktober 2009 zu.

 

Für weitere Fragen und Informationen steht Ihnen Frau Anja Klepzig; IHK Halle-Dessau ; Tel.: +49 (0)345 2126-275; E-Mail: aklepzig@halle.ihk.de, jeder Zeit zur Verfügung.

 

Mitteldeutsche Firmengemeinschaftsbeteiligung mit Kooperationsbörse zur SOLAREXPO & Greenbuilding

Wir laden Ihr Unternehmen zur Teilnahme am IHK Firmengemeinschaftsstand der Länder Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen auf die Fachmesse SOLAREXPO & Greenbuilding vom 5. bis 7. Mai 2010 in Verona ein. Die Gemeinschaftsbeteiligung wird von der IHK Erfurt und der DEinternational Italia Srl, der Dienstleistungsgesellschaft der Deutsch-Italienischen Handelskammer, organisiert.

 

Die seit 2000 jährlich stattfindende internationale Fachmesse und Konferenz ist die wichtigste italienische Veranstaltung, die sich ausschließlich den erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und dem ökologischen Bauen widmet. Die Solarexpo 2009 zählte rund 63.800 Besucher. In 9 Hallen präsentierten sich auf einer Fläche von rund 81.000m² insgesamt 1060 Unternehmen. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.solarexpo.com.

 

Da Italien bei seiner Stromgewinnung zu 85 Prozent von Importen abhängig ist, besteht eine hohe Nachfrage nach erneuerbaren Energien. Zum 1. Dezember 2008 waren in Italien Solarstrom-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 232 MW installiert. Ein Großteil der neu errichteten Anlagen (116 MW) ist auf die 2008 in Kraft getretene Einspeise-Verordnung "Conto Energia" zurückzuführen. Trotz sinkender Einspeise-Tarife 2009/10 erwarten Branchenkenner ein weiteres Wachstum. Deutsche Firmen haben ihre Position auf dem italienischen Markt gefestigt. Immer mehr italienische Großkonzerne diversifizieren in erneuerbare Energien. Bei Windkraft- und Solar-Technik ist Italien weitgehend auf ausländisches Know-how angewiesen, bei Energie aus Erdwärme dagegen international gut aufgestellt.

 

Die Deutsch-Italienische Handelskammer unterstützt den Einstieg durch zahlreiche Initiativen. Im Rahmen des Gemeinschaftsstandes werden für die deutschen Teilnehmer individuelle Gespräche mit potentiellen italienischen Vertriebspartnern, Importeuren, Projektgesellschaften, Installateuren und Betreibern organisiert. Mit jedem Teilnehmer wird im Vorfeld eine individuelle Markteintrittsstrategie definiert. Die Kosten für das Projekt betragen pro Unternehmen Euro 2.500,- €, wobei bis zu 50 Prozent der Kosten gegebenenfalls über eine Förderung abgedeckt werden können. Für Reise- und Unterkunftskosten kommen die Firmen selbst auf.

 

Am 04. November 2009, 10:00 Uhr bis ca. 12:00 Uhr, laden wir Sie herzlich zu einer kostenfreien Informationsveranstaltung in die IHK Erfurt ein. Wir freuen uns darauf, Sie über den italienischen Markt, insbesondere den Bereich der erneuerbaren Energien und die bedeutendste Messe in Italien zu informieren sowie Ihnen die Vorzüge der mitteldeutschen Firmengemeinschaftsbeteiligung aufzuzeigen. Auch ein Rechtsanwalt der AHK Italien wird Ihnen in einem Kurzvortrag die rechtlichen Besonderheiten in der Branche Erneuerbare Energien erörtern. Sollten hierzu bereits konkrete Fragen vorliegen, bieten wir Ihnen an, diese uns im Vorfeld mitzuteilen.

 

Für weitere Fragen und Informationen steht Ihnen Frau Anja Klepzig; IHK Halle-Dessau ; Tel.: +49 (0)345 2126-275; E-Mail: aklepzig@halle.ihk.de, jeder Zeit zur Verfügung.

 

Firmengemeinschaftsstand Hannover Messe im Bereich “Industrial Supply“ 19.-23.04.2010

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

wir laden Ihr Unternehmen zur Teilnahme am Firmengemeinschaftsstand des Landes Sachsen-Anhalt auf der Leitmesse „Industrial Supply“ vom 19. bis 23. April 2010 in Hannover herzlich ein.

 

Auch 2010 wird die Hannover Messe als weltweit bedeutendstes Technologieereignis enormen Zuspruch erfahren, denn die Messe deckt das ganze Spektrum der industriellen Wertschöpfungskette ab. Ebenso machen ihre hohe Internationalität, die hohe Entscheidungskompetenz der Fachbesucher und ihre Themenführerschaft die Veranstaltung für Unternehmen unverzichtbar.

 

Die IHK Halle-Dessau organisiert in Zusammenarbeit mit der Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt einen Gemeinschaftsstand in Halle 4, in der alle Stufen der industriellen Prozesskette - vom Werkstoff über die Fertigungsverfahren bis hin zum fertigen Produkt - präsentiert werden. Themenschwerpunkte wie Leichtbau oder Systemzulieferung verdeutlichen dabei die zentrale Bedeutung des Zuliefermarktes.

 

Nutzen Sie diese wichtige Kommunikations- und Geschäftsplattform der Branche und beteiligen sich am Gemeinschaftsstand, bei dem Sie neben Kostenvorteilen und einem umfassenden Service auch von einem geringeren zeitlichen und organisatorischen Aufwand profitieren.

 

Senden Sie bitte das beiliegende Antwortfax bis zum 18. November 2009 an uns zurück.

 

Weitere Angebote zu unseren IHK-Messegemeinschaftsständen 2010 finden Sie im Internet unter www.halle.ihk.de (Rubrik International - Messen - Messegemeinschaftsstände).

 

Kontakt: Anja Klepzig, Tel.: 0345 2126275, E-Mail: aklepzig@halle.ihk.de

Seminar: Recht des grenzüberschreitenden Warenverkehrs am 21.01.2010

Seminar: Recht des grenzüberschreitenden Warenverkehrs

Bestandsaufnahme 2009, Veränderungen 2010, Ziele bis 2013

 

Die Unternehmen haben auch im Jahr 2010 viele änderungen im Bereich Zoll- und Außenwirtschaftsrecht zu beachten. Das Seminar soll Ihnen diese änderungen zeigen.

 

Inhalt:

  • I.          Außenhandelsstatistik
  • II.        Außenwirtschaftsrecht
  • III.       Allgemeines Zollrecht (Schwerpunkt: „Der modernisierte Zollkodex“ und „IT-Verfahren“
  • IV.       Kombinierte Nomenklatur/Warenverzeichnis
  • V.        Versandrecht
  • VI.       Warenursprungs- und Präferenzrecht
  • VII.      Exportkontrollrecht - Dual-Use-VO, - AWV, Ausfuhrliste, Umschlüsselungsverzeichnis
  • VIII.    sonstige EG-rechtliche Regelungen - Fortgang- „REACH“ - „Anti-Dumping“ und „Kontingente“
  • IX.       Umsatzsteuerrecht
  • Sonstiges

Seminarziel:     
Die Seminarteilnehmer erhalten einen überblick über die Neuerungen von 2009 zu 2010 und Ziele bis 2013. Zielgruppe:Leitende Mitarbeiter/innen und Angehörige der Operativebene im- und exportorientierter Unternehmen.

  

Zielgruppe:
Leitende Mitarbeiter/innen und Angehörige der Operativebene im- und exportorientierter Unternehmen.

 

Tag/Ort:                      
21.01.2010, 9.00 – ca. 13.00 Uhr

IHK Halle-Dessau, Franckestr. 5, 06110 Halle

 

Referent:                     
Herr Holger Kaune, Crown Consultancy, Magdeburg

 

Teilnahmebetrag:         
40,00 Euro

 

Anmeldung:                 
mittels Antwort-Fax 

 

Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282

oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de. 

 

Informationsveranstaltung Fit für den Export am 07.12.2009

Was ist ein Heimatmarkt? Ohne Zollschranken, mit einheitlicher Währung bzw. weitestgehend ohne Währungsrisiken, geringen Kosten für Finanztransaktionen, Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit sowie allen sonstigen Zugangserleichterungen des europäischen Binnenmarkts ausgestattet, ist die Eurozone der Heimatmarkt des 21. Jahrhunderts für überregional aktive mittelständische Unternehmen.

Komplexe Marktentwicklungsprojekte außerhalb Europas sind ohne Zweifel wichtig, um in Zeiten der Globalisierung zu bestehen.

 

Der Heimatmarkt Eurozone bietet die Möglichkeit, die dafür notwendigen Mittel innerhalb kurzer Zeit und mit vertretbarem Aufwand zu erwirtschaften. Gerade in Krisenzeiten, kann Europa und insbesondere die Eurozone einen positiven Beitrag zur Kompensation von Rückgängen bei Auftragseingang und Umsatz liefern. Dabei ist es wichtig und möglich, Kunden in diesem neuen Heimatmarkt ganz direkt anzusprechen und so kurzfristig Geschäft zu entwickeln.Soweit die Theorie, aber wie sieht es in der Praxis aus? Wie akquiriere ich Neukunden? Welche Länder bieten noch Chancen?

 

In einer gemeinsamen Veranstaltung der IHK Magdeburg mit der AHP GmbH & Co. KG sowie der AHP Süd GmbH & Co. KG möchten wir mit interessierten Unternehmern des Kammerbezirkes aktuelle, erfolgversprechende Aktivitäten und Ansätze zur Auslandsmarkterschließung in „Krisenzeiten“ vorstellen und diskutieren.Im Anschluss an die Veranstaltung haben Unternehmen die Möglichkeit, sich individuell von Experten der AHP GmbH & Co. KG bezüglich Ihrer Außenwirtschaftsstrategie 2010 beraten zu lassen. Um Voranmeldung mit dem beigefügten Rückfax wird zur intensiven Vorbereitung der Gespräche gebeten.

Ansprechpartner:
Susanne Eva Dörrwand Tel.: 0391 5693-138 Fax: 0391 5693-399 doerrwand@magdeburg.ihk.de

Mitteldeutscher Firmengemeinschaftsstand auf der ChemSpec Europe vom 09.-10.06.2010

Wir laden Ihr Unternehmen zur Teilnahme am Firmengemeinschaftsstand der Länder Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen auf der Messe ChemSpec Europe 2010 in Berlin herzlich ein.

 

Die ChemSpec Europe, welche jährlich abwechselnd in verschiedenen europäischen Ländern stattfindet, gehört zu den namhaftesten Fachmessen im chemischen Bereich. Die Vorjahresveranstaltung fand in Barcelona/Spanien mit 394 Ausstellern und 4.700 Fachbesuchern aus 60 Ländern statt. Chemische Produkte, Synthesetechnologien und Prozessentwicklung sind die Hauptbereiche der Messe.

 

Nutzen Sie diese weltweit wichtige Plattform der Branche und beteiligen sich am Gemeinschaftsstand, auf dem Sie sich einem internationalen Publikum präsentieren können.

 

Senden Sie bitte das beiliegende Antwortfax bis zum 4. Dezember 2009 an uns zurück.

 

Weitere Angebote zu unseren IHK-Messegemeinschaftsständen 2010 finden Sie im Internet unter www.halle.ihk.de (Rubrik International - Messen - Messegemeinschaftsstände).

 

Bei Fragen steht Ihnen Frau Anja Klepzig unter Tel: 0345/2126-275 gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Seminar: Grundlagen des Zollrechts am 25.06.2010

Seminar: Grundlagen des Zollrechts

Zollrechtliche Fachbegriffe verständlich erklärt

 

Seminarziel:

Ziel dieses Seminars ist das schrittweise Heranführen von Mitarbeitern ohne bzw. mit geringen Vorkenntnissen, in die oftmals schwierige Terminologie des Zolls. Dabei werden die Begriffe und Zollverfahren erläutert und durch Beispiele ergänzt. Praktische übungen (z.B. zur Tarifierung) sichern dabei den Lernerfolg.

 

Inhalt:

– Rechtliche Grundlagen

• Zollkodex, Zollkodex-Durchführungsverordnung

• Zuständige Zollstellen

 

– Begriffe und Definitionen

• Binnenmarkt, Freihandelszone, Zollunion

• Ursprungsbegriffe und deren Abgrenzung

• Zollrechtlicher Status einer Ware

  (Gemeinschaftsware / Nichtgemeinschaftsware)

• Elektronischer Zolltarif (EZT)

Zolltarife anderer Länder (Market access database)

• Bedeutung der Zolltarifnummern nach dem Harmonisierten System (HS)

• übungen zur Bestimmung von Zolltarifnummern (Tarifieren)

• Verbindliche Zolltarif- bzw. Ursprungsauskünfte

 

– Zollverfahren und deren Anwendung

• Ausfuhrverfahren

• Einfuhrverfahren (zollrechtliche Bestimmungen)

• Internetzollanmeldung

• Versandbescheinigung

• Aktiver und Passiver Veredelungs- bzw. Ausbesserungsverkehr

• Elektronische Zollanmeldungen

• Vereinfachungsmöglichkeiten

 

– Zollpapiere und deren Bedeutung

• Einheitspapier, Merkblatt zum Einheitspapier

• EUR.1 / EUR-MED / Ursprungserklärung

• Lieferantenerklärung

• Ursprungszeugnis

 

Zielgruppe:                 
Mitarbeiter ohne oder mit geringen Vorkenntnissen, die mit

"Zollangelegenheiten" betraut werden sollen.

 

Referent:                    

Herr Dr. Ralf Ruprecht oder Dr. Peter Ruprecht

Dr. Ruprecht & Partner Unternehmensberatung, Heidelberg

 

Termin:                      
25.06.2010, 08:30 - ca. 16:00 Uhr

 

Ort:                             

Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Franckestraße 5, 06110 Halle

 

Veranstalter:                          

InterCom - Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH

 

Preis:                          

160,00 EUR inkl. MwSt./Teilnehmer inkl. Seminarunterlagen

 

Anmeldung:               

mittels Antwort-Fax (siehe Anlage)

  

Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282

oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de

Seminar: INCOTERMS am 20.05.2010

Seminar: INCOTERMS 2000 in der täglichen Praxis sicher beherrschen

Der optimale Einsatz bei Ihren internationalen Geschäften

  

Die internationalen Lieferbedingungen INCOTERMS sind seit vielen Jahren fester Bestandteil für Angebote und Vertragsabschlüsse im internationalen Geschäftsverkehr. Gleichzeitig beeinflussen sie entscheidend die Kalkulation und Absicherung eines Exportgeschäftes. Geregelt werden die Lieferkosten, die Risiken sowie die Versicherungsanforderungen an die Partner des Kaufvertrages.

 

Die INCOTERMS auf der Basis 1990 wurden von der Internationalen Handelskammer Paris überarbeitet und den heutigen Anforderungen der Globalisierung angepasst. Sie traten am 1. Januar 2000 in Kraft.

Innerhalb dieses Seminars werden den Teilnehmern Ratschläge für die richtige Anwendung der INCOTERMS vermittelt. Sie werden mit den wichtigsten änderungen vertraut gemacht und erhalten praxisbezogene Hinweise zu Fragen der Transportversicherung und der Risikoabdeckung.

 

Folgende Punkte werden anhand von Praxisbeispielen behandelt: 

  • Was regeln die INCOTERMS 2000
  • Richtige Anwendung der INCOTERMS
  • Welche Fehler entstehen in der täglichen Arbeit
  • Risiko- und Gefahrenübergang an Beispielen
  • Kostenaufteilung Verkäufer - Käufer
  • Auswirkungen auf den EU- und Binnenmarkt
  • Einbindung in das Dokumentenakkreditiv
  • Transportversicherungsfragen
  • Einfluss der INCOTERMS auf die Kalkulation von Exportpreisen
  • Fall-Konstellationen

Seminarziel: 

Die Seminarteilnehmer erhalten anhand einer Vielzahl von praktischen Fallbeispielen das Handwerkzeug, um die neuen INCOTERMS 2000 optimal zu nutzen.

 

Zielgruppe:                   

Abteilungsleiter, Exportsachbearbeiter, Exportabwickler, Exporteure, Spediteure, Auszubildende, Bankleute

 

Referent:          

Herr Hatto Brenner, AWI Hatto Brenner & Co. GmbH, Erlangen

 

Termin:

20. Mai 2010, 09:00 - ca. 15:00 Uhr

 

Ort:     

Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Franckestraße 5, 06110 Halle

 

Veranstalter:                

InterCom - Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH

 

Preis:  

136,85 EUR inkl. MwSt./Teilnehmer inkl. Seminarunterlagen

 

Anmeldung:     

mittels Antwort-Fax (siehe Anlage)

 

Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282

oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de

Seminar: Umsatzsteuer Leistungen am 16.06.2010

Seminar: Einführung in die Behandlung der UMSATZSTEUER bei grenzüberschreitenden LEISTUNGEN mit EU und Drittländern - mit praktischen Beispielen und übungen -

 

Seminarziel:

Unter Anwendung von Fallbeispielen werden Grundkenntnisse in der umsatzsteuerlichen Behandlung sowohl innergemeinschaftlicher als auch außergemeinschaftlicher Leistungen unter Berücksichtigung der zu erwartenden änderungen zum 01.01.2010 vermittelt.

 

Inhalt: 

Ø Grundlagen

• Begriffe wie "Leistungen", "Lieferungen", "Leistungsorte", "Inland", "Ausland",

  "Gemeinschaftsgebiet", "Drittländer", "Verbringen", "Ausfuhr"

• Bestimmung des Ortes der Leistung

• Steuerbarkeit von Leistungen

• Systematik der Umsätze

• Wer ist Steuerschuldner?

 

Ø Leistungen

• Lohnveredelungen, Reparaturen

• Güterbeförderungen, Transportleistungen

• Vermittlungsleistungen

• „Katalogleistungen“

• elektronische Dienstleistungen

• Leistungen in Verbindung mit Grundstücken

  (Bau- und Montageleistungen, Messen)

• Schulungs- und Seminarleistungen

 

Ø Besteuerung

• Umkehr der Steuerschuld (Reverse Charge)

• Umsatzsteuerliche Registrierung

• Erstattungsmöglichkeit ausländischer Umsatzsteuer

 

Ø Praktische Beispiele

 

Zielgruppe:       

Mitarbeiter aus den Bereichen Einkauf, Verkauf, Versand, Export, Service, Buchhaltung sowie Personen, die mit der Rechnungsstellung zu tun haben.

 

Referent:          

Herr Dr. Peter Ruprecht, Dr. Ruprecht & Partner Unternehmensberatung, Heidelberg

 

Termin:

16. Juni 2010, 08:30 - ca. 16:00 Uhr

 

Ort:     

Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Franckestraße 5, 06110 Halle

 

Veranstalter:                

InterCom - Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH

 

Preis:  

136,85 EUR inkl. MwSt./Teilnehmer, inkl. Seminarunterlagen

 

Anmeldung:     

mittels Antwort-Fax (siehe Anlage)

  

Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282

oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de. 

 

 

Seminar: Lieferantenerklärung am 09.12.2010

Seminar: Lieferantenerklärungen Aktuell

Lieferantenerklärungen gem. den neuesten Bestimmungen PAN-EUR-MED

 

Seminarziel: 

Aktuelle Vorschriften der Zollverwaltung bezüglich Lieferantenerklärungen führen bei Vorgesetzen und Mitarbeitern vermehrt zu Unsicherheiten. Dieses Seminar beleuchtet die Hintergründe und Regelungen, die bei der Anforderung, Erstellung und Kontrolle von Lieferantenerklärungen beachtet werden müssen. Beispiele aus der Praxis ergänzen dieses Seminar.

 

Programm: 

Ø Lieferantenerklärungen

• Mit und ohne Präferenzursprung

• Einzel- und Langzeit-Lieferantenerklärung

• Formale Anforderungen für die Ausstellung

• Prüfungsmöglichkeiten (Auskunftsblatt INF.4)

• Kumulierungsvermerke in den Lieferantenerklärungen

 

Ø Einführung in die Präferenzursprungsregelungen

• Präferenzabkommen der EG

• Ursprungsregeln

• Kumulierungsbestimmungen (Grund- und Unterform der Kumulation)

• Die Kumulierung mit den Mittelmeerländern (einschl. Färöer Inseln)

• Wichtige Besonderheiten

 

Ø Praktische Beispiele und Diskussion

  

Zielgruppe:       

Vorgesetzte, Sachbearbeiter und Mitarbeiter die Lieferantenerklärungen erstellen, anfordern oder kontrollieren bzw. dafür Verantwortung tragen.

 

Referent:          

Herr Dr. Ralf Ruprecht, Dr. Ruprecht & Partner Unternehmensberatung, Heidelberg

 

Termin:

09. Dezember 2010, 08:30 - ca. 16:00 Uhr

 

Ort:     

Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Franckestraße 5, 06110 Halle

 

Veranstalter:                

InterCom - Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH

 

Preis:  

136,85 EUR inkl. MwSt./Teilnehmer inkl. Seminarunterlagen

 

Anmeldung:     

mittels Antwort-Fax (siehe Anlage)

 

Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282

oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de

Seminar: Verhandeln im Ausland am 11.03.2010

Seminar: Verhandeln im Ausland

  • warum Verkaufsverhandlungen mit ausländischen Gesprächspartnern oftmals scheitern
  • wie Sie internationale Verhandlungen effektiver führen

Internationale Verhandlungen mit Kunden oder Geschäftspartnern bringen besondere Schwierigkeiten und Risiken mit sich. Dabei erschwert nicht nur das Ausweichen auf eine gemeinsame Fremdsprache den direkten Dialog mit Geschäftspartnern im Auslandsgeschäft erheblich.

 

Unterschiedliche Zielsetzungen und Verhandlungstaktiken komplizieren die Kommunikation im internationalen Geschäft genauso wie andere Wertvorstellungen und Sitten des ausländischen Geschäftspartners. Das gilt für Verkaufsverhandlungen genauso wie für Verhandlungen mit Vertriebspartnern oder im Aufbau von internationalen Kooperationen.

 

Typische Situationen: 

Die Verhandlungen mit einem Geschäftspartner im Ausland sind bei scheinbar gegensätzlichen Standpunkten festgefahren. Ihr Geschäftspartner beharrt auf seiner Position und zeigt keinerlei Kooperations- oder Kompromissbereitschaft.

 

Ein Auslandskunde legt ein völlig unerwartetes oder irrationales Verhalten an den Tag oder stellt unmögliche Forderungen.

Ihr Kunde verhandelt hart und unnachgiebig und Ihre eigenen Interessen werden nicht gebührend berücksichtigt.

Ein Geschäftspartner zeigt keinerlei Verständnis für eine besondere Situation.

 

Die Kommunikation mit einem Kunden oder Geschäftspartner verläuft ineffektiv und ohne sichtbares Ergebnis.

Im Umgang mit einem Geschäftspartner entstehen andauernd Missverständnisse und man redet aneinander vorbei. Es dauert eine Ewigkeit bis ein Ergebnis erzielt wird.

 

Die Umsätze in einem einzelnen Auslandsmarkt liegen ohne ersichtlichen Grund weit unter dem Soll. Ihr Auslandsvertrieb hat Schwierigkeiten, Ihre Produkte zu verkaufen, während die Konkurrenz offenbar gute Geschäfte macht.

 

Im Seminar wird auf Ursachen und Konsequenzen der Problematik eingegangen und ein praxiserprobtes Konzept für effektive Verhandlungsführung und zur Vermeidung der versteckten Fallen im internationalen Geschäft dargestellt.

 

Seminarziel:     

Die Seminarteilnehmer erfahren anhand praktischer Situationen, wie sich internationale Verhandlungen erfolgreicher führen lassen.

 

Zielgruppe:       

Geschäftsführer, Exportleiter, Vertriebsleiter, Mitarbeiter Auslandsvertrieb

 

Referent:          

Herr Bernd F. Meyer, AWI Hatto Brenner & Co. GmbH, Erlangen

 

Termin:

11. März 2010, 09:00 - ca. 16:00 Uhr

 

Ort:     

Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Franckestraße 5, 06110 Halle

 

Veranstalter:                

InterCom-Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH

 

Preis:  

136,85 EUR inkl. MwSt./Teilnehmer inkl. Seminarunterlagen

 

Anmeldung:     

mittels Antwort-Fax (siehe Anlage)

 

Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282

oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de

Seminar: Exportkontrolle am 29.01.2010

Seminar: Exportkontrolle aktuell – Ausfuhrkontrollvorschriften verschärft

 

Seminarziel:

Das Seminar vermittelt die Zusammenhänge und Bedeutung der Ausfuhrkontrollvorschriften bezüglich Ihrer Exportgeschäfte. Durch praktische übungen gewinnen Sie Verhaltenssicherheit bei der Ausfuhr genehmigungspflichtiger Güter.

 

Inhalt: 

Ø Einführung in die Systematik der Exportkontrolle

• Aktuelle Embargo-Verordnungen

• Kritische Länder

• Kritische Empfänger

 

Ø Betroffene Güter, Software und know how-Transfer

 

Ø Anwendung und praktische übungen zur

• Güterliste

• Dual-Use-Verordnung

 

Ø Lieferung von Ersatzteilen

Ø Ausfuhrverantwortlicher

 

Zielgruppe: 

Mitarbeiter/ -innen und Verantwortliche exportierender Firmen, die sich einen überblick über den aktuellen Stand und der Systematik der Exportkontrolle verschaffen möchten.

 

Referent:          

Herr Dr. Peter Ruprecht, Dr. Ruprecht & Partner Unternehmensberatung, Heidelberg

 

Termin:

29. Januar 2010, 08:30 - ca. 16:00 Uhr

 

Ort:     

Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Franckestraße 5, 06110 Halle

 

Veranstalter:                

InterCom - Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH

 

Preis:  

136,85 EUR inkl. MwSt./Teilnehmer inkl. Seminarunterlagen

 

Anmeldung:     

mittels Antwort-Fax (siehe Anlage)

 

Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282

oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de

Seminar: Typische Fehler im Außenhandel am 26.01.2010

Seminar: Die Typischen Fehler im Aussenhandel

Rechtzeitig erkennen – sicher vermeiden

Tipps und Empfehlungen für internationale Geschäfte

  

Auslandsgeschäfte kommen häufig deswegen nicht zustande, weil dem Exporteur in verschiedenen Phasen der Geschäftsanbahnung und der Geschäftsabwicklung kleinere oder größere Fehler unterlaufen.

 

Welche Fehler in der Praxis am häufigsten vorkommen und wie diese – häufig mit einfachen Mitteln – zu vermeiden sind, wird in diesem Seminar dargestellt.

 

Hierbei werden die vom Referenten in der Praxis beobachteten typischen Fehler anhand von verschiedenartigen Beispielen näher beschrieben, und es werden praxiserprobte Möglichkeiten aufgezeigt, diese Fehler zu vermeiden. Im Einzelnen werden folgende Punkte behandelt: 

  • Die generellen Risiken im Außenhandel und wie man sie einschränken kann
  • Typische Fehler bei der Kontaktanbahnung zu potentiellen Abnehmern
  • Suche und Auswahl von Handelsvertretern – was wird häufig falsch gemacht
  • Mängel bei der Abgabe von Auslandsangeboten
  • Besonderheiten bei der Auslandskalkulation; welche Kosteneinflussfaktoren häufig vergessen werden
  • Die häufigsten Fehler bei der Vertragsgestaltung öffentliches Recht oder Schiedsgerichtsbarkeit
  • Die AGB finden häufig keinen Eingang in den Vertrag
  • Warum der Eigentumsvorbehalt oftmals nicht wirksam ist
  • Zur Problematik der Produzentenhaftung
  • Der Kunde zahlt nicht. Was ist zu tun?
  • Suche und Auswahl von Handelsvertretern – was wird häufig falsch gemacht

Seminarziel:     

Die Seminarteilnehmer erfahren, welche typischen Fehler oftmals zum Misserfolg im Auslandsgeschäft führen. Tipps und Tricks werden aufgezeigt, wie derartige Fehler vermieden werden können.

 

Zielgruppe:       

Alle Mitarbeiter, die exportorientiert tätig sind.

 

Referent:          

Herr Hatto Brenner, AWI Hatto Brenner & Co. GmbH, Erlangen

 

Termin:

26. Januar 2010, 09:00 - ca. 16:00 Uhr

 

Ort:     

Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Franckestraße 5, 06110 Halle

 

Veranstalter:    

InterCom-Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH

 

Preis:  

136,85 EUR inkl. MwSt./Teilnehmer inkl. Seminarunterlagen

 

Anmeldung:     

mittels Antwort-Fax (siehe Anlage)

 

Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282

oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de

Mitteldeutsche Firmengemeinschaftsbeteiligung auf der Messe MICRONORA vom 28.09. bis 01.10.2010

Vom 28. September bis 01. Oktober 2010 ist es wieder so weit, die MICRONORA öffnet ihre Tore in Besançon. Wir laden Ihr Unternehmen zur Teilnahme am IHK Firmengemeinschaftsstand zur größten europäischen Fachmesse im Bereich Mikrotechnik herzlich ein.

 

Die MICRONORA bietet die Gesamtheit multitechnologischer Lösungen im Bereich der Präzision und der kleinen Abmessungen. Sie versteht sich als Schaufenster für die Innovationen des mikrotechnischen Know-how einer ganzen Branche und zugleich als hervorragendes Podium des industriellen Dialogs.

 

Argumente für die Messe:

·         Größter und wichtigster europäischer Branchentreff

·         Rund 1000 Aussteller (37% aus dem Ausland) auf 25.000 m2 Ausstellungsfläche

·         Großes Nachfragepotenzial durch 15.000 Fachbesucher aus 38 Ländern

·         Hohe Attraktivität und zusätzliche Synergien durch informative Foren, Gemeinschaftsstände und exklusive Sonderveranstaltungen (z.B. Forum der Mikro- und    Nanotechnologien, Europäische Kooperationsbörse, etc.)

·         Gezielte Presse- und öffentlichkeitsarbeit durch eine internationale Kampagne

 

Sie haben die Möglichkeit, sich kostengünstig und mit wenig Aufwand an dieser Messe zu beteiligen. Wir bieten Ihnen nicht nur ein Komplettangebot mit Flächenmiete, Standbau,       Grundmöbilierung und technischen Ausrüstungen, sondern auch eine optimale Präsentationsplattform, die Ihnen Vermarktungsvorteile verschafft. Darüber hinaus profitieren Sie von einer umfangreichen Betreuung im Vorfeld als auch während der Messe - damit Sie sich ausschließlich Ihren Geschäften widmen können.

 

Ausstellungsschwerpunkte:Mikromechanik und Mikroelektronik ■ Schnittstellenverbindung ■ Mikroanschlüsse ■ Mikroantriebe ■ Mikrosensoren ■ elektronische Schaltkreise ■ Automatisierung ■ Mikrosysteme                    ■ Forschung & Entwicklung ■ Innovationen ■ Werkzeugmaschinen und Ausrüstungen ■ Messgeräte und Messvorrichtungen ■ Werkzeuge ■ mit Robotik verbundene Peripheriegeräte  ■ Mikroelektronikverpackungen

 

Weitere Informationen zur Messe finden Sie im Internet unter www.micronora.com.

 

Nutzen Sie die einzigartigen Chancen, die Ihnen eine Beteiligung an der MICRONORA bietet und schicken Sie uns die beigefügte Faxantwort bis Ende November zurück.

Für weitere Fragen steht Ihnen Mark Bremer, Telefon 0361 3484-200 gern zur Verfügung.

 

Seminar: Auftragsabwicklung im Exportgeschäft am 14.06.2010

Auftragsabwicklung im Exportgeschäft

- Die richtigen Dokumente -

 

Ziel: 

Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, Geschäfte im Binnenmarkt und beim Export in Rest-EFTA- oder Drittländer dokumentenmäßig von A-Z abwickeln zu können.

 

Inhalte: 

  • Auftragsprüfung (Zahlungs- und Lieferkonditionen, Umsatzsteueridentifikationsnummer,
    Swift Code)
  • Auftragsbestätigung oder Proforma-Rechnung
  • Festlegen der Markierung
  • Handelsrechnung nach UN-Kaufrecht
  • Zoll und Konsulatsfaktura
  • Ursprungszeugnis
  • Eindecken der Versicherung (Sonderfälle bei CIF/CIP oder Überversicherung)
  • Intrastat-Meldungen
  • Packliste
  • Einheitspapier
  • Zollabfertigung im Haus, bei Spedition, Zoll oder an der Grenze
  • Transportdokumente wie Posteinlieferungsbescheinigung, CIM oder CMR Frachtbriefe, Spediteurübernahmebescheinigung, versch. Luftfrachtbriefe, Bill of Lading
  • TÜV und Veterinärzeugnis
  • Preshipment Inspection Certificate
  • Carnets
  • und weiteres

  

Zielgruppe:      

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus exportierenden Industrie- und Handelsunternehmen, die mit der Auftragsabwicklung beschäftigt sind

 

Termin:

14. Juni 2010, 09:00 – ca. 16:00 Uhr

 

Ort:    

Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Franckestr. 5, 06110 Halle

 

Veranstalter:                           

InterCom Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH

 

Referent:          

Herr Büssenschütt, EMACON Export- und Importberatung, Graz

 

Preis:  

130,90 EUR inkl. MwSt. / Teilnehmer inkl. Seminarunterlagen

 

Anmeldung:     

mittels Rückantwort-Fax (siehe Anlage)

 

Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282 oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de

 

Zollseminar am 30.03.2010

Zollseminar: Zoll-/Außenwirtschaftsprüfung im Unternehmen

 

Sie haben vom Hauptzollamt ein Schreiben erhalten, in dem für einen bestimmten Zeitraum eine Prüfung durch das Sachgebiet Prüfungsdienst eine Außenprüfung angekündigt wird!

 

Was müssen Sie jetzt befürchten? 

Im Seminar werden Ihnen die Rechtsgrundlagen einer solchen Prüfung vorgestellt. Im Weiteren wird darauf eingegangen, welche Unterlagen/Informatikzugänge sie bereitstellen müssen und welche Bedingungen Sie dem Prüfer zur Verfügung stellen sollten. Sie erfahren auch, wie eine solche Prüfung im Einzelnen abläuft, was bei bestimmten Feststellungen zu erwarten ist und in welcher Form Sie über das Prüfungsergebnis informiert werden.

 

Im Ergebnis der Prüfung werden auch Maßnahmen ergriffen, der den ordnungsgemäßen Rechtszustand in Ihrem Unternehmen wieder herstellen soll.

 

Die Möglichen Folgen und die Auswirkung auf Ihre dezentrale Beteiligtenbewertung werden Ihnen erläutert.

 

Zielgruppe:      

Alle mit Zollabfertigung befassen Unternehmen.

 

Tag / Ort:                    

30.03.2010, 09:00 – ca. 14:00 Uhr

IHK Halle – Dessau, Franckestr. 5, 06110 Halle

 

Referenten:      

Ulrich Hüser, Hauptzollamt Magdeburg

Ralf Klose, Hauptzollamt Magdeburg

  

Teilnahmebeitrag:        

15,00 Euro

 

Anmeldung:     

mittels Antwort-Fax

 

Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282 oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de

Seminar: Sonderfälle des Zollrechts am 11.05.2010

Sonderfälle des Zollrechts

 

Nach einer verständigen Einführung in das Zollrecht der Europäischen Gemeinschaft mit den Schwerpunkten Zollkodex (ZK), Zollkodex-Durchführungsverordnung (ZK-DVO) und Zollbefreiungs-VO sowie bedeutsamer, nationaler Rechtsnormen wird deren Verhältnis zueinander unter den Gesichtspunkten  

  • einer ausschließlichen Vorrangstellung des EG-Rechts
  • einer systembedingten Anwendbarkeit nationalen Rechts
  • sowie eines Ausschlusses der Anwendbarkeit nationalen Rechts

erläutert.

 

Praxisbezogen werden anschließend stetig wiederkehrende Problemfälle des Zollrechts behandelt. Hierzu gehören insbesondere Sachverhalte aus den Bereichen  

  • „Garantie- und Ausbesserungstätigkeiten“;
  • „Tarifliche Zollfreiheiten“;
  • „Außertarifliche Zollfreiheiten“;
  • „Vorzugsbehandlungen (Rückwaren, Präferenzen)“;
  • „Erlass und Erstattung von Einfuhrabgaben“;
  • „Rechtsbehelfsverfahren“.

Darüber hinaus sind auch die mit den gegenständlichen Zollvorgängen einhergehenden Konstellationen umsatz- bzw. verbrauchsteuerrechtlicher Natur seminargegenständlich.

 

Seminarziel:     

Die Seminarteilnehmer/innen lernen die zollrechtliche Rechtssystematik und darauf fußende Rechtsmöglichkeiten kennen. Sowohl aus wirtschaftlichen Gründen als auch vor dem  Hintergrund einer Entscheidung des Europäischen  Gerichtshofes sind Unternehmen gut beraten auch dieser Thematik Aufmerksamkeit zu widmen. Nicht selten werden infolge Unwissenheit Einfuhrabgaben überhöht oder gar unnötigerweise entrichtet.

 

Zielgruppe:                  

Leitende Mitarbeiter/innen und Angehörige der Operativebene im- und exportorientierter Unternehmen.

 

Tag/Ort:                      

11.05.2010, 9.00 – ca. 14.00 Uhr

IHK Halle-Dessau, Franckestr. 5, 06110 Halle

 

Referent:                     

Herr Holger Kaune, Crown Consultancy, Magdeburg

 

Teilnahmebetrag:         

40,00 Euro inkl. MwSt./Teilnehmer

 

Anmeldung:                 

mittels Antwort-Fax

  

Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282 oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de. 

Seminar: Reform des russischen Zollwesens am 10.03.2010

Die Reform des russischen Zollwesens

Bestandsaufnahme 2009, Veränderungen 2010, Ziele bis 2014

 

Spätestens zu Beginn des Jahres 2009 wurde auch für Außenstehende deutlich erkennbar, welch einschneidender Umbruch in der russischen Zollverwaltung derzeit vonstatten geht. Konzeptionelle Schwerpunkte des russischen Reformprogramms sind die Stärkung der innerstaatlichen Wirtschaftsentwicklung und eine Anpassung des Zollsystems an WCO-Standards. Die von der Regierung der „Russischen Föderation“ verabschiedeten Rechtstexte sind ebenso seminargegenständlich wie Veröffentlichungen in russischsprachigen Fachzeitschriften.

 

Themenschwerpunkte mit Erläuterungen und Fallbeispielen sind:

  • Verwaltungsinterne Umstrukturierungsmaßnahmen;
  • insbesondere: örtliche Verlagerung der Zollämter, Künftiges System des Brokerwesens
  • Internationale Kooperationen
  • IT-gestütztes Zollabfertigungsverfahren
  • Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen;
  • insbesondere: örtliche Festlegungen, Vereinfachungen verfahrens- und abgabenrechtlicher Natur
  • Sonstige Zollermäßigungen und Vorzugsbehandlungen
  • Auswirkungen und Bedeutung sowohl innerstaatlicher Art als auch für fremdstaatlichen Geschäfts- und Handelspartner
  • Geplanter Zeitrahmen der Reformumsetzung

Seminarziel:     

Vermittlung von Basiswissen in den Kernbereichen der zollrechtlichen Entwicklungen in der „Russischen Föderation“. Umsetzung und Nutzung im Rahmen betrieblicher Aufgabenstellungen.

 

Zielgruppe:                  

Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Fertigung, Vertrieb, Versand sowie Buchhaltung/Rechnungslegung nach Russland exportierender Unternehmen. Dieses Seminar ist sowohl für Einsteiger als auch für Praktiker  mit mehrjähriger Berufserfahrung sehr gut geeignet.

 

Tag/Ort:                      

10.03.2010, 9.00 - ca. 14.00 Uhr

IHK Halle-Dessau, Franckestr. 5, 06110 Halle

 

Referent:                     

Herr Holger Kaune, Crown Consultancy, Magdeburg

Herr Igor Kuzminsky, Crown Consultancy, Magdeburg

 

Teilnahmebetrag:         

40,00 Euro inkl. MwSt./Teilnehmer

 

Anmeldung:                 

mittels Antwort-Fax

 

Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282 oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de

Seminar: Auslandsmärkte optimieren am 18.02.2010

Auslandsmärkte optimieren

Wie Sie Ihr Auslandsgeschäft systematisch verbessern und ausbauen

 

Häufig bleiben die Umsätze in bestimmten Ländermärkten deutlich hinter den Erwartungen zurück. Obwohl das Potenzial eines Marktes erfolgsversprechend ist, stagnieren die Umsätze oder gehen zurück. Gleichzeitig verzeichnet die Konkurrenz ständig wachsende Umsätze in eben diesen Ländern. Die Erklärungen der Vertriebspartner sind nicht befriedigend und der Kostendruck wächst von Quartal zu Quartal.

Um den Umsatz in diesen Problem-Märkten zu optimieren, ist ein systematischer Ansatz notwendig. Die wichtigsten Faktoren für einen effektiven Auslandsvertrieb werden dabei untersucht, die Ergebnisse in eine Länder-Optimierungsstrategie eingebunden und umgesetzt.

 

Im Seminar wird ein systematischer Ansatz zur Optimierung des Geschäfts in problematischen Auslandsmärkten dargestellt und praxisorientierte Checklisten zur individuellen Optimierung Ihrer Auslandsmärkte erarbeitet.

 

Optimierungspotenziale im eigenen Unternehmen

Entspricht unser Angebot den Erwartungen der Kunden vor Ort?

Arbeitet unsere Exportorganisation effektiv?

Wie gut arbeitet der eigene Vertrieb im jeweiligen Land?

Checkliste interne Analyse

 

Externe Einflussfaktoren

Vertriebspartner: Bewerten, steuern und ggf. neu organisieren

Was machen Andere besser? Lernen von der Konkurrenz

Weitere externe Faktoren

Checkliste Analyse externer Einflüsse

 

Optimierungsstrategie

Aufstellung eines länderspezifischen Zielsystems

Erarbeitung einer Ländermarkt-Optimierungsstrategie

Checkliste Optimierungsstrategie

 

Umsetzung der Optimierungsstrategie in der Praxis

Anpassungen im Produkt/Leistungsangebot

Prozesse und Strukturen in der Exportorganisation

Eigener Vertrieb/Vertriebspartner

Widerstände gegen neue Maßnahmen

Controlling

Checkliste Umsetzung

 

Seminarziel:     

Den Seminarteilnehmern wird das Instrumentarium vermittelt, um den Absatz in problematischen Auslandsmärkten systematisch zu optimieren.

 

Zielgruppe:       

Geschäftsführer, Exportleiter, Marketingleiter

 

Referent:          

Herr Bernd F. Meyer, AWI Hatto Brenner & Co. GmbH, Erlangen

 

Termin:

18.02.2010; 09:00 - ca. 16:00 Uhr

 

Ort:     

Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Franckestraße 5, 06110 Halle

 

Veranstalter:                

InterCom-Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH

 

Preis:  

136,85 EUR inkl. MwSt./Teilnehmer inkl. Seminarunterlagen

 

Anmeldung:     

mittels Antwort-Fax (siehe Anlage)

 

Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282 oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de

Seminar: Vertragsgestaltung für Exporteure am 11.02.2010

Vertragsgestaltung für Exporteure

Welche internationalen Standards bei der Formulierung von Kaufverträgen, Vertriebsverträgen und Lizenzverträgen beachtet werden müssen!

 

Deutsche Exporteure lassen sich beim Abschluss von auslandsbezogenen Verträgen oftmals leiten von den in Deutschland üblichen Gepflogenheiten.

 

Doch sobald Geschäfte grenzüberschreitend getätigt werden, ändern sich hiermit häufig auch die rechtlichen Rahmenbedingungen für Verkauf-, Vertrieb- und Lizenzvereinbarungen. Solange der ausländische Geschäftspartner seine vertraglichen Verpflichtungen erfüllt, werden Schwachstellen in den zugrunde liegenden Verträgen häufig nicht offenbar. Doch wenn es z.B. darum geht eine Forderung einzuklagen, werden die Schwachstellen des zugrunde liegenden Vertrages sichtbar.

 

In dem Seminar, welches sich im Wesentlichen an mittelständische Unternehmen richtet, werden folgende Punkte behandelt:

 

1.      Vom Angebot zum Kaufvertrag – welche Andersartigkeiten gilt es auslandsbezogen zu beachten?

2.      Ist es sinnvoll, deutsches Recht für grenzüberschreitende Verträge anzuwenden, gibt es bessere Lösungsmöglichkeiten?

3.      Sollten mögliche Streitigkeiten vor einem deutschen Gericht ausgetragen werden oder empfiehlt sich ein Schiedsgericht?

4.      Die in Deutschland verwendeten AGB verlieren bei Auslandsgeschäften häufig Ihre Wirksamkeit – was kann dagegen unternommen werden?

5.      Für den Eigentumsvorbehalt sind in vielen Ländern andere Formerfordernisse zwingend vorgeschrieben – um welche handelt es sich?

6.      Welche der 13 international einheitlich geregelten INCOTERMS-Lieferbedingungen sollte für das Exportgeschäft gewählt werden?

7.      Was sollte in einem Handelsvertretervertrag mit ausländischen Vertretern geregelt werden?

8.      Die Regelung des Ausgleichsanspruchs im Ausland.

9.      Händlerverträge – welche international üblichen Regelungen sind zu beachten?

10.  Der Inhalt und die Besonderheiten von auslandsbezogenen Lizenzverträgen.

 

Seminarziel:             

Die Seminarteilnehmer lernen die wichtigsten Grundlagen für eine erfolgreiche Gestaltung von Auslandsverträgen kennen. Sie erfahren, auf

welche Weise häufig gemachte Fehler und die hieraus resultierenden geschäftlichen Misserfolge vermieden werden können.

 

Referent:                  

Herr Hatto Brenner, AWI Hatto Brenner & Co. GmbH, Erlangen

 

Termin:                     

11. Februar 2010, 09:00 - ca. 16:00 Uhr

 

Ort:                            

Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Franckestraße 5, 06110 Halle

 

Veranstalter:                        

InterCom - Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH

 

Preis:                        

136,85 EUR inkl. MwSt./Teilnehmer inkl. Seminarunterlagen

 

Anmeldung:              

mittels Antwort-Fax (siehe Anlage)

 

Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282 oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de.


 

Seminar: Auslandsvertrieb und Auslandsvertretungen am 25.03.2010

Auslandsvertrieb - Auslandsvertretungen

Gestaltungsalternativen - Akquisitionsmöglichkeiten - Zusammenarbeit - Vertragsgrundlagen

 

Viele Unternehmen schöpfen ihre Potentiale im Ausland bei weitem nicht aus. Insbesondere bei der Zusammenarbeit mit externen Vertriebspartnern bleiben die Umsatzerfolge oftmals weit hinter den Erwartungen zurück. In gleicher Weise entspricht die erhoffte Intensität der Marktbearbeitung durch den Partner nicht dem eigenen Anspruch.

Die Ursachen liegen häufig in unpräzisen Vereinbarungen, mangelnder Kommunikation und fehlenden Steuerungsinstrumenten. Wichtig ist insbesondere eine wirksame Steuerung, die auf einer effizienten Vertriebsstruktur und der Führung der Vertriebspartner beruht.

 

In diesem Seminar werden sowohl die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Vertriebssteuerung, als auch die Werkzeuge für eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Vertriebspartnern vermittelt.

 

Im Einzelnen beschäftigt sich das Seminar mit folgenden Themen: 

1. Deutschland als Exportnation - aktuelle Basisinformationen

2. Rahmenbedingungen für den Aufbau von tragfähigen Auslandsgeschäften

3. Gestaltungsmöglichkeiten des Auslandsvertriebs

4. Vor- und Nachteile von

    - Tochtergesellschaften

    - Zusammenarbeit mit Händlern

    - Zusammenarbeit mit Handelsvertretern

5. Akquisition geeigneter Vertriebspartner

    - Die qualifizierte Suche

    - Die richtige Auswahl

    - Häufig beobachtete Fehler

6. Zusammenarbeit mit ausländischen Vertriebspartner

    - Regelmäßige Schulungen

    - Erarbeitung einer gemeinsamen Zielsetzung

    - Methoden zur wirksamen Leistungssteigerung

    - Instrumente der Einflussnahme und Steuerung

7. Fragen der Vertragsgestaltung

    - Besonderheiten bei Kaufverträgen, Vertriebsverträgen, Lizenzverträgen

    - Rechtliche Besonderheiten bei der Vertragsgestaltung

    - Ist es sinnvoll, deutsches Recht zu vereinbaren?

    - Welche Nachteile sind mit der staatlichen Gerichtsbarkeit verbunden?

8. Erfolgreiches Verhalten und Verhandeln in anderen Kulturkreisen

    - Grundregeln

    - Umgang mit beziehungsorientierten Kulturen

    - Der Umgang mit Hierarchien und Status

    - Statusbarrieren und Geschäftskontakte

    - Frauen im internationalen Geschäft

    - Umgang mit Verhandlungspartnern im Ausland

    - Was wird vom deutschen Geschäftspartner erwartet?

9. Fallbeispiele zu den einzelnen Seminarpunkten

 

Seminarziel:

Die Seminarteilnehmer erfahren, auf welche Weise es möglich ist geeignete Vertriebspartner im Ausland rasch und zuverlässig zu finden. Sie lernen, mit welchen Mitteln eine nachhaltige Leistungssteigerung bei diesen Vertriebspartnern erzielt werden kann und welche Vertragsklauseln sie vereinbaren sollen.

 

Zielgruppe:       

Geschäftsführer und leitende Mitarbeiter sowie Sachbearbeiter von Exportabteilungen

 

Referent:          

Herr Hatto Brenner, AWI Hatto Brenner & Co. GmbH, Erlangen

 

Termin:

25. März 2010; 09:00 - ca. 16:00 Uhr

 

Ort:     

Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Franckestraße 5, 06110 Halle

Veranstalter:     InterCom - Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH

 

Preis:  

136,85 EUR inkl. MwSt./Teilnehmer inkl. Seminarunterlagen

 

Anmeldung:     

mittels Antwort-Fax (siehe Anlage)

 

Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282 oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de

Seminar: Auslandsmärkte optimieren am 04.11.2010

Auslandsmärkte optimieren

Wie Sie Ihr Auslandsgeschäft systematisch verbessern und ausbauen

 

Häufig bleiben die Umsätze in bestimmten Ländermärkten deutlich hinter den Erwartungen zurück. Obwohl das Potenzial eines Marktes erfolgsversprechend ist, stagnieren die Umsätze oder gehen zurück. Gleichzeitig verzeichnet die Konkurrenz ständig wachsende Umsätze in eben diesen Ländern. Die Erklärungen der Vertriebspartner sind nicht befriedigend und der Kostendruck wächst von Quartal zu Quartal.

Um den Umsatz in diesen Problem-Märkten zu optimieren, ist ein systematischer Ansatz notwendig. Die wichtigsten Faktoren für einen effektiven Auslandsvertrieb werden dabei untersucht, die Ergebnisse in eine Länder-Optimierungsstrategie eingebunden und umgesetzt.

 

Im Seminar wird ein systematischer Ansatz zur Optimierung des Geschäfts in problematischen Auslandsmärkten dargestellt und praxisorientierte Checklisten zur individuellen Optimierung Ihrer Auslandsmärkte erarbeitet.

 

Optimierungspotenziale im eigenen Unternehmen

Entspricht unser Angebot den Erwartungen der Kunden vor Ort?

Arbeitet unsere Exportorganisation effektiv?

Wie gut arbeitet der eigene Vertrieb im jeweiligen Land?

 

Checkliste interne Analyse

Externe Einflussfaktoren

Vertriebspartner: Bewerten, steuern und ggf. neu organisieren

Was machen Andere besser? Lernen von der Konkurrenz

Weitere externe Faktoren

Checkliste Analyse externer Einflüsse

 

Optimierungsstrategie

Aufstellung eines länderspezifischen Zielsystems

Erarbeitung einer Ländermarkt-Optimierungsstrategie

Checkliste Optimierungsstrategie

 

Umsetzung der Optimierungsstrategie in der Praxis

Anpassungen im Produkt/Leistungsangebot

Prozesse und Strukturen in der Exportorganisation

Eigener Vertrieb/Vertriebspartner

Widerstände gegen neue Maßnahmen

Controlling

Checkliste Umsetzung

 

Seminarziel:     

Den Seminarteilnehmern wird das Instrumentarium vermittelt, um den Absatz in problematischen Auslandsmärkten systematisch zu optimieren.

 

Zielgruppe:       

Geschäftsführer, Exportleiter, Marketingleiter

 

Referent:          

Herr Bernd F. Meyer, AWI Hatto Brenner & Co. GmbH, Erlangen

 

Termin:

04.11.2010; 09:00 - ca. 16:00 Uhr

 

Ort:     

Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Franckestraße 5, 06110 Halle

 

Veranstalter:                

InterCom-Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH

 

Preis:  

136,85 EUR inkl. MwSt./Teilnehmer inkl. Seminarunterlagen

 

Anmeldung:     

mittels Antwort-Fax (siehe Anlage)

 

Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282 oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de

 

 

Seminar: Crashkurs Export am 10.06.2010

Crashkurs Export
Aufbau von Auslandsgeschäften in 10 praxisnahen Schritten

Die internationalen Wirtschaftsbeziehungen beeinflussen die unternehmerischen Aktivitäten insbesondere von mittelständischen Unternehmen in nie da gewesenem Ausmaß.

 

Der Umfang und die Schnelligkeit des Informationsaustausches, die rasante Verbesserung logistischer Systeme, die „grenzenlose“ Vernetzung von Bedürfnissen und Kundenpotentialen sind nur einige Gesichtspunkte eines sich rasch ändernden Weltmarktes.

International tätige Konzerne haben sich auf diese Prozesse längst eingestellt und agieren als „global players“.

 

Was ist seitens des klein- und mittelständischen Unternehmers zu tun, um sich, seine Mitarbeiter und sein Unternehmen auf diese internationalen Anforderungen auszurichten?

 

In diesem Praxis-Seminar werden die 10 Erfolgsfaktoren dargestellt für eine erfolgreiche Marktbearbeitung und für das Überleben im internationalen Wettbewerb. Im Einzelnen werden anhand von Praxisbeispielen folgende Themen bearbeitet:

 

Analyse des IST-Zustandes - Ausgangssituation für Auslandsgeschäft definieren!

Zielsetzung für das Exportgeschäft – was, wohin, wie?

Schaffung innerbetrieblicher Voraussetzungen

Länderauswahl – welche Wachstumsmärkte bieten Chancen?

Einstiegsmärkte definieren und festlegen

Produktanpassung – technisch und marketingorientiert!

Vertriebswege im Ausland – aufbauen und optimieren

Vertragsgestaltung – Anforderungen an Kauf-, Vertriebs- und Lizenzverträge

Marketingmaßnahmen – Lieferbedingungen, Zahlungsbedingungen, Preisgestaltung

Absatzplanung

 

Seminarziel:     

In diesem Seminar wird den Teilnehmern das Handwerkzeug vermittelt für den erfolgreichen Aufbau von Auslandsgeschäften.

 

Zielgruppe:      

Geschäftsführer, Marketingleiter, Exportleiter, Vertriebsleiter, Exportsachbearbeiter

 

Referent:         

Herr Hatto Brenner, AWI Hatto Brenner & Co. GmbH, Erlangen

 

Termin:

10. Juni 2010, 09:00 - ca. 16:00 Uhr

 

Ort:     

Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Franckestraße 5, 06110 Halle

 

Veranstalter:    

InterCom - Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH

 

Preis:   

136,85 EUR inkl. MwSt./Teilnehmer inkl. Seminarunterlagen

 

Anmeldung:     

mittels Antwort-Fax (siehe Anlage)


Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282 oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de.

 

Seminar: Exportangebot nach internationalen Standards formulieren am 28.10.2010

Export-Angebot nach Internationalen Standards Formulieren

Anforderungen des internationalen Geschäfts sicher beherrschen

 

Die Anforderungen an Exportangebote unterscheiden sich erheblich von denen zu inländischen Angeboten. Exportangebote werden dennoch häufig nach denselben Gesichtspunkten wie Inlandsangebote erstellt. Grundsätzliche Anforderungen werden wegen fehlender Information nicht erfüllt, was zu weitreichenden Risiken für den Exporteur führen kann.

 

In diesem Seminar werden die wesentlichen Bestandteile des Exportangebots dargestellt, so dass Sie Ihr Angebot exportgerecht, sicher und verzögerungsfrei erstellen können.

 

Folgende Themenbereiche werden anhand verschiedener Beispiele aus der Exportpraxis behandelt: 

  • Die Aufgaben des Angebotes im Auslandsgeschäft
  • Das Angebot als „Türöffner“ zum ausländischen Markt
  • Die wichtigsten Angebotsarten
  • Die notwendige Gliederung eines Exportangebotes
  • Standardisierte Lieferkonditionen (TRADETERMS)
  • Die richtige Verwendung der INCOTERMS 2000
  • Formulierung und Verwendung der wichtigsten Zahlungskonditionen (Akkreditive und Inkassogeschäfte)
  • Probleme bei der Verwendung deutscher AGB
  • Vorteile bei der Verwendung der ECE-Lieferbedingungen
  • Das UN-Kaufrecht ausschließen oder anwenden
  • Häufig beobachtete Fehler vermeiden

Seminarziel:     

Die Seminarteilnehmer lernen die wesentlichen Einflussfaktoren kennen, die bei der Abgabe von Auslandsangeboten zu berücksichtigen sind. Das Handwerkzeug wird vermittelt, um ein Auslandsangebot mit der nötigen Sicherheit zu formulieren und erfolgreich durchzusetzen.

 

Zielgruppe:       

Leitende Mitarbeiter exportorientierter Unternehmen

 

Referent:          

Herr Hatto Brenner, AWI Hatto Brenner & Co. GmbH, Erlangen

 

Termin:

28.Oktober 2010, 09:00 - ca. 16:00 Uhr

 

Ort:     

Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Franckestraße 5, 06110 Halle

 

Veranstalter:                

InterCom-Außenwirtschaftsfördergesellschaft der Industrie- und Handelskammern in Sachsen-Anhalt mbH

 

Preis:  

136,85 EUR inkl. MwSt./Teilnehmer inkl. Seminarunterlagen

 

Anmeldung:     

mittels Antwort-Fax (siehe Anlage)

 

Fragen zum Seminar beantwortet Ihnen gern Frau Langenhagen unter Tel: 0345 2126-282 oder per Email unter alangenhag@halle.ihk.de.